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Paderborn - 1860 3:2
Erfreulicher Abschied für Schubert

Paderborn: Erfreulicher Abschied für Schubert

Der SC Paderborn hat seinem scheidenden Trainer Andre Schubert einen erfreulichen Abschied beschert. Die Elf gewann gegen 1860 München mit 3:2 (2:1).

Die Elf des künftigen Coaches von Bundesliga-Absteiger FC St. Pauli gewann gegen 1860 München mit 3:2 (2:1) und beendete die Saison mit dem fünften Heimsieg in Serie. Die Löwen kassierten hingegen nach zuvor drei Partien ohne Niederlage zum Abschluss noch eine Niederlage.

Edmond Kapllani, der vom FC Augsburg ausgeliehen ist und nun zum Erstliga-Aufsteiger zurückkkehrt, sorgte per Doppelschlag (19. und 21.) für eine frühe 2:0-Führung. Necat Aygün verkürzte für 1860 in der 44. Minute auf 1:2. Sören Brandy entschied die Partie jedoch in der 68. Minute. Djordje Rakic konnte lediglich noch das 2:3 erzielen (74.).

Paderborn: Lukas Kruse - Jens Wemmer, Gonther (46. Strohdiek), Mohr, Raitala - Krösche (73. Wachsmuth), Alushi - Klotz (46. Heithölter), Brückner - Brandy, Kapllani. München: Kiraly - Rukavina, Aygün, Bell, Bierofka - Stahl, Bülow (67. Rakic) - Aigner, Halfar - Volland, Lauth. Schiedsrichter: Robert Kempter (Sauldorf) Tore: 1:0 Kapllani (19.), 2:0 Kapllani (21.), 2:1 Aygün (45.), 3:1 Brandy (68.), 3:2 Rakic (74.) Zuschauer: 8622 Gelbe Karten: Wachsmuth (4) - Bell (5), Bierofka (7)

Die Ostwestfalen haben sich nach dem siebten Heimsieg mit 39 Punkten noch auf den zwölften Rang verbessern können, während die Löwen nach der siebten Auswärtsniederlage des Jahres auf Platz neun und bei 50 Zählern verblieben.

Für beide Mannschaften ging es zwar um nichts mehr, doch bei den Hausherren war bei Schuberts Abgang der Wille erkennbar, ihre Heimserie aufrechtzuerhalten. Schon in der 5. Minute hatte Brandy die erste gute Gelegenheit, verfehlte aber knapp. In der Folge sahen die 8.500 Zuschauer eine offen geführte Partie.

Paderborn verschaffte sich dabei durch Kapllanis Saisontore Nummer sieben und acht einen wesentlichen Vorteil. Das Spiel blieb dennoch ausgeglichen, und Aygün brachte die Gäste aus kurzer Entfernung wieder heran. Brandys siebter Treffer in dieser Spielzeit beseitigte jedoch alle Zweifel, auch wenn Rakic noch per Linkschuss traf und sein fünftes Saisontor schoss.

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