Die Ultras Gelsenkirchen haben sich in einem Statement erneut zur aktuellen Situation auf Schalke geäußert. Darin fordern sie Veränderungen innerhalb des Vereins und lehnen einen Dialog ab. 

Bundesliga

Schalke: Ultras lehnen Dialog mit Verein ab

Tizian Canizales
28. Juni 2020, 08:00 Uhr
Die Nordkurve Gelsenkirchen während des Bundesliga-Heimspiels von Schalke 04 gegen die TSG Hoffenheim. Foto: firo

Die Nordkurve Gelsenkirchen während des Bundesliga-Heimspiels von Schalke 04 gegen die TSG Hoffenheim. Foto: firo

Die Ultras Gelsenkirchen haben sich in einem Statement erneut zur aktuellen Situation auf Schalke geäußert. Darin fordern sie Veränderungen innerhalb des Vereins und lehnen einen Dialog ab. 

Bereits am vergangenen Montag hatten die Schalker Fan-Gruppierungen Ultras Gelsenkirchen und Block 5 ihren Unmut über die aktuelle Situation im Verein geäußert.  "Selten hat unser Verein ein katastrophaleres Bild abgegeben als in dieser Spielzeit. Neben einer sportlich desolaten Rückrunde, mit bisher gerade einmal acht Toren und einer historischen Sieglos-Serie, sind es vor allem die Gremien und Vereinsverantwortlichen, die unseren Verein Woche für Woche der Lächerlichkeit preisgeben und jeglichen Kontakt zur Gelsenkirchener Realität verloren zu haben scheinen", hieß es da beispielsweise. 


Nun haben sich die Ultras erneut zu Wort gemeldet und einen von den Schalker Vereinsvorständen Jochen Schneider und Alexander Jobst vorgeschlagenen Dialog deutlich abgelehnt. Sie hätten den Vorschlag eines gemeinsamen Gesprächs "mit Verwunderung" wahrgenommen, schreiben die Ultras Gelsenkirchen auf ihrer Internetseite. 

Plakataktionen und Demo während Freiburg-Spiel

Unter der Woche hatten diverse Schalker Fangruppen ihren Unmut mit einer vereinskritischen Plakataktion und einer angekündigten Demonstration im Rahmen des Freiburg-Heimspiels bereits kundgetan, weshalb die Ultras einen Dialog aktuell nicht mehr für nötig erachten. "Nach unserer Aufarbeitung am Montag und den fünf darauffolgenden Spruchbändern im Laufe der Woche, haben wir unsere zentralen Kritikpunkte und Forderungen sehr deutlich gemacht", schreiben die Ultras dazu und verweisen auch auf weitere Statements der Schalker Fan-Organisationen SFCV, Block-5-Forum, Supporters Club und der Fan Initiative. 

Schalker Verantwortliche sollen "glaubhaftes Konzept" erstellen

Da es über die Kritikpunkte nun "keine zwei Meinungen mehr geben kann", fordern die Ultras Taten vom Schalker Vorstand ein. "Es braucht eine glaubwürdige und schonungslose Aufarbeitung der aktuellen Situation und begangenen Fehler. (...) Es muss daher ernsthafte Konsequenzen sowie einen grundlegenden Neuanfang geben. In der Sommerpause haben die Verantwortlichen nun die Gelegenheit ein glaubhaftes Konzept und die Weichen für die Zukunft zu erstellen."


Bevor sich auf Schalke nicht Veränderungen einstellen, könne es für die Ultras Gelsenkirchen keinen glaubhaften Dialog geben. "Vertrauen gewinnt man nicht durch Dialoge, sondern durch Taten!" heißt es zum Ende des Statements zusammenfassend. 

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30.06.2020 - 22:14 - vomFlankengott

@ easybyter

Klar spekuliert die Konkurrenz darauf, dass Schalke die eigenen Spieler nicht bezahlen kann und sie deswegen am Ende quasi herschenkt.

Das ist ja exakt das Mißmanagement von unseren Verantwortlichen: Rudy für 16,5 Mio holen plus Jahresgehalt von ca. 6 Mio. Größenwahn pur. Auf dicke Hose machen aber nix in der Kasse! Wat soll dat??

Dann die dicke Hose nicht eingestehen wollen. Also wird, weil man den eigenen Fans gegenüber die eigene Scheisspolitik nicht eingestehen will, der Spieler erst mal auseliehen. Würde man ihn sofort verkaufen, würde auch der letzte Schalker Trottel noch merken dass da sofort einen RIESENVERLUST entstanden ist. Eine einzige Geldverbrennerei, eine lange Schalker Tradition seit der Nummer 1 in der Phalanx: Albert Streit. Und die Trottel schieben ihren Frust IMMER auf den Spieler. Nie auf's Management, das für diesen Scheiss verantwortlich ist.

Jetzt neu: Den Frust auf die konkurrierenden Vereine schieben, die das Schalker Mißmanagement clever ausnutzen.

Die Deckelung von 2,5 bis 3 Mio wird diesen Blödsinn zukünftig auch nicht verhindern. Man kann auch in diesem Gehaltsbereich Spieler total überbezahlen. Und dann wird's die Konkurrenz WIEDER ausschlachten.

Wenn man vernünftig wirtschaftet, also OHNE Größenwahn, weiß die Konkurrenz dann, dass wir den Spieler auch NACHHALTIG bezahlen können. Weder kann dann der Spieler dann seinen Vertrag aussitzen noch kann die Konkurrenz (am längeren Hebel) uns den Spieler für NIX abluchsen.

Wenn sich die Managementqualität nicht endlich verbessert, geht's immer weiter in die Katastrophe. Da bringt auch die Ausgliederung nix.

Mein Frust gegen das Management bzw. den Aufsichtsrat. Sorry, die Schalker Trottel schieben den Frust auf Spieler, die ablösefrei gehen und auf clevere konkurrierende Vereine. Mit Schalke wird "Schlitten gespielt." Von Spielern, von anderen Vereinen, von Beratern wie z.B. Backs (Nübel) Und Schuld daran ist NUR unser deppertes Management, was sich immer selbst in diese Scheiss-Situation gebracht, in der man am kürzeren Hebel sitzt.

Versteh' mich nicht falsch. Jedes Management macht mal einen Griff in's Klo. Ganz normal! Auch nicht schlimm. Aber wir Schalker sind darin einfach zu gut fast ständig in's Klo zu greifen. Und das hält dann halt irgendwann die Vereinskasse einfach nicht mehr aus. Und JETZT isses so weit!

Es ist der kumulierte Scheiss seit ungefähr 6 Jahren, nach dem Abgang von Jens Keller, weil der uns die Meisterschaft vergeigt hat. AB DA ging der Größenwahn los.

Die Voraussetzung für eine gute Mannschaft ist ein gutes Management. Geld als Voraussetzung hatten wir zu Hauf. Sonst hätten wir nicht für 16,5 Mio Rudy geholt. Sonst hätten wir dem auch nicht 6 Mio pro Jahr bezahlt. Und die Liste ist seeeeehhhr lang..... Und gebracht hat's uns nix! Und Geld wird uns auch zukünftig nix bringen.... Das bedepperte Management muss endlich weg. Das bringt uns was.

Der gesamte Aufsichtsrat muss weg. Nicht nur Tönnies. Die Schnarchnasen dort schlafen uns seit 6 Jahren in den (schleichenden) Tod.

GLÜCKAUF

30.06.2020 - 11:29 - easybyter

@vom Flankengott
Als e.V. schleppt Schalke ca. 200 Mio Schulden mit, ohne Aussicht, die in absehbarer Zeit zu tilgen, denn es besteht wenig Hoffnung, das internationale Geschäft zu erreichen. Schalke hat viel in die Infrastruktur investiert und ist daher von der Corona-Krise genau zum falschen Zeitpunkt getroffen worden. Die Klubs, die Spieler ausgeliehen haben, spekulieren darauf, dass Schalke deren Gehäter nicht zahlen kann und wollen die Spieler ablösefrei als Schnäppchen übernehmen. Die Deckelung der Gehälter auf 2,5 oder 3 Millionen macht die Verpflichtung von guten Leuten unmöglich, so lange bei anderen Klubs noch wesentlich höhere Gehälter gezahlt werden. Eine Ausgliederung ist keinesfalls ein Allheilmittel, denn Geld allein macht noch keine gute Mannschaft aus, aber ist leider in der heutigen Zeit die Vorausseetzung dafür, gute Leute verpflichten zu können. Ob die dann einschlagen und ob eine erfolgreiche Truppe entsteht, hängt auch von anderen Faktoren ab. Auf jeden Fall steht Schalke vor einer sehr sehr schwierigen nächsten Saison. Wer weiß, wann wieder mit der Unterstützung der Fans gespielt werden kann. Ich glaube, dass die junge Truppe das mehr als andere Mannschaften braucht. Glück Auf!

30.06.2020 - 09:55 - easybyter

Ich stimme "Alles für Schalke" im Wesentlichen zu. Den Satz mit den Harz IV Empfängern hätte er jedoch weglassen sollen, die werden hier pauschal verurteilt, was ich nicht richtig finde. Dass sich die Ulras überschätzen ist doch bekannt. Die erheben den Anspruch die Vereinspolitk zu bestimmen, was glücklicherweise nicht der Fall ist.

29.06.2020 - 22:57 - vomFlankengott

@ BallaBalla

Zeige mir hier mal EINEN Kommentar der bezüglich der Ausgliederung PRO und CONTRA abwägt.

Hier gibt's nur "Argumente" für die eine Seite. Diese "Argumente" sind von der Qualität als sog. Todschlagargumente einzustufen. Also in der Logik ich habe Recht. Und wer anders denkt ist ein Vollpfosten und der Vollpfosten wird dann gleich noch beleidigt.

Das beliebteste "Argument" ist ausgegliedert haben fast alle. Logischerweise gibt es dann mehr erfolgreiche Vereine mit Ausgliederung als ohne Ausgliederung! Wenn ich 15 Lose kaufe und Du kaufst 3 Lose. Wer hat dann wohl mehr Chancen auf Erfolg? Statistiken muss man halt lesen können, wie der Statistiker Prof. Gigerenzer sagt. Selbst die meisten Akademiker können es nicht, wie er sagt.

Ein weiteres sehr beliebtes Argument ist ohne Ausgliederung ist der Verein nicht zukunftsfähig. Warum? Lese einfach die Kommentare hier und sag's mir dann! Null Begründung. Nirgendwo. Das ist das was ich Todschlagargument nenne.

Noch ein Beispiel: Die angebliche Gehaltsobergrenze von 2,5 Mio pro Spieler. Stimmt aber nicht! Ich hab es nirgends hier erwähnt. Es sind in Wahrheit 3,0 Mio pro Spieler. So steht's in der Süddeutschen Zeitung, die ich seit Jahrzehnten lese drin. Ich schwör Dir's!!! Das wird überall FALSCH zitiert und KEINER merkt's!

Wie etwas wirklich ist, ist doch heutzutage echt wurscht. Die meisten Leute haben doch ihre Meinung völlig unabhängig davon wie etwas wirklich ist.

Ich würde viel lieber richtig diskutieren. Ehrlich! Dazu braucht's aber zwei!

Den Bullshit, den viele hier über die Rampe jagen, den kannste nur noch in der Ironie übersteigern. Dann fruchtet es eher. Leider ist es so. Traurig aber wahr.

Jetzt zu dem Zins auf die Schalker 197 Mio Kredit: Wie das wirklich ist ist NICHT einer Meinung zugänglich. Was 2 mal 3 ist ist auch keiner Meinung zugänglich. Es ist einfach 6. Soll ich da jetzt eine andere Meinung gelten lassen?

Zu Deiner Info: Man kann einen Kredit zumindest mit einer sog. Vorfälligkeitsentschädigung ablösen. Das bedeutet, dass bei einer Ausgliederung die 197 Mio Kredit mit einem Schlag abgelöst werden können. Im anderen Fall würde bei dem Auslaufen des Kreditvertrages mit dann anschliessender notwendiger Verlängerung aber wegen der inzwischen extrem gesunkenen Zinsen kaum noch überhaupt Zinszahlungen fällig. Folglich würde sich durch eine Kreditablösung fast nix mehr sparen lassen.

GLÜCKAUF

29.06.2020 - 13:36 - NorbiNig

Zu DinoS04 15:35

So viel wahres in deinem Kommentar!

28.06.2020 - 23:45 - Schalker1965

28.06.2020 - 22:57 - Alles für Schalke

Eine Ausgliederung würde derzeit nur Tönnies in die Karten spielen und kommt vorläufig nicht in Betracht.

Stattdessen müssen alle Führungsetagen durchforstet werden. Tönnies einschließlich alle seine von ihm installierten Funktionsträger sind auszutauschen. Es muss endlich einen konsequenten Neuanfang und das beginnend an der Vereinsspitze von oben nach unten geben. Mit der Vetternwirtschaft unter Tönnies muss ein für allemal Schluss sein.

Für einen echten Neuanfang (ohne Tönnies und Konsorten) nehme ich dann gerne in Kauf, notfalls auch sportlich über die 2. Liga neu anzufangen.

Von Münchener oder Dortmunder Verhältnissen sind wir Lichtjahre entfernt. Die Verantwortlichen dort - alle eng mit ihrem jeweiligen Verein verbunden - handelten stets ausschließlich im Vereinsinteresse.

28.06.2020 - 22:57 - Alles für Schalke

Diese Ultras strotzen so vor Selbstüberschätzung! Mal ganz ehrlich, auf die Choreo kann ich gerne verzichten, wenn dadurch endlich mal diese kleine Gruppe, die sich laufend unverschämt verhält (Abnahme der Kapitänsbinde vor laufender Kamera voon UNSEREM Kapitän!) dem Verein den Rücken kehrt.

Eine Augliederung ist unausweichlich. Sind denn alle Vereine, die das gemacht haben doof und wir sind die einzigen Schlauen? Schaut man sich die Tabelle an, sieht man die Antwort. Alle Vereine, die nächste Saison international spielen, haben ausgegliedert! Haben die dadurch Tradition verloren oder lassen die sich von einem großen Investor auf der Nase rumtanzen? Mitnichten!

Ich hatte ja mal dargelegt, dass das mit der Sozialstruktur der Ultras zusammen hängt, die sich eher im Denken Richtung Hartz IV Empfängern orientieren, aus eigener oder aus Betroffenheit des Umfeldes. Unternehmerisches Denken ist denen fremd.

Die Wunschlösung wäre wie folgt:

1. Weiterarbeiten mit dem aktuellen Team (Trainer und Vorstand).
2. Tönnies geht ins 2. Glied, darf weiter Sponsor sein, aber er hat kein Mitsprachrecht im operativen Geschäft. Gerne zum Abschied als Ehrenpräsident.
3. Ausgliederung in eine Aktiengesellschaft (zur Erinnerung: Wie der BVB und Bayern schon seit vielen Jahren sehr erfolgreich!)
4. Die Ultragruppe ist beleidigt und gründet den "wahren S04" in der Kreisliga C und hat eine neue Beschäftigung und hört auf zu nerven und den Verein zu zerstören.

Hach, das wäre mal was. Dann werden wir auch ganz sicher eine neue Ära erleben und die Bayern München AG ablösen.

Glückauf!

28.06.2020 - 20:05 - Schalker1965

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28.06.2020 - 20:01 - BallaBalla

@Flankengott:
Ich glaube wir kommen da meinungstechnisch nicht überein. Ich persönlich stehe ja auf Ironie, diese ist aber bei sachlicher Diskussion über unterschiedliche Auffassungen fehl am Platze.

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28.06.2020 - 19:57 - BallaBalla

Es geht nicht um Schalker oder Nicht-Schalker. Mir persönlich fehlt ein Schattenkabinett dem ich vertrauen schenken würde. Es hat schon viele Ablösungen von Führungspersonen gegeben, bei denen es anschließend danach deutlich schlechter lief.
Im Übrigen betrachte ich natürlich die aktuelle Situation mit großer Sorge. Der sportliche Bereich hat natürlich noch überhaupt keine große Möglichkeit gehabt, seine Ideen umzusetzen. Dies ist ohne Kohle natürlich noch deutlich schwerer es zu zeigen. Ich befürchte es wird vorerst nur Verpflichtungen a la Horst Held wie nach der Magath Ära geben. Ablösefreie Spieler mit dicker Verletzungsakte.

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28.06.2020 - 19:54 - vomFlankengott

@ BallaBalla

Vielleicht war's ein Mißverständnis. Ich habe die Zukunft unseres Vereins gemeint.
Die teuren Anschlussverträge für unsere Kredite (in der annähernden Nullzins-Phase) die sparen uns dann richtig viel Kreditzins. Und davon können wir uns dann ein paar Superstars leisten. Also nach der Ausgliederung. Also wenn unser Laden dem Tönnies gehört.

GLÜCKAUF

GLÜCKAUF

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28.06.2020 - 19:45 - vomFlankengott

Bei der letzten Wahl des Aufsichtsratsvorsitzenden hat Tönnies sagenhafte 70% Zustimmung bekommen. Es gibt also nur 30% Nicht-Schalker.

Ich sehe überhaupt nicht wo da jetzt ein Problem sein sollte, dass Tönnies nicht die notwendigen 75% Zustimmung für SEINE Ausgliederung zum Kauf SEINER Kapitalanteile kriegen sollte.

70% Gefolgsleute hat er doch schon. Mit n'bisschen Freibier sind die erforderlichen restlichen 5% doch locker zu überzeugen.

Ab dann braucht er gar keine Gefolgsleute mehr. Also wenn 75% gesagt haben, wir wollen ab sofort auch gar nix mehr sagen. Dann kann endlich professionell gearbeitet werden. Zu den blöden Versammlungen muss man sich dann auch nicht mehr aufraffen. Wie praktisch! Schon dafür sollten wir ihm dankbar sein.

GKÜCKAUF

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28.06.2020 - 19:34 - BallaBalla

Na ja, die Anleihen sind mit 4,5% Zinsen ja nicht keine Belastung. Da ist nichts mit 0-Zins Phase.
Und natürlich ist man nicht sofort komplett schuldenfrei, gewisse Verträge haben bestimmte Laufzeiten, u.a. die Anleihen.

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28.06.2020 - 17:53 - Schalker1965

28.06.2020 - 15:37 - Gemare

Bei Tönnies gibt es keine "Zusammenarbeit". Tönnies bestimmt, was gemacht wird. Die von ihm eingesetzten"Mitarbeiter" waren und sind in Wahrheit einfache Marionetten und "Befehlsempfänger". Wer widerspricht fliegt, wie das jüngste Beispiel Peters zeigt. Armer FC Schalke 04, der Totengräber ist bald am Ziel.

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28.06.2020 - 17:06 - vomFlankengott

@ DinoS04

zutreffende Argumente von Dir. Aber genau das ist das Problem. Deshalb gibt's auch keine Gegenargumente für Dich in anderen Kommentaren.

Ich fasse jetzt mal ALLE anderen "Kommentare kurz zusammen:

Schalke 04 ist ohne Ausgliederung nicht zukunftsfähig. Beweis: Alle anderen sind doch nicht blöd und haben es auch gemacht (Stuttgart. HSV)

Schalke 04 ist durch Ausgliederung mit einem Schlag seine 197 Mio Schulden los, was uns hindert wettbewerbsfähig zu werden. Beweis: Die extrem hohe Zinslast in der jetzigen annähernden Nullzins-Phase.

Schalke bekommt durch die Ausgliederung mit einem Schlag professionelles Management. Beweis: Nachdem sich Tönnies die Anteile gesichert hat wird er durch Ultras GE, Block 5 und die anderen "Spacken" nicht mehr behindert, weil sie dann alle entmachtet sind. Gut so! Die sind nämlich Schuld am Niedergang von S04 (Stichwort Kapitänsbinde von Stambouli)

Und wir werden sogar durch Tönnies China-Kontakte noch einen großen Sponsorvertrag von einem chinesischen Kohlebergwerksbetreiber kriegen. Also zudätzlich zu Gazprom.

Und wir werden dann der beliebteste Verein in Deutschland sein. Dank Tönnies Finanzkraft UND seiner strahlkräftigen Beliebtheit in ganz Deutschland. Wir werden also fortan in Deutschland nur noch beneidet werden. Kein Hass wie bei Hopps Hoffe oder Mateschitz' Roten Bullen.

Hurra und GLÜCKAUF für die goldene Zukunft nach der Ausgliederung!

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28.06.2020 - 16:37 - BallaBalla

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28.06.2020 - 16:36 - BallaBalla

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28.06.2020 - 15:37 - Gemare

Schlimmer geht immer! Besonders bei uns.Schalke zerlegt sich gerade mal wieder selbst.
Ich war eigentlich nie ein besonderer Freund von Tönnies! Besonders die Demontage von Assauer nehme ich ihm immer noch Übel!!!
Wenn die beiden sich zusammen gerauft hätten.....und MITEINANDER gearbeitet hätten........ Schalke würde heute ganz woanders stehen.
Die Konstanz im Verein ist schon lange dahin.Ich glaube es fehlt auf Schalke das Regulativ..Natürlich wollen gute Fussballer auch gut bezahlt werden!!! Aber auf Schalke werden auch die durchschnittlichen und die schlechten GUT bezahlt.Wer stattet eigentlich SEIT JAHREN die Spieler mit solchen Verträgen aus!!!!
Wenn der Verein in eine Krise kommt(so wie jetzt) kommen wir ruckzuck in finanzielle Schwierigkeiten. Die Moral dieser Truppe hat dich in der Rückrunde gezeigt.
Ich habe hier schon mal geschrieben,ich hätte auch wenig Spass daran in einem Grossen leeren Stadion zu spielen. Aber das hatten ALLE ! Die Punkte aus der wirklich guten Vorrunde haben uns den Arsch gerettet !!! Ich weiss nicht wie es in der neuen Saison weitergehen soll.Aber wir brauchen Tönnies und sein Geld.Vielleicht bringt die Krise ihn auch zur Besinnung ! Noch was zum Trainer.Er war nicht nur für die Rückrunde verantwortlich.......... er hat auch an der Linie gestanden VOR Corona!!
Wenn er die Truppe noch erreicht.... sollte man ihn behalten.Andonsten bleibe ich bei meinem Favorite Willmots !!!!

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28.06.2020 - 15:35 - DinoS04

Dass S04 heute so schlecht dasteht, ist nicht dem Status des e. V. zuzuschreiben, sondern der mangelnden Kompetenz der handelnden Akteure in den letzten 10:Jahren. Wir hatten Spieler wie Neuer, Farfan, Raúl, Huntelaar etc. und waren in der Liga konkurrenzfähig. Zu viele gute Spieler sind seitdem ablösefrei gegangen und die Gelder, die bei Verkäufen erzielt wurden,, sind einfach schlecht investiert worden.
Andere Vereine, wie Leipzig, Gladbach oder Leverkusen haben um Vergleichszeitraum weniger Geld für Transfers und Spielergehälter ausgegeben und stehen dennoch heute wesentlich besser da. Schalke hat kein Statusproblem - sondern ein Kompetenzdefizit und das im Gegensatz zur Konkurrenz mit erstaunlicher Kontinuität, etwas, das in anderen Bereichen, z B. Trainer oder Sportvorstand, fehlt.
Die Ausgliederung ist nicht das Allheilmittel, siehe HSV und VfB Stuttgart. Nur mehr Kompetenz an entscheidenden Stellen kann den Verein wieder nach vorne bringen, auch als e. V. Das Problem ist nur: wo bekommen wir diese Kompetenz her?

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28.06.2020 - 14:37 - BallaBalla

Ich bin immer wieder überrascht, wer sich nicht alles so im Wirtschaftsleben eines Vereins auskennt... mache sind nicht in der Lage, einen Satz verständlich niederzuschreiben, dazu einfachste Schreibfehler. Das gleiche gilt für die Vermummten, die Leute die gerne Zündeln, die gegen eh alles sind, Krawall machen, sich prügeln müssen weil andere ein Trikot eines anderen Vereins tragen usw. Hiermit will ich diese Personen gar nicht persönlich angreifen, sondern lediglich in Frage stellen, ob sie denn wirklich in der Lage sind, betriebswirtschaftliche Vorgänge und Gesellschaftsrecht einschätzen zu können.
Fakt ist doch, dass Schalke mit dem Rücken zur Wand steht. Finanziell nie wirklich auf Rosen gebettet, Corona und gleichzeitig kein sportlicher Erfolg sind Gift. Dazu läuft es in der Führungsriege auch alles andere als glatt.
Schalke hat unglaubliche Strahlkraft sowie Mitglieder und Fans. Dies muss man nutzen!
Verliert man durch längeren Misserfolg an vorgenannten Stärken, setzt ein Abwärtsstrudel ein. Schalke ist ein eingetragener Verein. Dies bedeutet, er kann wirtschaftlich nur durch Sponsoren, Ticketing usw. Einnahmen generieren. Benötigt man Geld für Investitionen, bleibt nur der Weg zur Bank oder die Herausgabe von Anleihen, was nichts anderes bedeutet, sich auf dem „privaten“ Geldmarkt liquide Mittel zu besorgen. Diese Mittel sind natürlich auch wieder zurückzuzahlen, was den Haushalt der nächsten Jahre belastet. Egal wie viel Umsatz und vor allem Gewinn ich mache, aus diesem stehen mir nicht alle Mittel zur Verfügung, da ich hieraus Rückzahlungen tätigen muss.
Eine Ausgliederung bedeutet, den Profibereich aus dem Verein, der natürlich bestehen bleibt, herauszulösen. Dies geschieht meist durch die Gründung einer Kapitalgesellschaft. Am häufigsten eine Aktiengesellschaft oder GmbH. Diese kann dann Anteile veräußern (wenn ich jetzt sage 49,9% ist das nicht ganz richtig, aber auf besondere Begrenzung der Stimmrechte will ich jetzt nicht eingehen). Nach den aktuellen Marktwerten dürften die 49% rund 400 Millionen ausmachen. Es ist ein geschätzter Wert, denn es gibt ja noch kein Angebot oder Nachfrage. Aber: verkauft der Verein 25% der Anteile, ist er schuldenfrei. Bedeutet: keine Belastungen mehr für Rückzahlungen, keine Belastungen für Zinsen, keine Belastungen für Stadionmiete! Hierdurch können sämtliche Umsätze bzw. Gewinne in voller Höhe für sportliche Erfolge genutzt werden. CT sitzt im Aufsichtsrat, er segnet die Geschäfte der sportlichen Leitung ab. Kommt ein Manager und hat vor, Spieler XY zu verpflichten, könnte er je nach Höhe der Kosten aus der Verpflichtung sein Veto einlegen, ebenso der Rest des Aufsichtsrates. Aber warum sollte er sagen, dass nicht Spieler XY sonder Spieler ZV verpflichtet werden soll. Dann würde er sich in sportliche Dinge einmischen, was er überhaupt nicht soll, was nicht seine Aufgabe sei. Würde er, könnte man ihn für sportliche Entscheidungen mit verantwortlich machen.
CT hat Heidel verpflichtet (auf Held haben ja auch alle gemotzt). Im Nachhinein sicher nicht die beste Entscheidung, damals waren aber alle zufrieden. Heidel hatte kein Glück, weder mit Trainer- noch Spielerverpflichtungen. Damit müssen wir heute aktuell leben. Wollen wir am Kader etwas ändern, geht dies nur mit Geld. Dies entweder wieder leihen (und somit neu und höher verschulden) oder mit Eigenkapital aus dem Verkauf von Anteilen aus einer Ausgliederung. Wer gegen diese ist hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt oder ist Fußballromantiker der notfalls auch bereit ist den Niedergang, wie bei anderen Clubs geschehen, mitzugehen. Man bedenke, dass bereits fast alle ausgegliedert haben. Schalke hat dieses Ass noch im Ärmel, es muss gespielt werden will man den Anschluss nicht verpassen. Noch ist die Lücke schließbar.
In dem Sinne, schönen Sonntag!

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28.06.2020 - 13:25 - cleverbert

Bei uns weiß man doch gar nicht wo man überall anfangen soll, so viele Baustellen die wir haben. Der Fisch stinkt zuerst am Kopf und da müsste man eigentlich anfangen.
Schalke hat Tönnies viel zu verdanken aber er hat auch genauso viel Mist verzapft. Mit einem hat er m. M. nach aber total recht. In der heutigen Zeit würde man einen Fussballverein nicht mehr als e.V aufbauen, zumindest nicht im Profibereich. Das es heute nur noch eine Handvoll Vereine sind die im Niemandsland spielen bestätigt das einfach. Das Leitbild mit Füssen getreten und alles drum herum zum Klamauk verkommen lassen. Kommen wir zum Trainer, auch der ist meiner Meinung nicht mehr haltbar, alles was er probiert hat, ist schief gegangen. 25% Ballbesitz zu Hause gegen Werder, ständige Wechsel a la Tedesco, erfahrene Spieler, junge Spieler...nichts hat funktioniert. Die Hypothek ist einfach zu groß.... dann die Ultras....die meisten sind ewig gestrige, träumen von der GlückAuf Kampfbahn bei strömenden Regen, Leute ihr habt nicht nur im Fussball die letzten 30 Jahre verschlafen, die Welt hat sich weiter gedreht. Ja Fussball ohne Fans ist scheisse, aber man brauch keine um einen Verein am Leben zu halten.
Ende der 70er, Anfang der 80er machten Ticket und Fanartikel bis zu 90% der Einnahmen eines Fussballvereins aus, heute sind es 8-11%. Wenn Ihr langfristig Bundesliga, CL oder EL sehen wollt, dann geht das nur mit Ausgliederung. Was ist schlimm daran, gibt es nicht mit Bayern und Dortmund auch sehr gute Vorbilder? Der ungeliebte Nachbar war noch näher an der Pleite wie wir und wo steht er heute? Wie viele Meisterschaften wurden seitdem geholt? Wer schönen Fussball sehen möchte darf sich nicht unser Schale angucken.
Mir ist der Spaß am Fussball sowas von vergangen. Das System ist einfach krank und wird auch nicht geheilt werden, es sei denn jemand drückt mal auf den Reset-Knopf.
Das müsste bei uns auch passieren.

KBWG
Cleverbert

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28.06.2020 - 13:06 - Sturrsindel

Ich kann den Ultras nur voll zustimmen, man muss erst Taten sehen, um einen Dialog zu führen, denn was der Verein diese Saison f. Sch... vollbracht hat, geht gar nicht, denn beim Vorstand kommen sowieso keine Stichhaltige Argumente, der Vorstand wird alles nur schönreden wollen, und der Tönnies muss weg, dann hätte man wenigstens schon mal einen Anfang gemacht.

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28.06.2020 - 12:27 - Stan56

Wie will/soll man den mit einem solchen "Kindergarten" (Ultras) einen Dialog führen - die haben doch hauptsächlich Pyros/Bengalos und "wir sind der Verein" in den hohlen Köpfen drin...

28.06.2020 - 11:37 - KB1904

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28.06.2020 - 11:24 - NorbiNig

Ich hoffe nur, das endlich klare Entscheidungen getroffen werden. Wichtig ist meiner Meinung nach, das das neue Konzept auch machbar ist, selbst wenn wir erst kleine Brötchen backen müssen. Der Verein muss sich so aufstellen, das Schulden abgebaut werden und der Verein wieder erst genommen wird. Es muss Leistungsbezogene Leistung abgeliefert werden und die Spieler müssen Trainer und Sportführung respektieren. Das Management muss glasklar dazwischen hauen sollten die Spieler nicht Ihre Leistungen abrufen. Spieler die nach Schalke kommen, müssen Wissen, das der ' heute will ich morgen vielleicht' Mentalität vorbei ist.
Schalke muss wieder der Verein werden, wie es das Leitbild hergibt. Ob mit oder ohne Ausgliederung. Schalke ist ein Verein der Region und der Menschen und muss sich Sozial dieser Lage stellen. Sonst als reines Wirtschaftsunternehmen weiter machen und die wirklichen Fans aufgeben.
SCHALKE BESINN DICH UND ORDNE DEIN HAUS! JETZT! SCHNELLSTENS!

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28.06.2020 - 11:19 - Grattler

Block 5

Niemals seit ihr Schalke schon gestern ist Eure Aktion kläglich gescheitert.
Und die Mitglieder wissen was für uns Schalker auf dem Spiel steht Innovationen mit Ausgliederung oder Absturz und ein Schicksal wie der Traditions Verein Kaiserslautern.

Glück Auf

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28.06.2020 - 11:06 - NorbiNig

Was die Ultra sagen stimmt und sehr viele Schalker denken auch so.
Aber dieses gebahren, diese hohe Nase sich so aufzuführen, als wären sie der Aufsichtsrat, missfällt sehr stark. Nur wie hier schon geschrieben, die Medien-Aufmerksamkeit ist zu hoch. Reviersport und andere geben diesen Ultras (von allen Vereinen) zuviel Raum. Weil wer soviel Kritik äußert, aber selber mit Ihren Kriminellen Verhalten auf den Sportplätzen auffällig ist, sollte den Ball flachhalten. Die wirklich guten Taten für ärmere und benachteiligte Mitmenschen, finde ich super. Das gibt den Ultras aber keinen Freischein Schalke Politik zumachen. Wie hier auch schon gesagt, der Verein hat mehr 155.000 eingetragene Mitglieder und die Ultras, sowie jeder andere, sollten sich der Mehrheit anschließen, sobald die Entscheidungen gefallen sind. Ob gegen oder für Ausgliederung, ob mit oder ohneTönnies, etc....
Weil wenn jeder seiner eigenen Meinung hinterhängt und Mehrheiten nicht akzeptieren kann, trägt zur Unruhe und schlechter Stimmung bei.
Richtig ist, der Verein MUSS in den nächsten 3 -4 Woche neue Strukturen schaffen und sich nicht zuviel Auszeit nehmen. Sponsoren, Mitglieder und neue Spieler wollen ein klaren Bild haben, wie es weitergeht und wohin es geht.

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28.06.2020 - 10:08 - easybyter

Auf welchem Roß sitzen denn diese Ultas? Wer ein Gesprächsangebot ausschlägt, disqualifiziert sich einfach. Die wollen in den Verein hinein regieren und bilden sich ein, man müsse sie fragen, wenn man Entscheidungen trifft. Auf Dauer wird es zur Ausgliederung keine Alternative geben. Wer davon träumt, dass sich von alleine alles richten wird, ist ein hoffnungsloser Romantiker. Fußball ist ein knallhartes Geschäft mit kapitalistischen Regeln geworden und wer da finanziell nicht mithalten kann, wird einfach abgehängt. Als e.V. wird Schalke bestenfalls im Mittelfeld mitspielen können und das bei Anhängern, die stets von der Meisterschaft träumen.

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28.06.2020 - 09:58 - Block5

Niemals wird die erforderliche Anzahl von Mitgliedern für eine Ausgliederung stimmen, niemand entmündigt sich selbst. Der Verein muss sich komplett neu aufstellen, passende Kandidaten mit Schalker DNA werden sich finden lassen, wenn man sieht was die Fan Organisationen während der Coronakrise und auch schon seit Jahren im sozialen Bereich auf die Beine stellen, müssten deren Vertreter viel stärker im Verein eingebunden werden.
Mit unseren jungen, hungrigen Spielern und den Routiniers, die hoffentlich nicht wieder Monate ausfallen wird sich die Situation wieder konsolidieren, da mach ich mir keine Sorgen.
Schönen Sonntag + Glück Auf.

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28.06.2020 - 09:35 - jso59

Die Ultras haben Recht es kann und darf so nicht weitergehen
und sollte Schalke ausgegliedert werden ich denke das ist o.k andere machen es vor dass das der richtige Weg ist
aber bitte ohne Tönnies den der holt sich das Filestück
dann gute Nacht Schalke 04.....
Schalke kann man nicht zu einen Schlachthof umfunktionieren!

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28.06.2020 - 09:05 - S04Charly

Mir geht alles rund um Schalke und den aktuellen Fußball auf den Keks.... auch die ultras haben einen riesigen Anteil am Niedergang. Ich sage nur ebenfalls, Kapitänsbinde etc.sie meinen eh sie sind die edelfans.... dabei hemmen sie alles was sonst da rumläuft.... sie kriegen viel viel zu viel Aufmerksamkeit. Sich die günstigen Karten da abgreifen und sich benehmen wie ne offene Hose....

Thema :Fanartikel sind nur noch minderwertig und seit Jahren total überteuert.....Katastrophe für viel Geld...
Sportliche Führung verbindet ihr Dasein mit dem Trainer.... für mich unerklärlich. Nur so das er dann mitgeht und es so versucht zu vertuschen....quasi seinen Rausschmiss selbst einleitet....
Wie will damit diesem Rucksack in die neue Saison kommen???? 2-3 Spiele und dann alle rausschmeißen? Und dann einen Trainer einstellen der nichts eintrainieren kann.... oh weia
Seit mir nich böse. Ich setze 100 € auf Abstieg...
Es ist do zum kotzen was die Idioten seit dem letzten Pokalsieg mit dem Verein gemacht haben...
Weit über 200 Mio. An ablösen bezahlt und jedes Jahr schlechter geworden.
Bentaleb ist das Beispiel für die Kompetenz im Verein... so eine Pfeife von leihstatus dann noch für fast 20 kaufen werde ich niemals kapieren...
Da nützt auch keine Ausgliederung etwas.... die Währung bleibt dann die gleiche....
Ich weiß nicht wie wir die Kurve kriegen wollen und bin auch erst mal bedient....
Glück auf

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28.06.2020 - 08:53 - Schacht 7

Die Ultras sind nicht Schalke 04 und werden auch es auch nie sein. Es waren nicht einmal 1000 Leute laut Angaben der Polizei diese Minderheit wird nie das Sprachrohr von unseren 160000 Mitgliedern sein. Die haben ja noch nicht einmal geschafft unser Vereinslied zusammen zu singen.
Die Ultras wollen nur ihre eigenen Interesse vertreten Bengalos , Hassplakette gegen Dietmar Hopp und andere vermeintliche Feindbilder.
Das sie einen Dialog ablehnen Sagt doch schon alles , die Ausgliederung wird kommen und die Mehrheit der Mitglieder wird dafür stimmen. Ohne Investoren wird Schalke im Niemandsland der Liga verschwinden
und das wäre erst der Anfang.

Wir die Fans sind Schalke

Glück Auf

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28.06.2020 - 08:23 - wuppergeist

Ich hoffe die Ultras bleiben bei ihrer Meinung. Es wäre schön, wenn in dieser Zeit diese Gruppe sich nicht mehr meldet.
Glück auf

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