Der Kampf des BVB geht weiter. Sowohl in der Bundesliga als auch in der Regionalliga Nord werden harte Existenz-Gefechte geliefert. Das 2:3 gegen Dynamo Dresden hat die Borussen-Talente nicht erschüttert.

BVB II: Omerbegovic glaubt an Rettung

Akgün unter Beobachtung

tt
05. April 2007, 20:30 Uhr

Der Kampf des BVB geht weiter. Sowohl in der Bundesliga als auch in der Regionalliga Nord werden harte Existenz-Gefechte geliefert. Das 2:3 gegen Dynamo Dresden hat die Borussen-Talente nicht erschüttert. "Ich glaube nach wie vor daran, dass wir es schaffen", sagt Denis Omerbegovic, "wir werden unsere Punkte zusammenkriegen. Jetzt gilt die ganze Konzentration dem Spiel in Magdeburg, da muss etwas geholt werden."

Die zuvor erreichten "big points" gegen Fortuna Düsseldorf (1:0) und in Osnabrück (1:1) sind weiterhin als Leistungs-Beschleuniger im Gedächtnis. Omerbegovic: "Wir haben trotz der letzten Niederlage eine breite Brust, müssen uns bestimmt nicht verstecken. Leider fehlte gegen Dynamo die Belohnung, aber wichtig ist, dass man am Ende über dem Strich steht."

Mehmet Akgün, Mittelfeld-Antreiber der Schwarz-Gelben, blickt auf die Schluss-Phase der Meisterschaft: "Auf uns warten noch acht Spiele. Da kann man immer noch eine Menge machen. Kiel und RW Erfurt sind weiter in Reichweite, wir müssen alles versuchen, um näher an sie heranzukommen."
Seine persönliche Zukunft ist noch nicht geklärt. Der Vertrag des Offensiv-Mannes läuft im Juni aus, Interesse von anderen Vereinen ist da. "Der MSV Duisburg hat mich mehrmals beobachtet, zum ersten Mal in der Hinrunde beim 0:2 in Leverkusen", weiß Akgün, "auch beim 1:2 gegen Ahlen war ein Duisburger Beobachter da, aber ich habe nicht so gut gespielt." Was "Memo" vorhat, ist klar: "Ich bin jetzt im vierten Senioren-Jahr, natürlich möchte ich mich weiterentwickeln und mich nicht mit der Regionalliga zufrieden geben. Man darf eigentlich nie zufrieden sein."

Autor: tt

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