Wenn man Spitzenreiter ist, dann kann man auch den Begriff Selbstvertrauen leicht mit Leben füllen. „Ich denke schon, dass das gut geht“, legt sich Frank Kontny, Coach des ETB, vor der heutigen Sonntagsbegegnung bei TuRU Düsseldorf fest. Der ehemalige Profi prognostiziert „ein bestimmt schönes Spiel.“ Der Primus wird durch die NRW-Landeshauptstädter bekämpft, die mit vier Pflichtspielsiegen im Rücken Fahrt aufgenommen
haben.

ETB: Neue Serie bei TuRU starten / KAHAGE-Zukunft

„Eine geschlossene Truppe“

Oliver Gerulat
21. Oktober 2007, 13:00 Uhr

Wenn man Spitzenreiter ist, dann kann man auch den Begriff Selbstvertrauen leicht mit Leben füllen. „Ich denke schon, dass das gut geht“, legt sich Frank Kontny, Coach des ETB, vor der heutigen Sonntagsbegegnung bei TuRU Düsseldorf fest. Der ehemalige Profi prognostiziert „ein bestimmt schönes Spiel.“ Der Primus wird durch die NRW-Landeshauptstädter bekämpft, die mit vier Pflichtspielsiegen im Rücken Fahrt aufgenommen
haben.

„Wir sind oben, treten dort an. Wenn das Ding vorbei ist, wollen wir immer noch das Feld anführen“, definiert Kontny knochentrocken."

Die Unterstützung der Chefetage ist vorhanden. Warum auch
nicht, das Ziel, die neue Regionalliga zu erreichen, wird akribisch verfolgt. Manfred Kuhmichel, 1. Vorsitzender des Traditionsclubs: „Das ist eine ganz geschlossene Truppe.“ Weil durchdacht zusammengestellt.

Auch die erste Saisonniederlage gegen Aachen wird die Auswahl nicht aus der Spur. Kuhmichel: „Bis zu diesem Match wurden unheimlich viele Zähler als Basis für unsere Zielsetzung geholt. Vielleicht starten wir heute eine neue Serie.“

Kontny wird seine „Kombo“ nicht davon abhalten, diesen Takt anzuschlagen. Kuhmichel versteckt sich nicht: „Ich bin mir sicher, wir punkten heute bei der TuRU.“ Themawechsel: Das Unternehmen KAHAGE von ETB-Vorstandsmitglied Heinz Hofer (geschäftsführender Gesellschafter) ist seit langen Jahren rühriger und treuer Sponsor-Partner des ETB. Jetzt bewegt die Frage, bleibt das so? Denn das seit 86 Jahren tätige Unternehmen (120 Mitarbeiter) wird nicht mehr so bestehen, wie es jetzt ist, es gibt eine neue Verbindung mit dem ebenso traditionsreichen seit 1924 wirkenden Autohaus Gottfried Schultz GmbH & CoKG. Dessen Bereichsleiter „after sales“ Engelbert Liptow spricht von „einer gemeinsamen GmbH,“ dazu von „einem anderen Namen“, allerdings sei man „in den Gesprächen noch nicht soweit.“

Die „Macher“ der beiden Unternehmen „müssen noch einige Einzelgespräche führen.“ Alles auch über „einzelne Vereinbarungen“. So zum Beispiel darüber, wie man mit dem Stichwort Sponsoring umgeht.

Autor: Oliver Gerulat

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