OL NR

Schonnebeck weiter vom Pech verfolgt

05. Oktober 2018, 21:18 Uhr

Foto: Michael Gohl

Aufgrund der aktuellen personellen Problematik grenzt es fast an ein Wunder, dass die Schonnebecker auf Rang vier noch immer munter in der Spitzengruppe mitmischen.

Das Team von Trainer Dirk Tönnies nimmt es so, wie es kommt, auch, dass mit Nils da Costa am Donnerstag der nächste Spieler im Kunstrasen hängen blieb und sich vermutlich die Patellasehne beschädigte. „Wir müssen mal wieder improvisieren, wollen aber an unserem erfolgreichen System festhalten“, bekräftigt Tönnies weiter Dreierkette und Angriff mit zwei Spitzen.


Für den Langzeit-Verletzten Georgios Ketsatis, der Freitag an seinem Mittelfußbruch im Krupp-Krankenhaus operiert worden ist, rückt Co-Trainer Markus Heppke wieder in die Abwehrkette, vor ihm werden Simon Skuppin und Thomas Denker die beiden Sechser im Mittelfeld sein. 

Und auch Nils Klima hat sein Schädel-Hirn-Trauma wieder überwunden. Die Gäste wollen beim Aufsteiger jedenfalls mutig und offensiv auftreten, bei den Nettetalern ist die Anfangseuphorie inzwischen ein wenig verschwunden. Für die Schonnebecker ist es das Vorspiel zum absoluten Hinrunden-Höhepunkt, wenn kommende Woche der ungeschlagene Spitzenreiter VfB Homberg zum Schetters Busch kommt. 

Autor: Ralf Wilhelm 

Mehr zum Thema

Wettbewerbe

Mannschaften

Rubriken

Kommentieren