Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Regionalligisten Dynamo Dresden zu einer Geldstrafe in Höhe von 6000 Euro verurteilt. Grund ist ein nicht ausreichender Ordnungsdienst in Tateinheit mit mangelndem Schutz des Gegners im Dynamo-Spiel am 10. März gegen Rot-Weiß Erfurt. In der 60. Spielminute waren im Erfurter Fanblock Rauchbomben gezündet und eine Leuchtrakete Richtung Spielfeld geschossen worden.

6000 Euro Geldstrafe für Dynamo Dresden

Rauchbomben im Erfurt-Block

23. März 2007, 16:52 Uhr

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Regionalligisten Dynamo Dresden zu einer Geldstrafe in Höhe von 6000 Euro verurteilt. Grund ist ein nicht ausreichender Ordnungsdienst in Tateinheit mit mangelndem Schutz des Gegners im Dynamo-Spiel am 10. März gegen Rot-Weiß Erfurt. In der 60. Spielminute waren im Erfurter Fanblock Rauchbomben gezündet und eine Leuchtrakete Richtung Spielfeld geschossen worden.

Darüber hinaus wurde in der 80. Minute ein gefüllter Plastikbecher in Richtung des Erfurter Trainers geworfen, der diesen nur knapp verfehlte. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.

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