Nun ist es amtlich. Nick Heidfeld wird auch in Zukunft für das deutsche Formel-1-Team BMW-Sauber fahren. Die Verantwortlichen einigten sich auf eine Verlängerung des Vertrags bis 2009. Das Gehalt des Mönchengladbachers liegt wie bisher bei fünf Millionen Euro plus Erfolgsprämie. Der Vertrag beinhaltet eine Option auf ein weiteres Jahr bis 2010.

Heidfeld sitzt bis mindestens 2009 im BMW-Sauber

Honda hat das Nachsehen

21. August 2007, 09:39 Uhr

Nun ist es amtlich. Nick Heidfeld wird auch in Zukunft für das deutsche Formel-1-Team BMW-Sauber fahren. Die Verantwortlichen einigten sich auf eine Verlängerung des Vertrags bis 2009. Das Gehalt des Mönchengladbachers liegt wie bisher bei fünf Millionen Euro plus Erfolgsprämie. Der Vertrag beinhaltet eine Option auf ein weiteres Jahr bis 2010.

Damit steht fest, dass Heidfeld seine Formel-1-Karriere bei den Münchnern beenden wird. Teamkollege des 30-Jährigen bleibt der Pole Robert Kubica. "BMW war immer unser Wunschteam und hatte bei den Verhandlungen absolute Priorität", sagte Heidfelds Manager Werner Heinz dem Sport-Informations-Dienst (sid). Eine Option für "Quick Nick" sei zuvor auch Honda gewesen, meinte der Manager weiter: "Doch jetzt sind wir froh, dass wir bei BMW bleiben."

Nach Heidfelds Vertragsverlängerung ist auch ein möglicher Wechsel von Weltmeister Fernando Alonso zu BMW-Sauber vom Tisch. Angeblich will der Spanier seinen Arbeitgeber McLaren-Mercedes verlassen, weil er sich gegenüber seinem jungen britischen Teamkollegen Lewis Hamilton benachteiligt fühlt.

Alonso steht noch bis 2009 bei den Silberpfeilen unter Vertrag, doch seit geraumer Zeit halten sich hartnäckig Gerüchte, dass der zweimalige Weltmeister schon im nächsten Jahr wieder für Renault fährt.

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