Die SG Wattenscheid hat in der Regionalliga das nächste Ausrufezeichen gesetzt: Gegen Aufstiegskandidat Alemannia Aachen gab's einen klaren 3:1 (2:1)-Sieg.

Wattenscheid - Aachen 3:1

Die Stimmen zum Spiel

04. Oktober 2015, 09:49 Uhr
Foto: Michael Ketzer

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Die SG Wattenscheid hat in der Regionalliga das nächste Ausrufezeichen gesetzt: Gegen Aufstiegskandidat Alemannia Aachen gab's einen klaren 3:1 (2:1)-Sieg.

Es war ein Tag wie gemalt für die Wattenscheider: Das Wetter perfekt und über 1800 Zuschauer im Lohrheide-Stadion. Dazu holte die SG einen souveränen und überzeugenden 3:1-Sieg gegen die ambitionierten Aachener. Die Stimmen zum Spiel:

[person=6521]Nico Buckmaier[/person] (Torschütze Wattenscheid): "Wir sind super zufrieden. Das 0:1 war ein kleiner Schock-Moment, aber wir haben uns das nicht anmerken lassen. Dass wir kurz nach der Pause das 3:1 machen, hat uns auch in die Karten gespielt. Bei meinem Tor hat alles gepasst. Ich hab' mir gedacht: 'Wenn ich es jetzt nicht versuche, wann dann?' und dann ist er auch gut eingeschlagen. So ein Sieg ist einfach super."

[person=1685]Mario Klinger[/person] (Kapitän Wattenscheid): "Wir sind nicht so gut ins Spiel gekommen. Das Gegentor war daher sehr ärgerlich, aber wir sind überragend zurück gekommen, haben Moral bewiesen und gezeigt, dass wir mit Rückschlägen umgehen können. Wir leben davon, dass wir ein gutes Kollektiv haben, das ist unser Schlüssel zum Erfolg. So muss es sein."

[person=2202]Dominik Ernst[/person] (Rechtsverteidiger Aachen): "Wir haben gut angefangen, aber auf einmal aufgehört, Fußball zu spielen. Ich kann leider nicht sagen, warum. Normalerweise ist es so, dass jeder alles geben muss. Irgendwie habe ich das diesmal vermisst. Aber eine richtige Erklärung habe ich auch nicht."

[person=5175]Frederic Löhe[/person] (Torwart Aachen): "Der Trainer hat gesagt, dass wir in den ersten 15 Minuten das Tor machen sollen, das haben wir perfekt hinbekommen. Dann kriegen wir ein scheiß Standard-Gegentor und verlieren die Kontrolle. Dann kommen wir aus der Halbzeit raus, wollen noch mal was reißen und dann ist der Ball im Winkel. Irgendwo passt das auch zu der jetzigen Situation."

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