Rot-Weiss Essen hat die Sportfreunde Lotte vor 8285 Zuschauern an der heimischen Hafenstraße mit 4:1 (1:1) besiegt.

RL West

Freiberger-Tor zu wenig - RWE besiegt Lotte deutlich

02. November 2019, 15:46 Uhr

Foto: Thorsten Tillmann

Rot-Weiss Essen hat die Sportfreunde Lotte vor 8285 Zuschauern an der heimischen Hafenstraße mit 4:1 (1:1) besiegt.

Es war ein hartes Stück Arbeit für RWE, um nach zwei Liga-Heimniederlagen in Folge gegen Verl (1:4) und Fortuna Köln (0:1) zurück in die Erfolgsspur im Stadion Essen zu finden.

Die Gäste, die mit Anreise-Schwierigkeiten aus dem Tecklenburger Land nach Essen kamen, wurden von ihrem Trainer Ismail Atalan gut eingestellt. Sie waren von Beginn ihn griffig, aggressiv und giftig. Lotte versuchte die Essener mit hohem Pressing Bedrängnis zu bringen. Und das gelang auch zunächst einmal.

RWE verlor im Spielaufbau am Sechzehner den Ball, Lotte schaltete blitzschnell um und Ex-RWE-Spieler Kevin Freiberger (11.) versenkt eiskalt - 0:1 für die Sportfreunde!

RWE wirkte geschockt und kam zögerlich ins Spiel

Das 0:1 schien den Gastgebern überhaupt nicht gutzutun. Sie erlaubten sich viele Stockfehler und wirkten etwas verunsichert. Diese Schwächephase der Essener wurde beinahe mit dem 0:2 bestraft. Ein langer Ball auf Freiberger (20.), der es akrobatisch versuchte, verfehlte das Ziel nur knapp.


Der RevierSport-Liveticker zum Spiel RWE gegen Lotte zum Nachlesen

Für RWE war dies eine Art Hallo-Wach-Effekt. Die Hausherren übernahmen fortan das Kommando und erzwangen noch vor der Pause den Ausgleich. Marco Kehl-Gomez (44.) erzielte das 1:1.

RWE-Stürmer Platzek erzielt das 2:1, Lotte trifft nur noch die Latte

Rot-Weiss kam aus der Kabine wie ausgewechselt und drückte auf das Gaspedal. Prompt wurden die Essener Offensivbemühungen belohnt. Marcel Platzek (48.) brachte die Hafenstraße zum Beben - 2:1 für Rot-Weiss! RWE machte nach der Führung weiter viel Dampf. Ein Tor wollte den Rot-Weissen in dieser Drangperiode aber nicht gelingen.

Das wurde fast bestraft. Denn die Sportftreunde Lotte, die in der zweiten Halbzeit eine schwache Leistung zeigten, hätten in der 74. Minute beinahe den 2:2-Ausgleich erzielt. Doch ein Distanzschuss eines Lotter Spielers prallte nur an die Latte. Glück für RWE.

Der Spieltag im Überblick: Rödinghausen siegt wieder, Schalke bleibt bärenstark

Kurze Zeit später, ab der 81. Minute, waren die Sportfreunde nur noch zu zehnt. Der Ex-Essener und Lotter Kapitän Alexander Langlitz, der bereits mit Gelb vorgewarnt war, grätschte von hinten völlig unnötig Alexander Hahn um und erhielt zurecht die Ampelkarte.


Die eingewechselten Joshua Endres (90.) und Hamdi Dahmani in der Nachspielzeit nutzten die nummerische Überzahl der Essener und schraubten das End-Ergebnis auf 4:1 hoch.

RWE brachte den Sieg gegen zehn Lotter am Ende souverän über die Zeit und durfte sich über den vierten Heimsieg im sechsten Heimspiel freuen. Der Lohn: Platz drei in der Tabelle. Drei Punkte hinter Rödinghausen, das ein Spiel mehr als RWE absolviert hat, und fünf Zähler hinter Spitzenreiter SC Verl. 

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06.11.2019 - 13:35 - Anton Leopold

@Pimmel07
"Tit for tat."
Du hast bestimmt wie ich "Väter der Klamotte" und "Dick und Doof" geguckt, oder? Freitagabend. Laurel und Hardy. Buster Keaton und Snub Pollard.
Wie gesagt: Im Februar, vielleicht im Januar muss ich nicht mehr durch den "Schlund".

06.11.2019 - 04:43 - Pimmel07

Außenminister und Anton - sehr interessante Diskussion! Auf den ersten Blick einige Zustimmung, aber auch Abweichungen, die Zeit nehme ich mir aber nicht (auch, wenn ich grad eh nicht schlafen kann). Ich „hör“ Euch sehr gerne zu...

Was Ihr beide u. a. ansprecht, nennt man „tit for tat“, also einer aggressiven Aktion auf Augenhöhe zu begegnen, um eine Eskalation zu vermeiden. Das ist leider manchmal nötig, aber kann auch nach hinten losgehen, wenn die eigene Gesundheit oder Wehrhaftigkeit nicht ausreichen oder der andere plötzlich „meine“ Waffe in der Hand hält. Das ist nichts für jeden.

Letztlich muss der Staat die Dinge übernehmen, hier hatte ich noch nicht an Das Vakuum gedacht, dass bei Wegfall einer bestehenden, wenn auch falschen Ordnung entsteht. Danke für den Hinweis!

ATA, danke für den „Außenminister“ und den Pimmelman! Wie sähe letzterer wohl im Marvel-Universum aus? Was wäre wohl die Kraft?

Jetzt versuche ich mal weiter zu schlafen... Kicher...

05.11.2019 - 12:54 - Frankiboy51

Rettung 02.11.2019 - 17:41 - Frankiboy51

Und zur Sicherheit auch noch Gratulation den 9T aus dem nahen Osten.
ViK hat es mit 11 m Toren geschafft.
Jetzt versucht es RWEs, nachdem anfänglich zu wenige 11er raussprangen, den Weg über sogenannte erzwungene Selbsttore.
Ach, und Abstauber der Altgoalgetter

05.11.2019 - 12:50 - Frankiboy51

Da, und schon hat die schlecht programmierte KI zugeschlagen.

05.11.2019 - 12:40 - Frankiboy51

Ich habe mal diese Kommentare ab dem 02. 11. ins off Topic des RS Forums gezogen, damit nichts, dank unbedachtem Haß, verloren geht und weil ein unbedarftes Gemüt wie ich so was öfter und immer wieder lesen muß.
Dieses Seminar wird an der TH nicht angeboten. ;-)

05.11.2019 - 10:14 - Außenverteidiger

Schön geschrieben und ich teile deine Einschätzungen und Meinungen. Geht mir genauso. Die Schreibweise von mir ist aggressiv, weil sie so sein muss. Als Gegenpol zu den Leuten, die sich für tolerant halten und die Permissivität zulassen. Ein Irrglaube auf falschen Annahmen.

Werde nur auf den Teil der Gewalt eingehen, weil er zum Sport passt. Richtigerweise hast du die Entwicklung zwischen OK und Rechtsstaat beschrieben. Durch die Aufklärung wird die OK ans Tageslicht geführt und für viele als unangenehm empfunden. Nur die haben unsere Unterschicht und untere Mittelschicht erzogen und zusammen gehalten. Die Grenzen waren klar. Nimmt man ein Gewaltmonopol weg, dann muss ein neues sofort präsent sein. Ansonsten kommt´s zu "schockierenden" Taten. Mir ist der Rechtsstaat lieber. (Bin ein absoluter Steuerfan, weil ich Steuern einem Schutzgeld vorziehe.)

Gleichzeitig bleibe ich bei der emotionalen Schreibweise, wenn es um unseren Verein oder gegen Straftäter geht. :)

05.11.2019 - 06:46 - Anton Leopold

@Außenverteidiger
Ich habe Deinen Beitrag zum Sozialisationsthema mehrfach gelesen. Das ist nicht einfach zu verstehen, aber mich berührt der Text, weil ich das, was Du schreibst, so gut nachvollziehen kann, aus Erfahrung klug geworden bin und die Dinge deshalb fast genauso sehe. Allerdings ist mein Meinungsfindungsprozess noch nicht abgeschlossen.

Ich sehe im Vollzugsdefizit das Hauptproblem, das alle anderen Probleme überlagert. Es beruht auf Illusionen, die platzen, wenn man wie Du mit dem Trikot auf den Platz geht. Das Gewaltmonopol des Staates ist dort faktisch aufgehoben und es findet eine Rückkehr zu archaischen Strukturen statt. Schuld ist die Sportsgerichtsbarkeit, die durch robustes Durchgreifen Schlimmeres hätte verhindern können. Durch Permissivität, beruhend auf Feigheit und Opportunismus der Verantwortlichen, haben sich Strukturen verfestigen können, die uns heute allen schaden.

Ich hatte vor 15 Jahren kurze Zeit einen Mitarbeiter vom Balkan. Sehr intelligent und im Prinzip auch rechtschaffen. Seine Theorie, warum Jugoslawien als Staat von Anfang an zum Scheitern verurteilt war, so simpel wie originell, brachte uns trotz aller Bitterkeit jedesmal zum Lachen, wenn er ein neues Beispiel zur Untermauerung seiner Thesen vortrug. Ein guter Junge, der gut und gerne hätte RWE-Fan sein können. Irgendwann erzählte er mir von seiner Sperre, weil er bei einem Meisterschaftsspiel den Schiedsrichter K.O. geschlagen hatte. Das war für ihn - Auswahlspieler - einerseits das Ende der Karriere als Fußballer, andererseits eine Gelegenheit, seine Einstellungen insgesamt zu überdenken. Er war wie ich der Meinung, dass Strafe sein muss und die Permissivität sowie die doppelten Maßstäbe unser Hauptproblem sind. Bei xing kann ich sehen, welche Karriere er hingelegt hat - beeindruckend.

Der Fußballplatz ist nicht der einzige Ort, an dem Wunsch und Wirklichkeit aufeinander treffen. Weil ich aus beruflichen Gründen manchmal gezwungen bin, gefährliche Orte aufzusuchen, bzw. zu durchschreiten, trage ich einen Guardian Angel I in der Hosentasche und eine Weihrauch mit Pfeffer in der Manteltasche. Den kleinen Waffenschein habe ich. Der Angel sieht aus wie ein Grillanzünder und irritiert mehr als das er abschreckt. Das bietet mir aber Optionen in Konfliktlagen. Die Weihrauch ist sehr teuer, da sehr leicht. ata1907, der in Frieden hinter seinem Deich Tee oder Bier trinkt, dürfte jetzt ganz schön staunen. ;-)

Diese Orte, die ich aus beruflichen Gründen gezwungen bin zu durchschreiten, wurden früher offen von der organisierten Kriminalität verwaltet. Das hatte den irritierenden Effekt, dass eine illegale Ordnungsmacht neben der staatlichen Ordnungsmacht dafür sorgte, dass harmlose Bürger wie ich nie belästigt wurden. Durch den politischen Druck und die Berichterstattung der Presse machte der Staat dem offenen Treiben ein Ende. Die OK ist natürlich noch da, aber weniger sichtbar. Die troubleshooter auf ihren Mountainbikes, die troublemakern kurzerhand die Fresse polierten, sind weg. Dadurch entwickeln sich spontan Gefahren für alle, die nicht aufpassen.

Finde ich das gut, bewaffnet rumzulaufen? Nein. Gar nicht. Es kotzt mich an. Ich zahle meine Steuern, damit der Staat die äußere und innere Sicherheit gewährleistet, muss aber feststellen, dass das nicht mehr überall klappt. Ich habe die Weihrauch bereits ziehen müssen, um einen Gelegenheits-Raubüberfall durch zwei Männer abzuwehren, die mich aufgrund meiner runden Brille für einen harmlosen Großstadtintellektuellen hielten - das ideale Opfer. An der Stelle, an der ich stand, war ein paar Jahre zuvor ein Junge erstochen worden. Ich war also gewarnt. Schießen musste ich glücklicherweise nicht. Die Drohung wirkte. Ebenso habe ich den Angel bereits mehrfach gezogen und mit den Kontrahenten auf die Polizei gewartet. Bei zwei Vorfällen stellte sich der Kontrahent als vorbestraft heraus. Manche von denen sind nicht gerade die hellsten Kerzen auf der Torte. Die Polizei wollte dann jedesmal meinen kleinen Waffenschein sehen, obwohl der Angel frei ist, wünschte mir einen schönen Tag, ließ mich des Weges ziehen und kümmert sich um den Pflegefall, wie es sich für ordentliche Lebensbegleiter gehört.

Diese Haltung, nicht zurückzuweichen, sich in jedem Fall zu wehren, habe ich auf den Straßen und auf den Fußballplätzen Essens gelernt. In meiner Kindheit und Jugend. Schon damals war es so: Du kassierst das Foul, stehst schweigend wieder auf und wartest auf die zweite Halbzeit. Dann hat der Schiri das Foul vergessen. In einem günstigen Moment kommt die Revanche ohne Rotgefahr. So verschafft man sich Respekt. Von Halbstarken mit Mofas ließ ich mich schon als vorpubertäres Kind nicht terrorisieren. Ich wehrte mich, kriegte zwar einen drauf, hatte danach aber meine Ruhe. Das prägt.

Gefällt mir das? Nein. Gar nicht. Lieber wäre mir, der Rechtsstaat würde besser funktionieren. Dazu müssten aber die doppelten Standards - Du hast das mit "Täter schützen" prima beschrieben - endlich mal abgeschafft und alle gleich behandelt werden - mit echten, empfindlichen und dennoch als gerecht empfundenen Strafen. Die aber hat es viel zu lange nicht gegeben. Erst jetzt, wo die Einschläge näher kommen, ändert sich etwas. Dieselben Träumer, die jetzt das harte Durchgreifen gegen Verbrecher beklatschen, haben vor 15 Jahren noch ganz anders geredet.

Die Niederlassung, die hinter dem problematischen Ort liegt, habe ich jetzt verlegt. Noch zwei Monate und ich muss da nie wieder hin. Als Flucht empfinde ich das nicht, sondern als Glück, weil ich zwar wehrhaft, aber als Mensch sehr friedlich bin. Die Weihrauch bleibt dann verschlossen im Schrank.

Die Idee der Vereinsvorstände der nationalistischen Vereine, es müssten immer 5 Deutsche auf dem Platz stehen, ist ebenso eine Illusion. Es ist rechtlich unzulässig, so etwas einführen zu wollen. Schon deshalb wird es nicht passieren. Ferner bezweifle ich, dass das von deren Seite wirklich gewünscht ist, maße mir hierzu aber kein echtes Urteil an, weil ich zu lange raus und viel zu weit weg bin.
Nur der RWE

04.11.2019 - 22:13 - Außenverteidiger

Ich habe es genauso aufgenommen Ata. ;) Du und ich können schmunzeln. Somit haben wir beide Spaß.

"Das man Hass in Ehrgeiz und Erfolg wandeln kann ist mir klar." Genau das meine ich. Diese Stimmulation, muss auf dem Platz stattfinden. Wir sind doch mitten im Existenzkampf. Einige lachen über RWO, aber die sind uns halt ein bis zwei Generationen voraus. Nur deshalb will ich entsprechend schreiben. Wer die letzten Jahre im Stadion war, hatte nicht den Eindruck eine sich wehrende Truppe auf dem Platz zu sehen. Mit dem Hintergrund Regionalliga, Zuschauerschwund, Geldproblemen usw...habe ich keinen Spaß und aufmunternde Worte nach einem 1:1 gegen Wegberg Beeck am 09-09-17. Da bedarf es Typen, die wie unsere früheren Helden über "dunkle" Eigenschaften kommen.

04.11.2019 - 21:08 - ata1907

Hallöchen ihr rot-weisse Typen. Kurz noch meinen Senf dazu geben, dann können Anton und Außenverteidiger loslegen. Ich bin gespannt...

Anton:
Das man Hass in Ehrgeiz und Erfolg wandeln kann ist mir klar. Und zwar in die eine sowie in die andere Richtung. Verstehen kann ich es insofern, weil ich früher auch alles versucht habe, dass die Punkte bei uns an der Hafenstraße bleiben. Ist mir trotzdem mittlerweile ein bisschen too much. Im Stadion oder am Radio oder am Liveticker durchzudrehen, fällt mir immer noch leicht, trotzdem habe ich es nicht so mit diesem Hass Dingen.
Ach so und frendschämen kannte ich früher mal, ist aber lange vorbei. Ich kann nur für mich selbst sprechen und wie Du so schön sagtest: "Jeder blamiert sich so gut, wie er kann."

Außenverteidiger:
Gerne geschehen, Dir eine große Freude gemacht zu haben. Fällt mir leicht. Ich glaube, Du weißt auch wie ich es gemeint habe. Will bestimmt hier keinen belehren. Deine wortgewaltigen Hass- und Wutbeiträge sind nicht meine Sprache, ich staune halt über dieses übertriebene Element darin. Wenn ich's dann ein bisschen auf die Schippe nehme, habe ich doch ein Grinsen auf den Lippen.

Pimmelman:
Der Mädchenknopf ist auf Deinem Mist gewachsen, hat sich hier voll etabliert und ich finde ihn auch originell und passend.
Ich drücke ihn trotzdem nie. Wie gesagt, wenn nicht gerade in heller Begeisterung aus "Mein Kampf" zitiert wird, lasse ich hier jeden seinen Sinn und Unsinn 'reinstellen. Meistens finde ich es nach ein paar Schreikrämpfen, sogar witzig auf was für Dinger die Leute kommen.

Anton/Alle/RWE/WSV:
Ja wat denn!? Natürlich freu' ich mich auf dat Spiel. Ich hoffe auf weitere Duelle gegen "Sin City"!!!

04.11.2019 - 11:16 - Anton Leopold

@Außenverteidiger
Hochinteressant! Ich melde mich heute Abend.

04.11.2019 - 10:12 - Außenverteidiger

@Anton: Bin bei dem ersten Teil zu 100 % bei dir. Billig und günstige Preise sind der Horror. Da muss ich schon ein großer Unmensch sein, um güntsig geil zu finden.

Wen meinst du mit "Aufstiegswilligen"? Ein großes Sozialisationsthema. :P Mündet natürlich auf dem Platz. Grundlegend sind wir alle selbstbewusster geworden. In- und Ausländer. Da wäre auch der Schlüssel. Wir achten einander und reden nicht von Migranten oder so einen beleidigenden Scheiß. In der Regel kennt jeder von jedem die Nationalität nach wenigen Einheiten. Die größte Gruppe müssen die Inländer darstellen,war sogar ein Tipp von zwei ausländischen Vorständen. (4-5 pro Nation) Anschließend haben wir viele Spieler vom Balkan, der Türkei, Kurden usw...Jede Kultur hat seine eigenen Vorstellungen von Recht und Ehre. Dies gilt es zu akzeptieren. Wir passen uns ein wenig den Südländern an und die sich uns. Gegen Problemkinder oder Problemgegner gehen wir hoch aggressiv vor. Wenn wir foulen und der Schiri pfeift, beschweren sich fast alle von uns. Wenn wir gefoult werden, regen wir uns auf. Hart in den Zweikämpfen und die Ausländer beledigigen auf deren Sprachen zurück. Gleichzeitig sind wir Inländer für unseres gleichen zuständig. Spiele gegen Migrantenvereine stehen normalerweise immer kurz vor dem Abbruch. Diese Vereine sind eigenetlich hochnationalistische Vereine, wo auf ihrem Niveau gegen die Inländer oder kulturelle Gegner angetreten werden kann. Das Sportgericht schützt die Täter einfach besser, als die zivilen Gerichte. Könnte noch viel mehr dazu schreiben. So sieht die Realität aus.

04.11.2019 - 06:17 - Anton Leopold

@Außenverteidiger
Das mit den Löhnen sehe ich genauso und handhabe es auch so. Es macht große Freude, guten Leuten viel zu geben. Das Leben ist Geben und Nehmen. Mit dem Trinkgeld halte ich es auch so. Leistung muss sich lohnen.
Eine Frage hätte ich, der vor über 20 Jahren zuletzt an einem Meisterschaftsspiel als Spieler teilgenommen hat, aber doch: Wie wappnet Ihr Euch auf dem Platz gegen die Gewalt der "Aufstiegswilligen"? Auch zu meiner aktiven Zeit kannte man seine Pappenheimer, aber heute hat das eine andere Qualität; allein die Häufigkeit der Spielabbrüche sowie der Schiedsrichterstreik sprechen ja Bände.

@Pimmel07
Selbstbeherrschung zu trainieren war und ist ein Ziel des Sports, quasi ein Programm zum Lernen, wie man sich nicht gehen lässt. Wo Sanktionen wirken, ändert sich das Verhalten. Ein Tipp: Das Spiel HSV gegen Real Madrid (5:1) von 1980. Man findet es noch irgendwo auf YT. Nach heutigen Regeln wäre der Platz nach 15 Minuten halbleer gewesen. Unfassbar, welche Fouls nicht geahndet wurden. Der technisch bessere Fußball von heute ist auch durch härteres Durchgreifen seitens der Schiedsrichter zu erklären, nicht nur durch den besseren Rasen und die bessere Ausbildung. Ich denke, fast alle Spieler, sogar Rooney, haben über ihre roten Karten nach dem WM-Spiel ENG-HOL im Jahr 2006 nachgedacht und daraus gelernt. Ich empfinde "sich gehen lassen" als unmännlich. Deshalb hast Du meine volle Zustimmung.

Mädchenknopf: Die Frage ist immer: Wer beurteilt den gemeldeten Inhalt, nachdem der Mädchenknopf gedrückt wurde? Man muss durch Falltraining lernen, wann eine Meinungsäußerung rechtswidrig ist, denn hierzu benötigt man heutzutage mehr als Artikel 5 des Grundgesetzes und die "Lüth-Entscheidung". Die Entscheidungen gehören in die Hände von Volljuristen und nicht ins Löschzentrum, wo sie willkürlich gehandhabt werden können. Ich sehe die Flucht des Staates ins Privatrecht grundsätzlich als sehr problematisch an. Das dazu. Tiefere Ausführungen würden hier zu weit führen.

@alle
Freuen wir uns aufs Derby?

03.11.2019 - 23:42 - Außenverteidiger

Besonders gut ist der Beitrag von Pimmel07.
Anton hat zum großen Teil recht. ;)
Ata: Du hast mir eine große Freude gemacht. :)

Richtigerweise geht´s um Gefühle im Sport. Gefühle muss jeder kontrollieren können. Emotionale Ausbrüche sind absolut deplaziert. Was heißt das? Jeder von uns braucht irgendwo ein ziviles Ventil zum auslassen. Ich habe den Fußballsport gewählt. Auf dem Platz und der Tribüne. Natürlich im Rahmen der Gesetze. Warum sollte ich in der zivilen Welt herumschreien? Natürlich trenne ich den Profifußball vom Amateurfußball.

Der Sport Fußball stellt eine Ausnahme weltweit dar. Durch seine Globalisierung, geht´s in manchen Ländern und für manche Spieler wirklich um Leben und Tod. Dieser Drang und Antrieb, ist weit weg von unserem sportlichen Gedanken. Die Alternative im zivilen Leben sich auf Sozialsysteme oder normale Berufe verlassen zu können, haben viele Nationen nicht. Hier kann ein guter Fußballer bis in die Kreisklasse über Vitamin B einen sozialversicherungspflichtigen Beruf erhalten. Ist doch ein Wahnsinn oder?
Diese Situation sorgt dafür, dass man mental Werkzeuge entwicklen muss, um gegen solche Spieler wettbewerbsfähig zu bleiben. Genauso haben wir in Europa genug Problemviertel in denen ganz andere mentale Fußballer entwickelt werden. Mit Spaß kommt man LEIDER nicht mehr weit. Ist auch nie ein Ziel vom Fußball/Gesellschaft gewesen. Oder ist es normal seine Gegner auf dem Platz zu beleidigen, zu treten oder sogar zu verletzen? Passiert doch in jedem Spiel. Soviel zum IST-Zustand.

Das Yerkes-Dodson-Gesetz zeigte schon 1908 positive und negative Stimmulationen über Ängste usw. Wir haben unser Leben seitdem nicht umgestellt. Natürlich ist dies immer ziemlich reißerisch. Ich erfinde nichts Neues und alle Dinge sind schon in der Welt. Es ist für viele irritierend, wenn man an die Grenzen geht. Erschreckend ist immer das Erwachen in seiner Welt.

@Anton: Katharsis? Mag gut sein, wenn man im Wirtschafts- und Bildungsbereich täglich unterwegs ist. :) Meine politische Gesinnung werde ich hier garantiert nicht offen legen und ist durch meine Äußerungen nicht zu erkennen. Zwei Tipps: Ich würde niemals weniger als 10 % Trinkgeld geben und bin ein Fan von höhren Preisen, durch eine höhere Entlohnung. ;) Der andere Tipp: Hass war und ist niemals ein Problem. Sondern die Auslöser der Emotionen sorgen für Probleme. Wir bereden immer nachgelagerte Probleme unserer Geschichte. Schön einfach und oberflächlich. Probleme entstehen da, wo Debatten verboten oder abgewürgt werden oder die persönliche ökonomische Gier wächst.

Will hier jetzt keinen ausführlichen Taxt schreiben. Würde eine empirische Arbeit werden und ist mit Sicherheit nicht für alle interessant.

PS: Wer die Bild liest oder gelesen hat, sollte niemals von Lügenpresse reden. Wer ein Betrügerblatt kauft, darf sich nicht über Betrug aufregen. Wer pink nicht mag, sollte sich nicht pink einkleiden.Für die Wahrheit muss jeder ein wenig basteln. Kann ich privat nur empfehlen. Jedoch sind wir hier beim Sport.

03.11.2019 - 21:18 - Pimmel07

Anton... Danke für diesen Beitrag!

Gleichzeitig auch verhaltene Kritik, denn das, was wir als Hass erleben, geht ja über jedes normale Erleben von Abneigung hinaus, in Richtung krankhaftes Verhalten, Übermaß eben. Wenn das in Filterblasen eintritt, wie sie heute möglich sind, dann braucht man halt gelegentlich einen Mädchenknopf, weil einige eben irre die üblichen Grenzen überschreiten.

AV finde ich oft grenzüberschreitend, aber ich glaube, dass er nur übertriebenen Ehrgeiz zeigt. Er begrenzt es auf?s Spiel und damit isses gut. Seine Wo

Hass braucht aber keiner und der Begriff wird m.E. nicht benutzt, um Leute mundtot zu machen, sondern wenn Leute keine Grenzen mehr akzeptieren. Das ist im Fußball manchmal eng, im Handball, Eishockey oder Basketball nicht üblich..Oha, damit könnte man ein großes Fass aufmachen...

Und wenn Du Hass als Gefühl siehst, dann weise ich darauf hin, dass man seine Gefühle auch kontrollieren kann. Ich denke, dass viele Leute sich gehen lassen und DENKEN, sie hätten sich nicht unter Kontrolle. Meistens ist das Gegenteil der Fall, man lässt sich gehen.

03.11.2019 - 18:43 - Anton Leopold

ata1907
Hass ist ein Gefühl. Sonst erstmal nix. Es ist ein starkes Gefühl der Abneigung gegen eine Person oder eine Personengruppe, gepaart mit erheblichem Widerwillen zur Kooperation.

Insofern ist Hass erst einmal wertneutral. Wenn Hass zu Zorn wird, ist er ein Lebensfeind. Wandelt sich Hass in Ehrgeiz und Zielstrebigkeit, kann er die Basis sein, um nicht nur eigene Ziele zu verwirklichen sondern auch gemeinstiftend Nützliches zu bewirken. Alle Religionen und Philosophien kennen diese zwei Wege. Viele Menschen in meinem Alter haben möglicherweise sogar eigene Erfahrungen gemacht.

Wer heute das Wort "Hass" benutzt, provoziert. Wie ist das möglich? Ganz einfach: Das Wort Hass wurde politisch - teilweise aufgrund gezielter Instrumentalisierung, teilweise aufgrund offensichtlicher Hilflosigkeit.

Ein Beispiel: Wir alle leiden hier unter dem "Mädchenknopf" - so hat Pimmel07 ihn bezeichnet, nachdem er meinen Begriff "mädchenhaftes Verhalten" aufgegriffen hat. Ich habe mich über den gelungenen Sprachcoup köstlich amüsiert - "Mädchenknopf" finde ich astrein. Dafür liebe ich die RWE-Fans. Datt gibbtet nur bei uns.

Warum aber gibt es überhaupt den "Mädchenknopf"? Es ist eine direkte Reaktion auf das "Netzwerkdurchsetzungsgesetz" was die alte GroKo in einer Marathon-Sitzung kaum beschlussfähig durch den Bundestag gepeitscht hat. Sein Ziel ist die Bekämpfung des Hasses. Das Problem: Sämtliche - ich übertreibe nicht - sämtliche Juristen Deutschlands wissen, dass die Bekämpfung von "Hass" gar kein legitimes Ziel eines Gesetzes sein kann. Hass ist eine Emotion, die man genausowenig bekämpfen kann wie Liebe. Er/sie ist einfach da. Deshalb ist das Gesetz aufgrund eines fehlenden legitimen Zwecks evident verfassungswidrig. So sah es übrigens der wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages von Anfang an.
Fazit: Wir leiden hier alle unter dem untauglichen, von vornherein aussichtslosen Versuch, "Hass" durch ein Gesetz zu bekämpfen.

Der Begriff "Hass" wird gezielt benutzt, um Menschen mundtot zu machen, um den Diskurs zu verengen. Er wird benutzt, um berechtigte Kritik abzuwerten, teilweise sogar, um sie zu kriminalisieren.

Ein Kommentator wie Außenverteidiger, der seine politischen Überzeugungen nicht verbirgt, erlebt meines Erachtens eine Art Katharsis, wenn er den Begriff so häufig benutzt. Andererseits trifft er den Punkt, wenn er fordert, dass die stark konzentrierte Abneigung gegen den Gegner in Motivation umgewandelt wird. Außenverteidiger schreibt im Kontext absolut unfallfrei. Diese Chuzpe - mit dem Röhrensound im Hintergrund - hat mir schon viel Freude bereitet.

Das Umsensen des Gegners war früher in jedem Spiel zu sehen - mein absoluter Liebling war der Sensenmann Matthias Jack. Heute kostet es viel - wir denken an Kai Pröger und seine Sperre, ob berechtigt oder unberechtigt.

M.E. schlägt Außenverteidiger hier sehr listig zwei Fliegen mit einer Klappe, was ich mit einem Schmunzeln zur Kenntnis nehme.

Ich empfinde den inflationären Gebrauch dieser Worte als schädlich. Dies mag daran liegen, weil ich mit Bundestagsdebatten aufwuchs, in denen Wehner, Strauß, Schmidt, Genscher, Dregger, Eppler und Geißler kein Blatt vor den Mund nahmen. Wer sich an die Elefantenrunden vor den BT-Wahlen 1976 und 1980 erinnern kann, weiß, was ich meine.

Wer in unseren Jahrgängen zur Welt kam, hatte teilweise noch die Kriegsgeneration als Lehrer. Da hat man viel Härte abbekommen. Ich empfinde deshalb auch keine Lesescham, habe keine Flugscham, ernähre mich ohne schlechtes Gewissen ausgewogen und v o r a l l e m:

Ich fühle mich weder durch Kunst noch durch Begriffe beleidigt oder provoziert. Auch Fremdscham ist mir fremd, denn jeder blamiert sich so gut wie er kann.

Ich freue mich aufs Derby.
Nur der RWE

03.11.2019 - 15:18 - ata1907

Hallo Außenverteidiger.
Das dachte ich mir, dass ich Dir mit diesem Klassiker etwas Gutes tu. Bei mir war's aber ein wenig ironisch gemeint. Gut, kaputt gelacht habe ich mich schon damals über diesen Scheiß.
Beliebt war ja auch immer "Die Presse, die Presse, die kriegt ein auf die Fresse!". Ist ja wohl wieder modern geworden und ich würde sagen, wieder bei den gleichen Leuten. Lach ich jetzt nicht mehr drüber, weil ich die geifernden Leute vor Augen habe.
Wollte ich auch gar nicht darauf hinaus.

Ich glaube, wir stimmen nicht in allzu vielen Sachen überein. Finde ich generell ja immer geiler, müssen wir aber auch nicht. Wo wir aber garantiert zu 100% übereinstimmen, ist unser beider heiß und innig geliebter Verein. Mit all seinen Fehlern und Macken und auch mit den Leuten, auf die ich eigentlich keinen Bock habe.
Bei Dir sehe ich immer viel Wut und Hass und archaischen Kram. Auch nicht meine Schublade. Ich kann's mittlerweile akzeptieren. Zum einen, weil wir beide Rot-Weisse sind und zum anderen, weil es von Dir bisher, so empfinde ich es, noch nicht ausfallend war. Ich hoffe es bleibt so...

Eine Frage hätte ich dann doch: Wie kommt man auf so einen Kram, wie Deine Kommentare vom 02.11., 16:24 und 16:26?
"16:24 - Wir haben so viel Wut und Hass. Wir können ganze Landschaften besiegen. Diese Wutwelle wir uns siegen lassen."
"16:26 - Für drei Punkte geben wir alles. Für drei Punkte gehen wir an den ethischen Rand und für drei Punkte kämpfen wir über alles. Wie Bestien und Liebhaber."

Als Tattoo lass' ich's mir jetzt nicht stechen, kann aber gut angehen, dass ich's mir bei Gelegenheit mal ausleihe, um einem Kommentar die richtige Würze zu verleihen.
Vor allem: "Bestien und Liebhaber; und diese Wutwelle". So schön überzogen, auch wenn Du es wahrscheinlich ernst meinst. Ich hoffe, das ist OK.

Was will uns dieser Kommentar sagen? Ich glaube nichts, war in erster Linie für'n Außenminister,... ähh Außenverteidiger. Sorry, der musste trotzdem kurz sein.

03.11.2019 - 05:14 - Außenverteidiger

@ata: Ja, ein toller Klassiker. :)

@ddv: Ist doch alles gut. Wir haben zwei Sichtweisen. Für mich zählt nur der Sieg. Fußball ist eigentlich langweilig und die einen erfreuen sich an schönen Spielzügen und ich mich an wunderschönen Grätschen/Zweikämpfen/Tacklings.
Bei der Leidenschaft, Einsatzwillen und Spieler die sich “zerreißen“ (welch ein Wort und sowas von dir?;) ) bin ich bei dir. Nun stellt sich die Frage, wie in Krisenzeiten unser gewünschter Zustand erreicht werden kann? Jeder ist anders zu motivieren. Stichwort Derbys usw. welche Art Emotionen haben viele Spieler?
Langlitz hat alles gegeben und hat lieber aufrecht verloren. Die Niederlage war da und wer weiß, wozu der Tritt noch gut war? Sowas will ich von unserer Mannschaft sehen, sich auch in der Niederlage zu wehren. Wir Fans konnten ebenfalls ausrasten. Bei uns haben alle Rot gefordert. :) Welch ein Spaß.

03.11.2019 - 03:13 - Überdingen

RWEimRheingau...."bei den Herren" sollte das heißen;)

03.11.2019 - 03:10 - Überdingen

Dieser Kommentar wurde entfernt.

02.11.2019 - 23:49 - RWEimRheingau

Heucheln sollte es heißen.

02.11.2019 - 23:46 - rwekopo

Überdingen und FB51,Brüder im Geiste.Achja,Überdingen,der MSV wird demnächst die Tabellenspitze übernehmen:

02.11.2019 - 23:39 - RWEimRheingau

Überlingen, was ist los mit Dir? Solche Worte von Dir, ich staune! Aber mach ruhig weiter so (mit dem Heueln)!

02.11.2019 - 23:27 - Überdingen

Dieser Kommentar wurde entfernt.

02.11.2019 - 23:14 - ata1907

"Wir haben euch was mitgebracht: HASS, HASS, HASS!"
Sorry, der musste mal raus. Ein zeitloser Klassiker aus den 80ern.

02.11.2019 - 22:48 - derdereuchversteht07

Mein Gott bist du wirklich so beratungsresistent? Hier schreibt man nicht mit dir, sondern über dich. Merkst du nicht das du allein auf weiter Flur bist. Man will dir ja nichts, schließlich bist du ja auch Fan vom RWE. Aber deine Wortwahl ist wirklich krass und unangebracht. Noch mal Hass und Wut sind auf dem Platz schlechte Ratgeber. Siehe heute Herr Langlitz. Was wir Fans auf dem Platz sehen wollen ist Leidenschaft, Einsatzwille, eine Mannschaft die sich zerreißt, eine Mannschaft die bis zur letzten Minute alles gibt, Tore, schöne Spielzüge und super Stimmung. Bestimmt habe ich das ein oder andere vergessen. Aber bestimmt gehen wir nicht zum Fußball um Hass zu sehen bzw. zu erleben.

02.11.2019 - 22:08 - Außenverteidiger

Die Lust auf's gewinnen oder aus Problemzonem heraus zu kommen geht nur mit negativen Attributen. Gier/Wut/Hass...alles Emotionen die genutzt werden können. Oder was heißt ein dreckiger Sieg? Gras fressen usw? Man muss sich nur Trainer wie Klopp, Streich, Simone usw anschauen.
Am Ende geht's doch um den Sieg und ähnlich belastende Emotionen wie die Liebe. In diesem Fall zu unserem RWE.

02.11.2019 - 21:41 - RWE03051960

Servus Aussenverteiliger...Nochmal Hass hat nirgendwo etwas zu suchen...was hat du für ein Problem?...Freude über den Sieg ja und nochmal ja...

02.11.2019 - 21:37 - derdereuchversteht07

Anton Leopold
Genau! Von da her es kann noch viel passieren.

02.11.2019 - 20:20 - Anton Leopold

@ddeuv07
Guter Punkt! Das Restprogramm ist heftig. Wenn die Superstürmer gute Angebote aus Liga 2 hätten, bliebe das auch nicht ohne Effekt. Leider hat uns RS ja nicht verraten, wer da angeklopft hat.

02.11.2019 - 20:08 - derdereuchversteht07

Weil wir Fans ja träumen dürfen, hier das Rest Programm des SC Verl für dieses Jahr. Natürlich sind wir nicht fünf Mal spielfrei und bekommen die Punkte geschenkt, aber die Qualität der Gegner ist definitiv eine andere. Außerdem haben wir November und der Abstand nach oben ist nicht hoffnungslos. Ganz davon abgesehen gibt die zweite Halbzeit der Mannschaft Selbstvertrauen für die nächsten Spiele und lässt uns träumen bzw. hoffen.

SC Verl : Borussia Dortmund II
VfB Homberg : SC Verl
SC Verl : 1. FC Köln II
SV Rödinghausen : SC Verl
SC Verl : Rot-Weiß Oberhausen

02.11.2019 - 19:57 - Anton Leopold

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02.11.2019 - 19:53 - Außenverteidiger

Hass hat nur auf dem Platz etwas zu suchen! Ansonsten gilt das Sozialsystem von unserem mega geilen Land.

Klare Ampelkarte des Verräters Langlitz. Zum Glück haben wir keinen Tyrannen wie Boateng. Platzo trifft und drei Punkte im Sack. Fühle mich wie im Film Avatar.:)

02.11.2019 - 19:33 - Bierchen

Kompliment an die Mannschaft nach verschlafenen ersten 40min.
Gegen so einen nickeligen Gegner dann noch so zu dominieren war schon nicht schlecht zu sehen.

Was ich überhaupt nicht bei Lotte verstanden habe:
Wieso spielt man nach dem 0:1 in der 10min. auf Ergebnis halten???
Ein riesen taktischer Fehler des Verler Trainer mMn.

Egal, wurde ja auch bestraft.
Nur der RWE.

Schönes Wochenende!

02.11.2019 - 18:06 - RWE03051960

Oh Frankieee....Deine Tiraden sind so peinlich und glaube es Hajo und Terra....schämen sich und nochmal allgemein Hass hat beim Fussball nichts zu suchen. ..Rivalität ok. ...Respekt unbedingt

02.11.2019 - 18:06 - Schimmel07

War im Stadion und freue mich noch immer über einen, nicht immer sicheren, Sieg unserer heissgeliebten Roten. Frage mich im Moment allerdings nur wer von diesen drei Hilfsschülern den grössten Schaden erlitten hat. Oppermann, AV und Franki, nehmt euch doch bitte ein schickes Dreibettzimmer in der nächsten Psychiatrie und tauscht euch dort in Ruhe weiter aus. Ihr seid so lästig wie der Pickel an meinem Arsch

02.11.2019 - 18:00 - rotweissmarkus

Auf die Wasserstandsmeldungen von Julius.Oppermann können wir verzichten wir können selber die Tabelle lesen.
Wir müssen alle Spiele gewinnen Verl drei mal verlieren. Erst mal die Halbzeit abwarten .
Ein wichtiges Spiel gewonnen dritter Sieg in folge dann Wuppertal und Aachen ist auch lösbar .
Mit der Stammformation der Titze elf gibt es noch Unstimmigkeiten bin mir nicht sicher ob das die Stärkste Elf ist .
Fazit der RWE ist wieder da.

02.11.2019 - 17:50 - AbsolutzuRecht

Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich erarbeiten. Danke an die tolle Arbeit des RWE.

02.11.2019 - 17:49 - rwekopo

FB51,Du wiederholst Dich.Davon wird es auch nicht besser.Fällt Dir vor lauter Frust nichts Neues mehr ein?

02.11.2019 - 17:41 - Frankiboy51

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02.11.2019 - 17:37 - Frankiboy51

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02.11.2019 - 17:31 - Red-lumpi

@ Hirntod 51

Genauso sieh'ts aus...

02.11.2019 - 17:28 - Zico86

Gute und erfolgreiche Arbeit bisher von Uhlig, Titz und Nowak. Fähiges Personal auf dem Rasen. Rödinghausen, RWE und RWO werden den Titel unter sich ausmachen. Verl momentan sehr stark, wird aber im Laufe der Saison einbrechen. Wegen der besten Kaderbreite wird der RL-Meister wahrscheinlich RWE heißen. Und wenn‘s nicht klappt, dann nächste Saison.

02.11.2019 - 17:24 - Brückenschänke

Glückwünsche an die Mannschaft und vor allem an Platzo für sein astreines Tor.
Weiter so Jungs!

02.11.2019 - 17:09 - rwekopo

FB51 lässt seinem Ärger wieder mal freien Lauf.Schönes,verhageltes Wochenende auch,FB51!

02.11.2019 - 17:09 - knallroteressener

Ah da sin se widda die GWO Neidhammel

02.11.2019 - 17:05 - wb.

@Fb51:dich bedauere ich auch.

02.11.2019 - 16:57 - Frankiboy51

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02.11.2019 - 16:55 - Kalle K

Der Oppermann ist hier nur als Aluhutträger bekannt;
auf Seine Aussagen würde ich gar nichts geben und Seine "Voraussagen" treffen aus selten ein..

@Topic. Ich freu' mich über die drei Punkte. Damit bleiben wir in relativer Nähe zur Spitze. Aber die Saison ist noch lang und die Spiele kein Selbstläufer.

02.11.2019 - 16:37 - Außenverteidiger

:*

02.11.2019 - 16:29 - derdereuchversteht07

av lass dir helfen!!!

02.11.2019 - 16:26 - Kleeblättersammler

Spielen und gewinnen und nicht groß Jammern. So macht Fußball auch einen Sinn.
Der Verl-Schock ist für den Moment überwunden , aber am Saisonende umso größer !!!

02.11.2019 - 16:26 - Außenverteidiger

Für drei Punkte geben wir alles. Für drei Punkte gehen wir an den ethischen Rand und für drei Punkte kämpfen wir über alles. Wie Bestien und Liebhaber.

02.11.2019 - 16:24 - Außenverteidiger

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02.11.2019 - 16:23 - RWE03051960

Julius ist der Guru der Hellseher...der Absolute Fussballfachmann...Rödinghausen weiss ja noch nicht mal ob Sie die Lizens Beantragen

02.11.2019 - 16:21 - Heinziiii

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02.11.2019 - 16:16 - Anton Leopold

Was für eine Freude! Einfach herrlich unser RWE. Super, dass Platzek getroffen hat, und Dahmani natürlich auch. Schönes Wochenende an alle, die RWE im Herzen tragen.
Nur der RWE

02.11.2019 - 16:16 - rwe-wackerle

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02.11.2019 - 16:09 - Julius.Oppermann

RWE kommt nicht mehr ran an die Spitze. Die Ostwestfalen Rödinghausen und Verl gewinnen ihre Spiele nach Belieben und ziehen einsam ihre Kreise, wobei insbesondere die Tordifferenz dieser beiden imponierend ist.
RWE und RWO liefern sich einen packenden Kampf um Platz 3, der allerdings bedeutungslos ist. Im Augenblick hat RWE die Nase vorn, morgen kann RWO nachziehen. Um Platz 1 spielen aber weder RWE noch RWO. Das scheint jetzt sicher zu sein.