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Ex-Schalker will sich in Paris durchsetzen

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Draxler, Kehrer, Draxler, Kehrer
Foto: dpa

Der ehemalige Schalke-Innenverteidiger Thilo Kehrer will das Star-Ensemble Paris Saint-Germain nicht verlassen. Ein Bundesligist soll interessiert gewesen sein.

Fußball-Nationalspieler Thilo Kehrer denkt nach eigener Aussagen derzeit nicht an einen Abschied vom französischen Spitzenclub Paris Saint-Germain. Im Sommer war über einen möglichen Wechsel zurück in die Bundesliga zum deutschen Rekordmeister FC Bayern spekuliert worden. Aktuell bereitet sich der 25-Jährige mit der DFB-Auswahl auf das Auswärtsspiel in der WM-Qualifikation in Skopje gegen Nordmazedonien am Montag (20.45 Uhr/RTL) vor.

Ich habe die Berichte mitbekommen, und Bayern München ist sicherlich einer der größten Clubs der Welt und fest im europäischen Spitzenfußball etabliert.

Thilo Kehrer

„Ich habe die Berichte mitbekommen, und Bayern München ist sicherlich einer der größten Clubs der Welt und fest im europäischen Spitzenfußball etabliert“, sagte der Abwehrspieler der „Welt am Sonntag“. Er wolle sich aber „komplett auf meine sportlichen Aufgaben konzentrieren und versuchen, mich in Paris durchzusetzen und meine Qualitäten einzubringen“.

Der spektakuläre Wechsel von Starspieler Lionel Messi (34) nach Paris sei für ihn und alle anderen PSG-Spieler „ein großer Vorteil“, sagte Kehrer. „Denn er bringt enorme Fähigkeiten mit. Zum Teil Qualitäten, die kein anderer in dieser Form hat, beispielsweise in Sachen Spielverständnis, mit seiner Übersicht und Ballkontrolle. Ich als Verteidiger profitiere davon in jedem Training und kann und will jeden Tag lernen“, sagte Kehrer.

Kehrer brachte Schalke 04 einst viel Geld ein

Kehrer wechselte 2018 vom FC Schalke 04 nach Paris. Zuvor war sein Stern in der Schalker Knappenschmiede und schließlich bei den Profis aufgegangen. Sein Bundesliga-Debüt datiert vom 6. Februar 2016, als er beim 3:0-Sieg gegen den VfL Wolfsburg in der Schlussminute zum Einsatz kam. Spätestens seit der Saison 2017/18, in der er für die Schalker 28 Bundesligaspiele absolvierte, wobei er dreimal traf und zwei Vorlagen gab, zählte Kehrer zu den interessantesten Innenverteidigern Deutschlands. Das rief PSG auf den Plan, die dem Vernehmen nach insgesamt 37 Millionen Euro für Kehrer ausgaben. mit dpa

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