Der türkische Fußball-Nationalspieler Emre ist vom Vorwurf des Rassismus freigesprochen worden. Der englische Verband FA hatte gegen den Profi vom Premier-League-Klub Newcastle United ermittelt, nachdem er die dunkelhäutigen Spieler Tim Howard und Joleon Lescott bei der 0:3-Niederlage seines Klubs beim FC Everton am 30. Dezember 2006 mit fremdenfeindlichen Ausdrücken beschimpft haben sollte. Nun erklärte die FA, für die Vorwürfe gebe es keine ausreichenden Beweise.

Emre von Rassismus-Vorwürfen freigesprochen

Keine ausreichenden Beweise

19. März 2007, 21:15 Uhr

Der türkische Fußball-Nationalspieler Emre ist vom Vorwurf des Rassismus freigesprochen worden. Der englische Verband FA hatte gegen den Profi vom Premier-League-Klub Newcastle United ermittelt, nachdem er die dunkelhäutigen Spieler Tim Howard und Joleon Lescott bei der 0:3-Niederlage seines Klubs beim FC Everton am 30. Dezember 2006 mit fremdenfeindlichen Ausdrücken beschimpft haben sollte. Nun erklärte die FA, für die Vorwürfe gebe es keine ausreichenden Beweise.

Als Strafe hatten Emre eine Sperre sowie eine Geldstrafe gedroht. Bereits vor Wochen hatte er verkündet, im Falle einer Verurteilung England verlassen zu wollen. Emre hatte bereits im Vorfeld der WM 2006 für Schlagzeilen gesorgt, als der frühere Spieler von Inter Mailand an der Prügelei nach dem Skandalrückspiel der WM-Playoffs (4:2) gegen die Schweiz beteiligt war.

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