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Schalke verliert in Hamburg
Das sagt Matchwinner Burgstaller

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Schalke verliert in Hamburg: Das sagt Matchwinner Burgstaller
Foto: firo

Der FC St. Pauli hat den FC Schalke 04 mit 2:1 besiegt. Ausgerechnet ein ehemaliger S04-Profi war der Matchwinner für die Hamburger. Guido Burgstaller schoss beide Tore.

Den 4. Dezember 2021 wird Guido Burgstaller wohl nicht mehr vergessen: Er empfing mit dem FC St. Pauli den FC Schalke 04 und schoss beim 2:1-Sieg beide Treffer. 25.000 Fans - darunter rund 2500 Anhänger aus Gelsenkirchen sahen, wie Burgstaller gegen seinen Ex-Klub zum St. Pauli- zum Matchwinner avancierte.

"Es war ein besonderes Spiel für mich. Als ich nach St. Pauli gewechselt bin, habe ich nicht damit gerechnet, dass ich so schnell gegen Schalke spielen werde. Aber klar: das war schon ein sehr schöner Abend", sagte der 32-jährige Stürmer nach der Partie im "Sport1"-Interview.

Dreieinhalb Jahre, von Januar 2017 bis zum September 2020, trug er das Trikot des FC Schalke 04. Für keinen anderen Klub als S04 absolvierte der Österreicher mehr Spiele. 119 Begegnungen (32 Tore, 13 Tore), so lautet die königsblaue Burgstaller-Bilanz. Er ging als Liebling der S04-Fans zum FC St. Pauli. Und man muss sagen, dass er alles richtig machte. Denn in dieser Saison kann er auf 14 Tore in 17 Pflichtspielen für St. Pauli bereits zurückblicken. Zwei davon erzielte er am Samstagabend gegen Schalke.


"Ich glaube, dass es am Ende noch einmal eng geworden ist. Wir waren zu passiv und haben unsere Konter nicht gut ausgespielt. Aber, wenn man die 90 Minuten sieht, dann war das ein verdienter Sieg", bilanzierte er und sagte zu seinen Treffern: "Beim 1:0 konnte ich das super lösen, auch wenn der Ball nicht perfekt gespielt war - zum Glück ist er aber reingegangen. Manchmal ist es so, dass man es nicht erklären kann. Wenn es läuft, dann läuft es. So einfach ist es manchmal bei einem Stürmer."

St. Pauli ist Tabellenführer der 2. Bundesliga. Am Millerntor wird bereits von der der Ersten Liga geträumt. Burgstaller, der 95 Begegnungen in der 1. Bundesliga absolvierte, tritt aber noch ein wenig auf die Euphoriebremse.

"Die Herbstmeisterschaft bedeutet nicht viel. Schön wäre es, wenn wir am Ende ganz oben stehen. Die 2. Bundesliga ist sehr eng. Da müssen wir in jedem Spiel voll da sein. Wenn wir das so bis zum Ende durchziehen, dann wäre das überragend. Wir haben jetzt noch zwei schwere Spiele und dann freue ich mich auf den kurzen Winterurlaub."

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