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VfL: Noch drei Tage
Azaouagh erneut umgeknickt

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VfL: Azaouagh erneut umgeknickt

Im ausverkauften Relegationsendspiel gegen den MSV (Sonntag, 13.30 Uhr) vergeht kein Tag, an dem Friedhelm Funkel sich keine neuen Personalgedanken machen muss.

Kaum waren Christoph Dabrowski, Ümit Korkmaz, Chong Tese und Mimoun Azaouagh am Donnerstagvormittag wieder gemeinsam im Mannschaftstraining, da gab es den nächsten Rückschlag. Azaouagh, zuletzt erst am linken, dann am rechten Sprunggelenk verletzt, rutschte beim Morgentraining ohne Fremdeinwirkung weg, knickte erneut um und humpelte vorzeitig in die Kabine. Funkel: „Für Aza wird es jetzt natürlich sehr, sehr, eng.“ Doch dann fügte der Coach hinzu: "Es wäre schade, wenn Aza ausfällt, aber der Kader lässt viele Variationsmöglichkeiten zu.“

Wesentlich besser sieht es bei Dabrowski aus, der am Nachmittag gemeinsam mit Korkmaz eine zusätzliche Laufeinheit einschieben muss. Der Kapitän: „Der Oberschenkel bereitet mir keine Beschwerden mehr, ich habe voll trainiert und hoffe, dass es so bleibt.“

Funkel rechnet übrigens mit einem hochmotivierten MSV. „Die werden Vollgas geben. Ich habe viele Spiele des MSV in dieser Saison gesehen. Sie haben trotz der Ausfälle eine starke Mannschaft. Für uns wäre es ein kleiner Vorteil, wenn Ivo Grlic nicht spielen kann. Er ist für mich der Kopf der Mannschaft.“

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