Das war einmal eine Vorbereitung auf die Weihnachtsfeier. Ganz in Ruhe konnte Cronenbergs Trainer Bert Holthausen mit seinem Team die Vereins-Sause angehen, schließlich hatte man ein paar Stunden zuvor den 1.FC Viersen mit 3:0 (3:0) nach Hause geschickt.

Cronenberger SC - 1. FC Viersen 3:0 (3:0)

Erster Heimsieg der Saison

17. Dezember 2007, 13:04 Uhr

Das war einmal eine Vorbereitung auf die Weihnachtsfeier. Ganz in Ruhe konnte Cronenbergs Trainer Bert Holthausen mit seinem Team die Vereins-Sause angehen, schließlich hatte man ein paar Stunden zuvor den 1.FC Viersen mit 3:0 (3:0) nach Hause geschickt. "Es war ein von beiden Seiten sehr intensiv geführtes Spiel", analysierte Holthausen, der direkt einen Auftakt nach Maß feiern konnte.

"Nino Paland hat einen Torwart-Fehler eiskalt ausgenutzt." Das war schon nach zehn Minuten. "Danach hatten auch die Gäste ein paar ganz gute Chancen und wir das Quäntchen Glück", atmete der CSC-Coach durch.

Das tat er noch deutlicher, als Zouhair Khali durch seinen Doppelschlag innerhalb von einer Viertelstunde für die Vorentscheidung sorgte (20., 35.). "Gerade der zweite Treffer war hervorragend herausgespielt. Einen blitzschnellen Konter hat Zouhair vom Feinsten abgeschlossen", schwärmte Holthausen, der aber auch nach diesem Spielzug sein Team keineswegs auf der sicheren Seite sah: "Die Viersener haben nie aufgesteckt und waren immer wieder gefährlich. Auch wenn der Sieg absolut verdient war, fiel er wahrscheinlich ein Tor zu deutlich aus." Sein Zusatz: "Andererseits hätten wir die eine oder andere Konterchance besser nutzen müssen."

So blieb es dann aber beim 3:0 und beim ersten Heimsieg der Cronenberger im ersten Halbjahr der Saison. Zuvor hatte der CSC lediglich ein Pünktchen auf der heimischen Anlage ergattern können. "Ich hoffe, damit ist unser Fluch zuhause gebrochen. Jetzt geht es erst einmal in den Urlaub", freute sich Holthausen. "Dieser Sieg war unheimlich wichtig für den Kopf. Vor allem auch, weil Nummer eins bis elf allesamt überzeugt haben. Die Jungs müssen sich die Frage gefallen lassen, warum es vorher nicht so ging."

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