Auf dem Weg zu ihrer vierten Finalteilnahme um den DFB-Pokal mussten die Fußballerinnen vom FCR Duisburg Überstunden machen. Das Team von Trainer Thomas Obliers gewann bei Ligakonkurrent SG Essen-Schönebeck dank der Treffer von Fatmire Bajramaj (98.), Inka Grings (107.), Simone Laudehr (114.) und Patricia Hanebeck (120.) in der Verlängerung am Ende noch deutlich mit 5:1 (1:1, 1:0). Damit stehen die Duisburgerinnen zum ersten Mal seit 2003 wieder im Endspiel in Berlin (26. Mai). Nach der regulären Spielzeit und einer über weite Strecken zerfahrenen Partie hatte es 1:1 gestanden.

FCR Duisburg steht im Pokal-Finale

Erst in der Verlängerung ging Essen die Luft aus

08. April 2007, 14:02 Uhr

Auf dem Weg zu ihrer vierten Finalteilnahme um den DFB-Pokal mussten die Fußballerinnen vom FCR Duisburg Überstunden machen. Das Team von Trainer Thomas Obliers gewann bei Ligakonkurrent SG Essen-Schönebeck dank der Treffer von Fatmire Bajramaj (98.), Inka Grings (107.), Simone Laudehr (114.) und Patricia Hanebeck (120.) in der Verlängerung am Ende noch deutlich mit 5:1 (1:1, 1:0). Damit stehen die Duisburgerinnen zum ersten Mal seit 2003 wieder im Endspiel in Berlin (26. Mai). Nach der regulären Spielzeit und einer über weite Strecken zerfahrenen Partie hatte es 1:1 gestanden.

Nach der Führung durch Laudehr (43.) hatte Linda Bresonik für den Ausgleich gesorgt (64.). "Man hat beiden Mannschaften die große Nervosität angemerkt", meinte DFB-Präsident Theo Zwanziger.

Unter den 3750 Zuschauern in Essen hatte sich am Ostersonntag die geballte Fußball-Prominenz versammelt. Neben DFB-Boss Zwanziger war auch Griechenlands Nationaltrainer Otto Rehhagel zu Gast. Auch DFB-Trainerin Silvia Neid und ihre Vorgängerin Tina Theune-Meyer ließen sich das Halbfinale nicht entgehen.

Den zweiten Finalteilnehmer ermittelten am Sonntagnachmittag (14.00 Uhr) Pokal-Favorit 1. FFC Frankfurt und Zweitliga-Tabellenführer 1. FC Saarbrücken.

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