Der EHC Dortmund zieht an der Tabellenspitze weiterhin einsam seine Kreise. Bei den Dinslakener Kobras erreichte die Mannschaft von Trainer Krystian Sikorski ein fast schon standesgemäßes 9:2. „Wir sind froh über diesen Erfolg, vor allem über die Art und Weise, wie er errungen wurde. Alle haben sich voll eingesetzt und großen Teamgeist bewiesen“, lobte der 2. Vorsitzende Gerd Alda.

Eishockey-Regionalliga: „Übermannschaft“ kündigt Verstärkung an

Spitzenspiel zwischen Düsseldorf und Dortmund

07. Dezember 2008, 11:47 Uhr

Der EHC Dortmund zieht an der Tabellenspitze weiterhin einsam seine Kreise. Bei den Dinslakener Kobras erreichte die Mannschaft von Trainer Krystian Sikorski ein fast schon standesgemäßes 9:2. „Wir sind froh über diesen Erfolg, vor allem über die Art und Weise, wie er errungen wurde. Alle haben sich voll eingesetzt und großen Teamgeist bewiesen“, lobte der 2. Vorsitzende Gerd Alda.

Mit einem möglichen Sieg im Spitzenspiel gegen den ärgsten Verfolger DEG Metro Stars 1b am heutigen Sonntag (19 Uhr an der Dortmunder Strobelallee) kann sich der Tabellenführer sogar ein komfortable Sechs-Punkte-Polster verschaffen.

Da muss es den Konkurrenten in der Oberliga-Aufstiegsrunde schon mal vorab Angst und Bange werden, denn für die Westfalen-Elche ist personell das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Antti-Jussi Miettinen und Christian Kohmann sind nach überstandener Verletzung zwar wieder an Bord, dafür hat sich in der Defensive ein Engpass aufgetan. Sowohl am vergangenen Freitag als auch im Sonntags-Match müssen die Dortmunder mit lediglich vier Verteidigern auskommen.

Daher sind für den Abwehrverbund weitere Zugänge anvisiert: „Die Mannschaft muss das noch einmal auffangen. In der nächsten Woche hoffen wir dann, den Kader weiter verstärken zu können, damit wir gut gerüstet an die weiteren Ziele gehen können“ erklärte der 1. Vorsitzende Dr. Günther Kuboth.

Wenn auch knapp 40 Kilometer weiter westlich kleinere Brötchen gebacken werden, konnten sich die Essener Moskitos mit einem 5:4-Erfolg in Hamm über einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Oberliga freuen. Dabei mussten die „Mücken jedoch lange zittern, den Siegtreffer erzielte Alexander Brinkmann erst eine Minute vor der Schlusssirene.

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