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Oberliga Niederrhein
Platzek sticht heraus - Die Top-Torjäger der letzten zehn Jahre

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Marcel Platzek, 1. FC Bocholt, jan winking, Marcel Platzek, 1. FC Bocholt, jan winking
Foto: Michael Gohl

Die Saison ist noch nicht beendet und doch ist klar, dass Marcel Platzek vom 1. FC Bocholt seinen Platz in den Geschichtsbüchern der Oberliga Niederrhein finden wird. Seine Leistung ist herausragend.

Das sind die Torschützenkönige der vergangenen zehn Jahre: Saison 12/13:

In der ersten Saison nach Abschaffung der NRW-Liga gab es am KFC Uerdingen kein Vorbeikommen. Mit 96 Punkten stiegen die Krefelder auf, stellten mit Issa Issa (30 Tore in 37 Spielen) und Emrah Uzun (29 Tore/38 Spiele) außerdem die beiden Top-Torjäger. Issa spielt aktuell für den Landesligisten VfB Frohnhausen, Uzuns letzter Verein war der FC Kray.

Saison 13/14:

Ein Jahr später stellte mit dem TuS Bösinghoven eine Mannschaft aus dem Tabellenmittelfeld den besten Schützen. Kevin Dauser traf in 30 Spielen 33 Mal - und damit einmal mehr als André Trienenjost (29/36) vom Meister SV Hönnepel-Niedermörmter.

Saison 14/15:

Auch die U23 von Rot-Weiß Oberhausen schloss die Saison im Mittelfeld ab, stellte mit Philipp Goris (24/29) aber den besten Torjäger. Danny Rankl traf im Trikot des TV Jahn-Hiesfeld 20 Mal in 29 Partien, wurde Zweiter. Meister wurde die SSVg Velbert, deren bester Schütze Hüzeyfe Dogan mit 19 Toren aber nur Siebter. Zuletzt war Dogan Trainer der SSVg.

Saison 15/16:

Mittlerweile für den 1. FC Bocholt aktiv, sicherte sich Goris mit 20 Toren in 32 Spielen erneut den ersten Platz. Uerdingens Rankl blieb, ebenfalls wie im Vorjahr, nur Platz zwei (19/29). Meister wurde der Wuppertaler SV.

Saison 16/17:

Nun begann die Zeit von Robin Hömig. Der Torjäger der Sportfreunde Baumberg schnappte sich mit 27 Treffern in 32 Spielen erstmals die Krone. Meister wurde, wieder mit großem Vorsprung, der KFC Uerdingen, die mit Rankl (18/30) den viertbesten Schützen stellten.

Saison 17/18:

Für den ETB Schwarz-Weiß Essen war Marvin Ellmann in dieser Saison das Maß aller Dinge und wurde mit 32 Toren in 33 Spielen mit Abstand bester Torjäger. Aliosman Aydin von der SSVg Velbert folgte mit 23 Treffern in 32 Partien auf Platz zwei. Den Aufstieg sicherte sich aber der SV Straelen.

Saison 18/19:

Obwohl der Meister VfB Homberg satte 100 Tore schoss, sicherte sich wieder Baumbergs Hömig die Krone. Mit 29 Toren in 27 Spielen verwies er Rankl (24/31), diesmal im Trikot der Homberger, wieder auf den zweiten Platz.

Saison 19/20:

Der SV Straelen war nach einem Jahr in der Regionalliga West zurück - und stieg gleich wieder auf. In der ersten Corona-Saison reichte dazu ein Schnitt von unglaublichen 2,77 Punkten in 22 Spielen. Mit Shun Terada (22/20) stellten sie auch den Top-Torjäger.

Saison 20/21:

Nach gerade einmal elf Spieltagen musste die Saison aufgrund der Corona-Pandemie abgebrochen werden. Der Tabellenführer 1. FC Bocholt kämpfte vergeblich um den Aufstieg, die Runde wurde annulliert. Bester Schütze war mit elf Toren in zehn Spielen aber wieder Baumbergs Hömig.

Saison 21/22:

Obwohl es in der laufenden Saison weniger Spiele als zuvor gegeben haben wird, sticht ein Torjäger heraus. Marcel Platzek, Stürmer des bereits feststehenden Meisters 1. FC Bocholt, steht ein Spiel vor Schluss bei 38 Saisontoren. Den Rekord von Ellmann aus der Saison 17/18 hat er sich längst geholt. Sein erster Verfolger ist Pascal Weber. Für den VfB Hilden erzielte er ebenfalls beachtliche 27 Saisontore, wovon 18 auf die reguläre Runde und neun auf die Aufstiegsrunde entfallen.

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