Rot-Weiss Essen gab sich im Testspiel gegen die Auf Asche Top-Elf keine Blöße und gewann souverän mit 6:0.

Rot-Weiss Essen

RWE schlägt Auf Asche Top-Elf souverän

Pascal Biedenweg
02. Juli 2016, 20:12 Uhr
Foto: Tillmann

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Rot-Weiss Essen gab sich im Testspiel gegen die Auf Asche Top-Elf keine Blöße und gewann souverän mit 6:0.

Die Partie an der Bäuminghausstraße begann zunächst verhalten. Die Auf Asche Top-Elf schaffte es, die Rot-Weissen weitestgehend in Schach zu halten. Die erste Chance hatte dann sogar die Auswahl-Mannschaft: Ein Distanzschuss von El-Hamad ging nur knapp am Tor von [person=5784]Robin Heller[/person] vorbei. In der 18. Minute ging der RWE dann aber in Front. Eine Konfusion im Strafraum nach einer Ecke nutze Neuzugang [person=3757]Kamil Bednarski[/person] zur 1:0-Führung.

Und dieses Tor schien der Startschuss gewesen zu sein, denn plötzlich spielten die Bergeborbecker ansehnlichen Fußball. So war es kaum verwunderlich, dass der RWE nach einem Doppelpack von [person=4548]Frank Löning[/person] (34./43.) und einem Tor von [person=6034]Vojno Jesic[/person] (45.) mit einer 4:0-Führung in die Pause ging.

Zur zweiten Hälfte wechselte Sven Demandt dann kräftig durch. Alle Akteure bis auf [person=1611]Kevin Grund[/person] und [person=5113]Jan-Steffen Meier[/person] wurden ausgetauscht. Dies sah man dem RWE-Spiel in der Folge auch deutlich an - gut heraus gespielte Torchancen waren Mangelware. Trotz dessen konnten die Rot-Weissen in der Schlussphase noch um zwei Treffer erhöhen. Zu erst verwandelte [person=3566]Benjamin Baier[/person] einen Strafstoß zum 5:0 (84.), bevor [person=9258]Tolga Cokkosan[/person] in der Nachspielzeit den 6:0-Endstand erzielen konnte.

RWE-Cheftrainer Sven Demandt zeigte sich nach dem gelungenen Test zufrieden: "Ich denke in diesen Spielen haben wir uns auch schon schwerer getan. Man hat gesehen, dass meine Jungs mit der nötigen Ernsthaftigkeit in die Partie gegangen sind. Optimistisch stimmt mich, dass wir uns viele Torchancen heraus spielen. Das hat man gegen Hamm gesehen und jetzt wieder. Von daher bin ich zufrieden mit den ersten beiden Wochen."

Autor: Pascal Biedenweg

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