Der Internationale Sportgerichtshof (CAS) hat Fußball-Profi Milivoje Novakovic Recht gegeben und die Berufung des  LASK Linz zurückgewiesen. Der österreichische Erstligist hatte für den Wechsel Novakovics zum bulgarischen Erstligisten Litex Lowetsch im Jahr 2005 eine Transferentschädigung gefordert. Der slowenische Nationalspieler Novakovic war 2004 zum LASK gewechselt und besaß einen Dreijahresvertrag.

CAS: Novakovic-Wechsel nach Bulgarien rechtens

"Ich war mir immer sicher, dass mein Wechsel sauber abgelaufen ist"

sid
01. Dezember 2007, 13:31 Uhr

Der Internationale Sportgerichtshof (CAS) hat Fußball-Profi Milivoje Novakovic Recht gegeben und die Berufung des LASK Linz zurückgewiesen. Der österreichische Erstligist hatte für den Wechsel Novakovics zum bulgarischen Erstligisten Litex Lowetsch im Jahr 2005 eine Transferentschädigung gefordert. Der slowenische Nationalspieler Novakovic war 2004 zum LASK gewechselt und besaß einen Dreijahresvertrag.

Vor der Saison 2005 verließ er das Trainingslager und schloss sich aufgrund angeblich ausstehender Gehaltszahlungen Lowetsch an. Der Weltverband FIFA hatte die Linzer Forderung auf eine Transferentschädigung in Höhe von 1,3 Millionen Euro abgelehnt.

Deshalb rief der Klub den CAS an. Novakovic wechselte imergangenen Jahr für 1,5 Millionen Euro aus Bulgarien nach Köln. "Ich war mir immer sicher, dass mein Wechsel sauber abgelaufen ist", sagte der derzeit beste Torschütze der 2. Bundesliga erleichtert.

Autor: sid

Mehr zum Thema

Wettbewerbe

Rubriken

Kommentieren