Der italienische Meister Inter Mailand und der spanische Erstligist FC Valencia haben gegen die von der Europäischen Fußball-Union (UEFA) verhängten unterschiedlichen Strafen Einspruch eingelegt. Die UEFA hatte damit die Jagdszenen im Anschluss an das Champions-League-Spiel am 6. März Valencia geahndet. Die Verhandlung vor dem Berufungssenat der UEFA findet am 28. März (9.00 Uhr MESZ) im UEFA-Stammsitz in Nyon statt.

Valencia und Inter legen Einspruch ein

Betroffene von UEFA vorgeladen

20. März 2007, 13:27 Uhr

Der italienische Meister Inter Mailand und der spanische Erstligist FC Valencia haben gegen die von der Europäischen Fußball-Union (UEFA) verhängten unterschiedlichen Strafen Einspruch eingelegt. Die UEFA hatte damit die Jagdszenen im Anschluss an das Champions-League-Spiel am 6. März Valencia geahndet. Die Verhandlung vor dem Berufungssenat der UEFA findet am 28. März (9.00 Uhr MESZ) im UEFA-Stammsitz in Nyon statt.

Es wurden alle beteiligten Akteure vorgeladen. In der vergangenen Woche hat die Kontroll- und Disziplinarkommission drakonische Strafen ausgesprochen. Valencias Verteidiger David Navarro wurde für sieben Monate gesperrt.

Neben Navarro wurden die Inter-Verteidiger Nicolas Burdisso und Maicon für sechs Partien und Valencias Abwehrspieler Carlos Marchena für vier Begegnungen gesperrt. Inters Innenverteidiger Ivan Cordoba bekam drei und Angreifer Julio Cruz zwei Spiele Sperre auferlegt. Beide Klubs wurden zudem zu einer Geldstrafe in Höhe von 155.772 Euro (250.000 Schweizer Franken) verurteilt.

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