Die englischen Wochen gehen für den FCR 2001 Duisburg weiter. Vier Tage nach dem 6:3-Erfolg gegen Vitebsk gastieren die „Löwinnen“ beim USV Jena (11 Uhr).

FCR 2001 gegen Jena

Keine Pause für die „Löwinnen“

Desirée Kraczyk
10. Oktober 2009, 22:07 Uhr

Die englischen Wochen gehen für den FCR 2001 Duisburg weiter. Vier Tage nach dem 6:3-Erfolg gegen Vitebsk gastieren die „Löwinnen“ beim USV Jena (11 Uhr).

Die Bilanz des Gegners kann sich sehen lassen. Zwei Auswärtssiege und eine knappe Heimniederlage gegen den Vize-Meister FC Bayern München kann die Mannschaft von Trainerin Heidi Vater vorweisen. „Jena ist eine technisch gute Mannschaft, die jetzt in der Liga angekommen ist und mit dem Abstieg nichts zu tun haben wird“, bemerkt Martina Voss-Tecklenburg und fügt hinzu: „Es wird ein schweres Spiel, aber ich bin zuversichtlich.“ Neben der gut geordneten Defensive haben die Jenaerinnen außerdem zwei torgefährliche afrikanische Spielerinnen in ihren Reihen: Adjoa Bayor und Genoveva Anomna.

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Der FCR 2001 hat keine Ausfälle zu beklagen. Sowohl Annemieke Kiesel, die am Mittwoch gesundheitlich angeschlagen war und geschont wurde, sowie Jennifer Oster werden mit nach Thüringen fahren. Lena Wermelt und Hasret Kayikci helfen hingegen in der zweiten Mannschaft aus.
In der zweiten Hauptrunde des DFB-Pokals treffen die Duisburgerinnen am kommenden Mittwoch (19 Uhr, PPC-Stadion) auf den derzeitigen Tabellenführer des 2. Bundesliga Nord, den Herforder SV. Für die Begegnung werden die Eintrittspreise im Vergleich zu den herkömmlichen Bundesliga-Karten um zwei Euro gesenkt.

Autor: Desirée Kraczyk

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