Bundesliga

Schalke: Huub Stevens kandidiert nicht erneut für den Aufsichtsrat

01. Februar 2021, 15:54 Uhr
Foto: dpa

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Jahrhunderttrainer Huub Stevens verlässt im Sommer den Aufsichtsrat des Fußball-Bundesligisten Schalke 04. 

Der 67-Jährige, der zuletzt noch einmal für zwei Spiele als Interimscoach eingesprungen war, wird sich nach drei Jahren nicht mehr um eine weitere Amtszeit bewerben.

„Ich glaube, dass jetzt ein guter Zeitpunkt ist, mich nur noch um meine Familie zu kümmern“, sagte Stevens in einem Interview auf der Schalker Homepage. „Das betrifft natürlich in erster Linie meine Frau, die im Dezember wieder viel Zeit ohne mich auskommen musste, als ich auf die Trainerbank zurückgekehrt bin. Dazu kommen aber auch meine Kinder und vor allem meine Enkelkinder, die in Berlin leben.“

Dennoch gelte für ihn, sagte der UEFA-Cup-Sieger von 1997: „Einmal Schalker, immer Schalker. Schalke 04 bleibt immer mein Verein.“ Er werde sich „auch weiter einbringen, nur eben nicht mehr in einem offiziellen Amt“. sid

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03.02.2021 - 13:40 - Alles für Schalke

@Schalker1965: Du hast Recht, es gab mal günstigere Gelegenheiten. Wobei ich dennoch der Überzeugung bin, dass die Gelegenheit in den nächsten Jahren eher noch ungünstiger wären, ein Abwarten aber den Schaden vergrößert.

Passend dazu: Eine Ausgliederung auf Schalke ist so wie eine fallende Aktie selbst: So schnell wie möglich ausgliedern (Aktie verkaufen), denn je später man aktiv wird, desto größer der Schaden.

03.02.2021 - 11:18 - Schalker1965

02.02.2021 - 22:09 - Alles für Schalke

Aktuell wäre wohl der denkbar schlechteste Zeitpunkt für eine Ausgliederung. Für einen Verein, der sportlich und wirtschaftlich am Boden liegt, werden Investoren keinen angemessenen Kurs zahlen wollen. Und die Ausgliederung bietet halt nur einmal die Gelegenheit, über den Verkauf von Kapitalanteilen Investorengeld zu generieren.

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02.02.2021 - 22:09 - Alles für Schalke

@Linksaußen: Das ist bei einem Fußballverein sicherlich so, dass da auch Fußballsachverstand reingehört. Aber nicht bei den Aktiengesellschaften oder Konzernen, wie Schalke auch einer ist. Verantwortung ist unteilbar und die Aufgaben die man hat, sollten es auch sein. Der Sportvorstand entscheidet über das Sportliche und der AR schaut im Schwerpunkt auf das Finanzielle. Würde der AR auch noch die sportliche Kompetenz des Sportvorstandes prüfen und FACHLICH in Verpflichtungen reinreden, bräuchte man diesen Sportvorstand nicht mehr. Also eine klare Aufgabenteilung.

@Flankengott: Seit 14 Jahren hat es kein e.V. mehr geschafft, Meister zu werden. Alle Vereine, die international spielen, haben ausgegliedert. Eine Ausgliederung ist nicht nur sinnvoll, sondern unausweichlich.

Der BVB hat als erster Verein ausgegliedert und hatte anfangs Schweirigkeiten, Ja und? Schau mal wo sie jetzt stehen und wie oft die Meister geworden sind! Und wir? Und was ist mit der Aktiengesellschaft aus München? Haben die ausgegliedert und sich damit geschadet? Tradition und den Markenkern hat auch keiner dieser Vereine eingebüsst, auch nicht Gladbach oder der HSV oder wie sie alle heiße. Nur bei uns gibt es dieses Theater einer kleinen und viel zu lauten Gruppe. DAS sind die Totengräber unseres Vereins.

Der HSV ist auch ein schlechtes Beispiel gegen eine Ausgliederung, denn ohne Ausgliederung würde es den HSV wahrscheinlich nicht mal mehr in der 2. Liga geben.

Dass an einer Ausgliederung kein Weg dran vorbei führt, sagt mittlerweile ja auch ein Tönnies, ein Peter Peters und ein Jobst. Haben die alle keine Ahnung? Sind auch die Verantwortlichen von den Aktien- oder Kapitalgesellschaften aus Dortmund, Bayern, Gladbach, Leipzig usw. Ahnungslose? Stehen alle weit vor uns.

Tümmers ist kein Hartz IV Empfänger, er vertritt nur welche und ist als Beamter im mittleren Dienst Einäugiger unter den Blinden. Der muss zwingend raus aus dem AR! Wir brauchen da wirtschaftliche Kompetenz und keine spalterischen Fans! Und auch wenn das oberflächlich klingt, wer sich nicht mal seine Krawatte binden kann und der Hals zu dick ist, dass der obere Hemdknopf zu geht und DAS auch noch als Foto für den AR auf der Schalke Seite freigibt, dem ist eh nicht zu helfen. Außen wie Innen. Ein peinliches Bild, das alles aussagt. Schaut euch den Typen mal auf der Schalke Seite mal an!

Wir MÜSSEN ausgliedern und den AR endlich professionalisieren.

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02.02.2021 - 08:18 - Linksaussen

ich denke schon, dass in den AR auch Fußballsachverstand gehört. Wie will man sonst im Vorfeld Investitionen eines Sportvorstandes substanziell kontrollieren? Z.B. 20 Mio für einen Bentaleb...?

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02.02.2021 - 08:14 - vomFlankengott

@ Alles für Schalke

Du musst lesen was ich geschrieben habe und nicht schreiben was ich gar gesagt habe.

Ich habe nirgends geschrieben dass der Fleischzerleger ZU LANGE in seiner Fuktion (als Aufsichtsrat) tätig war. Ich habe nur geschrieben dass er laaange Aufsichtsratsvorsitzender war, also jedenfalls so lange, dass er damit entscheidende Verantwortung für den jetzigen Zustand des Vereins trägt.

In Deiner Logik brauchen sich die potentiellen Aufsichtsräte mir ihren Vorstellungen erst gar präsentieren. Ein Blick in den Lenenslauf und daraus schnell mal den wirtschaftlichen Sachverstand abgeleitet genügt völlig. Eine möglichst hoher sozio-ökonomischer Status ist vielleicht noch wichtig. Keinesfalls ein Hartz IV Empfänger wie ein Hr. Tümmers (in Wahrheit aber ein Beamter, also Staaatsbediensteter) Egal, ist defintiv kein Akademiker. Obwohl, war der Fleischzerleger ja auch nicht.

Und wichtich is die Ausgliederung, so wie beim BähVauBäh. Unser erfolgreiches Vorbild. Dummerweise ging's dort direkt nach der Ausgliederung erst mal direkt in die totale (fast) Pleite. Mit Florian Homm. Und momentan geht's sportlich dank erstklassigem Aufsichtsrat richtig bergauf. Bei denen wird's auch erst so richtig lustig (wie bei uns) wenn die CL-Teilnahme verpasst wird und DANACH NICHT konsolidiert wird. Das schau ich mir dann aber mit Vergnügen an. Bei uns hab' ich mir den Scheiß mit der Faust in der Tasche angeguckt.

Na ja dann halt der VauEfBäh als Vorbild. Dummerweise ging's dort nach der Ausgliederumg mit ( zuvor von Reschke investierter Kohle!) erst mal direkt in den Abstieg.

Na ja, dann halt der Big City Club als Ausgliederungsvorbild. Dummerweise geht's in der Hauptstadt trotz Windhorst Investionen im dicken dreistelligen Mio-Brereich massiv bergab statt bergauf. Müssen jetz erst mal gucken dass sie nicht absteigen wie der VauEfBäh.

Na ja, dann halt den HaEssVau als Vorbild. Dort hat ein Herr Kühne das Sagen. Steinreich und wahnsinnig viel wirtschaftlicher Sachverstand sonst wär er ja nicht steinreich. Dummerweise ging's nach der Ausgliederung aber erst mal eine Klasse tiefer.

Alles irgendwie verkehrte Welt.

Ich glaub' man sollte bei uns den Langhorst (unser früherer Vereinsarzt) in den Aufsichtsrat wählen. Dann hamm wir nich mehr so viele verletzte Spieler. Und damit ging ja unser sportlicher Abstieg erst richtich los, hat unser Schneider jetz grad am Sonntach im Doppelpass gesacht. Der Langhorst kriecht kein Hartz IV und isn Akademiker. Also perfekt!

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02.02.2021 - 00:56 - Alles für Schalke

@flankengott hat vollkommen Recht. Tönnies war einfach zu lange auf Schalke in seiner Funktion tätig. Die Kredite, die er Schalke gegeben hat, hat er als Investor getätigt, nicht als AR Vorsitzender.

Ohne ihn wären wir sicherlich mal Meister geworden. Aber was solls, alles Vergangenheit. Als Sponsor und Gönner, ohne Einfluss auf das operative Geschäft, kann er sich einen Namen machen und unsterblich werden. Als Funktionär darf er aber auch keinen Fall auf Schalke mehr tätig werden. Wir das passt? Wir sollten ihn zum Ehrenpräsidenten machen, wenn er sich finanziell einzubringen gedenkt. Zwei Fliegen mit einer Klappe: Er bleibt raus aus der Führung und er bekommt was zurück.

Was ich wirklich nicht nachvollziehen kann: Warum muss im AR Fußballsachverstand sitzen? Hier geht es in erster Linie um finanzielle Dinge, für die sportlichen Dinge gibt es den Sportvorstand. Man sieht an unserer jetzigen Situation, dass das Finanzielle das Sportliche unmittelbar beeinflusst. Wir brauchen da keine Fans oder Fußballer, sondern Leute, die Ahnung von finanziellen Zusammenhängen haben!

Schaut euch den AR vom deutlich erfolgreicheren Nachbarn aus Doofmund an. Alles erfolgreiche Geschäftsführer, Leitende Angestellte usw. Das ist schon sehr beeindruckend. Da haben wir tatsächlich überwiegend eine Trümmertruppe im AR, sorry. Auch ein Huub Stevens gehört da eigentlich nicht hin, obschon ich ihm deutlich mehr Kompetenz zutraue als irgendwelchen spalterischen Fanvertretern. Huub war da, weil er gebeten wurde. Es ist richtig, dass er sein Engagement beendet.

Mindestens drei weitere Personen haben in einem AR nichts zu suchen. Aus Fairnessgründen nenne ich keine Namen, schaut euch einfach mal die Vitae der Betroffenen an, dann kommt man schon selbst drauf.

Wir müssen nun endlich in eine Aktiengesellschaft ausgliedern! Und ja, ich weiß was Du @Flankengott nun sagst, klar, wir brauchen natürlich auch fähige Leute, die dann die viele Kohle richtig investieren. Dazu gehört vor allem ein guter AR, denn nur mit der ausreichenden Kohle kann der Sportvorstand inkl. Trainer eine Manschafr entsprechend gestalten.

Danke Huub, Du bist eine Allzweckwaffe. Gut, Dich in unserer Schalke Familie zu wissen.

Glückauf!

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02.02.2021 - 00:26 - vomFlankengott

@ Superlöwe

Ich sagte ja schon das Märchen, das Du erzählst ist nicht auszurotten.

Ich sag's Dir nochmal!!!!

Guck' Dir in der ZDF Mediathek die Sendung "Schalke 04 Ein Sanierungsfall" an. Guck's Dir aber nicht an, wenn Du an Dein Märchen weiterglauben willst.

Logo, ist der Zins eines Kredits der Preis für das Risiko. Den Bullshit, den Du hier aber verbreitest ist, dass der von Schalke 04 an den Fleischzerleger bezahlte Zins nicht marktgerecht gewesen sei. Also behauptest Du ein an anderer Kreditgeber hätte Schalke 04 nicht zu einem so niedrigen Zins den Kredit ausgegeben. Also wäre in Form einer "verdeckten Subvention" Geld vom Fleischzerleger an Schalke 04 geflossen.
Ja, DAS IST GENAU DAS MÄRCHEN, von dem ich rede.

Die Wahrheit ist, dass es sich um einen marktgerechten Zins gehandelt hat. Schalke 04 konnte sich auf Grund von stetig fallenden Zinsen über die Jahre immer günstiger refinanzieren. Die erste größere Anleihe (Schechter-Anleihe) war deswegen "teuer" weil damals das Zinsniveau noch viel höher war. Die späteren Anleihen wurden DESWEGEN billiger, weil das Zinsniveau signifikant gefallen ist und eben NICHT weil es sich um subventionierte (nicht marktgerechte) Zinsen gehandelt hätte.

So schaut's aus. Ich wäre der Letzte der etwas anderes behaupten würde, wenn es wirklich anders gewesen wäre. Wieso auch?

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01.02.2021 - 21:28 - Superlöwe

@vom flankengott

Das mit der Bonität ist so eine Sache, bei Privatpersonen ähnlich wie bei Unternehmen oder Firmen.

Wohl dem der sich aussuchen kann von wem er sich Geld ausleiht, manche glauben sie könnten aktuell Kredite zum Nulltarif bekommen, dann geben die ihre Daten ein und stellen plötzlich fest, dass ihnen so keiner Geld gibt. Also muss man plötzlich Zinsen bezahlen, und zwar nicht zu wenig.

Der Zins ist der Preis für das Risiko!!!!!

Und jetzt kommt Schlake und braucht Kohle, wer will da Geldgeber sein, nicht viele jedenfalls, und wenn dann eben mit entsprechendem Zins.

Und dann verleiht der Fleischzerleger Kohle gegen einen angemessenen Zins an einen völlig maroden Verein.

Klingt komisch, ist aber so!!

Und nur deswegen habt ihr seit einigen Jahren überlebt!!!!!!!!!!!!!!!!!

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01.02.2021 - 20:52 - vomFlankengott

@ Superlöwe

Das Märchen, das Du hier verkaufst ist einfach nicht totzukriegen. Es ist längst bewiesen, dass es nicht stimmt.

In einer ausführlichen ZDF Sportreportage wurde neulich auch das Gegenteil bewiesen. Richtig ist vielmehr, dass der Fleischzerleger DIE Hauptverantwortung - kein Wunder bei der laaaangen Verantwortung als AufsichtsratsVORSITZENDER - für den Niedergang des FC Schalke 04 trägt. Und privates Geld hat der Fleischzerleger nachweislich (und das hat er selbst richtigerweise auch nie behauptet) in den Verein gesteckt. Im Gegenteil hat er am Verein immer gut (mit Zinsen) verdient.

Aber das Märchen vom großzügigen Gönner wird mit Sicherheit weiterhin nicht totzukriegen sein....

Und davon abhängig ist ein Verein grundsätzlich -egal von wem - IMMER NUR auf Grund von Mißmanagement. Bei uns vom Mißmanagement unseres Fleischzerlegers als laaangjährigen Aufsichtsratsvorsitzenden. Deswegen konnte er uns mit (für ihn gut verzinsten) Krediten dann aushelfen. Das ist die bittere Wahrheit und nicht Dein Märchen....


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01.02.2021 - 20:39 - Baby

Grattler, der RWE scheint zu Deinen Lebensinhalten zu gehören wie das Atmen. Man muss ja beim Wickeln vom Tisch gerollt sein um unter diesem Artikel nicht ohne so einen Mist auszukommen. Furchtbar.
Der Stevens war zumindest eine Persönlichkeit, hat aber trotz den damaligen Pokalerfolgen in den letzten Jahren als AR scheinbar auch nur geschwiegen. Macht reinen Tisch und fangt frei von der Vergangenheit neu und unbelasteter an.

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01.02.2021 - 20:31 - Superlöwe

Ohne den Fleischtechniker würde der Verein schon lange nicht mehr in Liga 1 spielen. Wenn man finanziell abhängig ist hat man keine große Wahl.
Diese finanzielle Abhängigkeit hat sicher nicht der Huub zu vertreten.

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01.02.2021 - 20:21 - Schalker1965

Stevens wird sich bei der Aufarbeitung der Horrobilanz dieses AR als dessen Mitglied aber vorwerfen lassen müssen, dass er nicht viel früher gegen den ahnungslosen und größenwahnsinnigen Fleischtechniker und dessen Steigbügelhalter aufbegehrt hat. Mit einem früheren Rücktritt hätte er sich von Tönnies und Konsorten distanzieren und auf die untragbaren Zustände in diesem Aufsichts- und Kontrollorgan aufmerksam machen können. Rückblickend müssen wir uns aber vor Stevens, Rudis treuem Wegbegleiter, verneigen und uns für seine besonderen Verdienste bedanken. Ohne Stevens wäre Schalke nicht der FC Schalke 04, den wir in den letzten 25 Jahren so oft feiern durften.

Huub, danke für alles, du bist und bleibst ein Stück des Mythos Schalke 04. Bleib gesund und lebe wohl!

Glück auf!

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01.02.2021 - 20:02 - Grattler

Hub alles gute, Du hast es dir verdient als Jahrhundert Trainer mit 67 Jahren in den Ruhestand zu gehen.. UEFA Cup Sieger 1997 , Pokalsieger 2001 und 2002 dazu den Supercup 2011.
Der Knurrer aus Kerkrade hat Schalke gelebt..... genieße deinen letzten Lebensabschnitt Hub.... mit deiner Familie.


Von diesen Erfolgen Träumen die Bergeborlecker ein Leben lang ,14 Jahre Bauernliga haben bei einigen so ihre Spuren im Köpfchen Hinterlassen.

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01.02.2021 - 17:55 - It's man

Richtige Entscheidung, sich nicht nochmal zur Wahl zu stellen - für ihn persönlich mit 67 Jahren, aber auch für den Verein. Wir können nicht noch ein Jahrzehnt nach „Huub“ rufen. Jetzt steht eine Neuaufstellung in jeder Hinsicht an, und Huub stünde bei allen Verdiensten und allem Respekt nicht für einen Neuanfang. Mach‘s gut und danke!

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01.02.2021 - 17:20 - gerdstolli

Mit dem Argument, sich zum die Familie zu kümmern, finde ich absolut Spitze. Hoffentlich schafft er das noch einige Jahre. Für den AR ist nun eine Zeit ohne Fußballkompetenz angebrochen, soll so das Chaos auf Schalke weniger werden? Ich glaube es nicht!

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01.02.2021 - 17:02 - Gemare

Dann ist von sportlicher Kompetenz gar keine Rede mehr!
Aber ich kann ihn verstehen,Er wird oft genug gedacht haben......... wo bin ich hier gelandet!

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01.02.2021 - 16:41 - Superlöwe

Jetzt haben die den Huub auch vergrault.

Der letzte echte Schalker geht von Bord!

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01.02.2021 - 16:35 - WCL

Würde ich bei ein , zwei Selbstdarsteller in diesem Aufsichtsrat auch nicht mehr machen.

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