Der Umzug der zweiten Schalker Mannschaft ins Horster Fürstenbergstadion sowie der U 19 und U 17 auf die Bezirkssportanlage an der Baulandstraße in Scholven ist nur vorüber gehender Natur.

SCHALKE: Kein Zurück zur Glückauf-Kampfbahn

hb
12. März 2006, 12:45 Uhr

Der Umzug der zweiten Schalker Mannschaft ins Horster Fürstenbergstadion sowie der U 19 und U 17 auf die Bezirkssportanlage an der Baulandstraße in Scholven ist nur vorüber gehender Natur.

Der Umzug der zweiten Schalker Mannschaft ins Horster Fürstenbergstadion sowie der U 19 und U 17 auf die Bezirkssportanlage an der Baulandstraße in Scholven ist nur vorüber gehender Natur. Wegen der Umbau-Maßnahmen in der Glückauf-Kampfbahn, die bis Anfang Juni zum „Public Viewing“ –Standort hergerichtet wird, kann der königsblaue Nachwuchs nicht mehr an der traditionsreichen Stätte kicken (RS berichtete).

Bisher aber war für 2007 die Rückkehr in die „GK“ geplant, doch davon wird der Club absehen. „Wir haben immer gesagt, dass alle Mannschaften auf unserem Vereinsgelände spielen“, betont Geschäftsführer Peter Peters.

Dafür ist das Parkstadion vorgesehen, dass ab Sommer zu einer schmucken kleinen Arena für den Nachwuchs aufgehübscht werden soll. „Wir haben die Verpflichtung, nach der WM die Tribüne des Parkstadions abzureißen. Wenn das fertig ist, sollen die Nachwuchsteams dort spielen“, nickt das Vorstandsmitglied.

Damit hätte die Glückauf-Kampfbahn als Schalker Kultstätte ausgedient. „Die Stadt Gelsenkirchen müsste dann viel mehr Geld in die Modernisierung stecken“, weiß Peters mit Blick auf die angepeilte Zukunft der Reserve in der Regionalliga.

Autor: hb

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