Chelsea-Coach Jose Mourinho muss nach seiner abfälligen Geste im Ligapokalfinale gegen den FC Liverpool keine Konsequenzen fürchten. Der Portugiese war beim 3:2-Sieg der

Englischer Verband verwarnt Mourinho

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02. März 2005, 18:49 Uhr

Chelsea-Coach Jose Mourinho muss nach seiner abfälligen Geste im Ligapokalfinale gegen den FC Liverpool keine Konsequenzen fürchten. Der Portugiese war beim 3:2-Sieg der "Blues" aus dem Innenraum verwiesen worden.

Jose Mourinhos Fehlverhalten hat keine weiteren Folgen: Beim Sieg im Ligapokalfinale gegen den Ligakonkurrenten FC Liverpool (3:2 n.V.) in Cardiff wurde der Portugisische Erfolgstrainer nach einer abfälligen Geste in Richtung des gegnerischen Publikums aus dem Inneraum verwiesen. Mourinho musste sich jetzt vor dem englischen Verband FA verantworten und handelte sich letztlich nur eine Verwarnung ein. Der 41-Jährige hatte nach dem Eigentor von "Reds"-Kapitän Steven Gerrard den Finger vor die Lippen gelegt.

Ligapokal Mourinhos erster Titel bei Chelsea

"Jose Mourinho ist daran erinnert worden, die FA-Regeln bezüglich des Verhaltens von Trainern zu beachten. Er muss keine weiteren formalen Schritte fürchten, die FA betrachtet den Fall damit als abgeschlossen", teilte die FA mit. Der Gewinn des Ligapokals war der erste Titel bei Chelsea für den Portugiesen, der im Vorjahr den FC Porto zum Triumph in der Champions League geführt hatte. In der Premier League liegt Chelsea als Tabellenführer auch auf Meisterschaftskurs. In der Champions League müssen die Londoner im Achtelfinale gegen den FC Barcelona am 8. März an der heimischen Stamford Bridge eine 1:2-Niederlage aus dem Hinspiel wettmachen.

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