Aufgabe mehr als erfüllt: Drei A-Jugendliche von Bayer Leverkusen bestreiten die komplette Rückrundenvorbereitung bei den Profis mit. Fabian Giefer, Oliver Petersch und Richard Sukuta-Pasu sammeln zur Zeit wertvolle Erfahrungen. „Michael Skibbe äußerte sich durchweg positiv über die Jungs. Das freut mich riesig, aber dafür arbeiten wir im Training“, ordnet U19-Trainer Sascha Lewandowski den Erfolg richtig ein.

BAYER 04: U19-Spieler bei den Profis

Gute Quote bei Spielerausbildung

dvb
28. Januar 2008, 11:28 Uhr

Aufgabe mehr als erfüllt: Drei A-Jugendliche von Bayer Leverkusen bestreiten die komplette Rückrundenvorbereitung bei den Profis mit. Fabian Giefer, Oliver Petersch und Richard Sukuta-Pasu sammeln zur Zeit wertvolle Erfahrungen. „Michael Skibbe äußerte sich durchweg positiv über die Jungs. Das freut mich riesig, aber dafür arbeiten wir im Training“, ordnet U19-Trainer Sascha Lewandowski den Erfolg richtig ein.

[imgbox-left]http://static.reviersport.de/include/images/imagedb/000/000/938-953_preview.jpeg Sieht die Früchte seiner Arbeit: Sacha Lewandowski, hier noch im Trikot des VfL Bochum.[/imgbox]Zählt man die Bayer II-Kicker Stefan Reinartz und Deniz Naki noch dazu - letzte Saison A-Jugendliche und derzeit mit Barbarez und Co. unterwegs - sind es sogar fünf von Lewandoswki ausgebildete Akteure. „Das ist eine sehr positive Quote“, meint der Coach.

Jeden zweiten Tag tauscht sich der Bochumer mit Cheftrainer Skibbe oder mit Co-Trainer Peter Hermann aus. „Sie berichteten, dass alle meine Jungs sich sehr gut präsentieren und keine Anpassungsschwierigkeiten ans Trainingstempo haben“, freut sich Lewandoswki. In den Testspielen gegen Greuther Fürth und Alemannia Aachen sowie beim Wintercup in Düsseldorf haben alle A-Jugendlichen Einsatzzeit bekommen.

Giefer, Petersch und Sukuta-Pasu selbst zeigten sich ihrem Trainer gegenüber begeistert von der Zeit mit den Lizenzspielern. Lewandowski: „Sie fühlen sich sehr wohl bei der Ersten und sind sehr gut aufgenommen worden. Die Mannschaft hat sehr junge Fußballer wie Tranquillo Barnetta der Lukas Sinkewicz. Die haben mit ihren gut 20 Jahren ja einen guten Zugang zu den 18-Jährigen.“

Marcel Risse, einer der stärksten A-Jugendlichen in der Hinrunde, sollte eigentlich auch in der Winterpause unter Skibbe trainieren. Aber der 18-Jährige spielte mit der U19-Nationalmannschaft ein Turnier in Katar. „Er ist eigentlich von allen am nahesten am Profikader“, lobt Lewandoswki seinen Schützling. „Aber wir sind froh, dass sich Marcel in der Nationalmannschaft etabliert hat. Das war uns wichtiger“, setzt Lewandoswki Prioritäten.

Autor: dvb

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