Der SC Magdeburg hat sich im EHF-Cup eine komfortable Ausgangsposition für das Halbfinal-Rückspiel gegen die Grasshopper Zürich verschafft. Der Bundesligist siegte im Hinspiel 32:24 (14:13). Bundesligist SC Magdeburg ist auf dem besten Weg den dritten Titel im EHF-Cup nach 1999 und 2001 einzufahren. Das Team um Ex-Nationalspieler Stefan Kretzschmar besiegte im Halbfinal-Hinspiel Grasshopper Zürich nach einer Steigerung in der zweiten Halbzeit 32:24 (14:13) und verschaffte  sich damit eine glänzende Ausgangsposition für das Rückspiel am 1. April bei den Eidgenossen.

Magdeburg hat dritten EHF-Cup-Titel fest im Blick

Acht Treffer Vorsprung

jsor2
25. März 2007, 16:24 Uhr

Der SC Magdeburg hat sich im EHF-Cup eine komfortable Ausgangsposition für das Halbfinal-Rückspiel gegen die Grasshopper Zürich verschafft. Der Bundesligist siegte im Hinspiel 32:24 (14:13). Bundesligist SC Magdeburg ist auf dem besten Weg den dritten Titel im EHF-Cup nach 1999 und 2001 einzufahren. Das Team um Ex-Nationalspieler Stefan Kretzschmar besiegte im Halbfinal-Hinspiel Grasshopper Zürich nach einer Steigerung in der zweiten Halbzeit 32:24 (14:13) und verschaffte sich damit eine glänzende Ausgangsposition für das Rückspiel am 1. April bei den Eidgenossen.

Den letztlich ungefährdeten Sieg für den Tabellenfünften der Bundesliga besiegelten vor 3800 Zuschauern in der Bördelandhalle der polnische Vizeweltmeister Karol Bielecki und der Russe Oleg Kuleschow mit jeweils sechs Treffern. Der Erfolg im 172. Europacupspiel des früheren Champions-League-Siegers hatte eine besondere Bedeutung: Ausgerechnet gegen die Grasshoppers hatten die Magdeburger am 24. Oktober 1970 in Zürich (20:11) ihre Premiere im Europacup gefeiert.

Autor: jsor2

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