Der Wuppertaler SV befindet sich seit rund zwei Wochen in der Vorbereitung auf die Restrunde.

Wuppertaler SV

Vollmerhausen zieht positive Zwischenbilanz

Krystian Wozniak
19. Januar 2017, 08:37 Uhr
Foto: Thorsten Tillmann

Foto: Thorsten Tillmann

Der Wuppertaler SV befindet sich seit rund zwei Wochen in der Vorbereitung auf die Restrunde.

Zwei Testspiele haben die Rot-Blauen bislang absolviert. Am vergangenen Samstag gab es eine 0:2-Niederlage gegen den Drittligisten SC Paderborn. Am Dienstag zeigte der WSV beim 1:1-Remis gegen Liga-Konkurrent Viktoria Köln eine gute Leistung. Enzo Wirtz hatte Wuppertal in Führung gebracht und Fatih Candan erst kurz vor Schluss per Elfmeter für Köln ausgeglichen. "Das war grundsätzlich ordentlich. Wir haben uns im Vergleich gegen Paderborn verbessert gezeigt. Ich habe die Fehler bei der Videoanalyse angesprochen und die Jungs haben es verstanden. Aber auch das Köln-Spiel muss man realistisch einordnen: Es gab auf beiden Seiten viele Wechsel und einige Experimente. Wir sind eben in der Testphase", berichtet Stefan Vollmerhausen.

Der Trainer des Regionalliga-Aufsteigers muss aktuell auf vier Spieler verzichten. "Das ist natürlich nicht optimal", sagt Vollmerhausen. Das Defensiv-Quartett Babacar M'Bengue, Emre Bayrak, Davide Leikauf und Sandy Husic wird noch mindestens zwei bis drei Wochen benötigen, um wieder am Mannschaftstraining teilzunehmen. "Das ist bitter für die Jungs. Vor allem Sandy war richtig gut drauf und hat auch im letzten Spiel vor der Pause gegen Rot-Weiss Essen eine tolle Leistung gezeigt. Schade, dass er jetzt gut zwei Wochen verpasst", sagt Vollmerhausen. Derweil konnten Ali Can Ilbay und Enes Topal, die auch ein paar Tage ausgefallen waren, im Testspiel gegen Viktoria Köln schon wieder mitwirken.

Am Donnerstag testet der WSV um 12.30 Uhr gegen die Sportfreunde Lotte, am Samstag geht es ab 15 Uhr beim ASC Dortmund weiter.

Autor: Krystian Wozniak

Mehr zum Thema

Wettbewerbe

Mannschaften

Rubriken

Kommentieren