Auch nach der Verpflichtung von „Ersatzmann“ Antonio Rukavina ist das Thema Andreas Hinkel in Dortmund noch nicht ganz vom Tisch. Auf die Kritik von BVB-Sportdirektor Michael Zorc, der dem Rechtsverteidiger schlechten Stil vorwarf, konterte der Betroffene nun über seinen Berater Klaus Schaude. „Ich lasse nicht zu, dass Andreas Charakterschwäche oder Wortbruch vorgeworfen wird. Das Gegenteil ist der Fall. Wir haben uns in den Gesprächen mit Dortmund absolut korrekt verhalten“, ließ Schaude via Sport Bild verlauten, und reichte die Schuld an Zorc weiter:

Andreas Hinkels Berater meldet sich zu Wort

„Haben uns korrekt verhalten“

md
10. Januar 2008, 17:18 Uhr

Auch nach der Verpflichtung von „Ersatzmann“ Antonio Rukavina ist das Thema Andreas Hinkel in Dortmund noch nicht ganz vom Tisch. Auf die Kritik von BVB-Sportdirektor Michael Zorc, der dem Rechtsverteidiger schlechten Stil vorwarf, konterte der Betroffene nun über seinen Berater Klaus Schaude. „Ich lasse nicht zu, dass Andreas Charakterschwäche oder Wortbruch vorgeworfen wird. Das Gegenteil ist der Fall. Wir haben uns in den Gesprächen mit Dortmund absolut korrekt verhalten“, ließ Schaude via Sport Bild verlauten, und reichte die Schuld an Zorc weiter:

„Wenn Herr Zorc die Verhandlungen mit dem FC Sevilla zu Ende gebracht hätte, würde Andreas heute in Dortmund spielen.“ Der Grund für Hinkels überraschende Vertragsunterzeichnung bei den Schotten sei das erwachte Interesse der Borussen an Jens Lehmann gewesen.

Michael Zorc stand am gestrigen Mittwoch für eine Stellungnahme nicht zur Verfügung. Eines scheint jedoch sicher, Freunde werden Andreas Hinkel und die Borussia wohl nicht mehr.

Autor: md

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