Für den Gastgeber aus Wickede gibt es heute nur eine Marschrichtung. Wollen die Spieler um Neu-Trainer Marco Schott die Klasse noch halten, muss gegen Wengern heute ein Sieg her, vor allem, weil die direkte Konkurrenz am Tabellenende auch gepunktet hat am vergangenen Spieltag.

WICKEDE/WENGERN: Caschili will weiter ins Mittelfeld

Für Wickede zählt einzig und allein ein Sieg

11. März 2007, 09:24 Uhr

Für den Gastgeber aus Wickede gibt es heute nur eine Marschrichtung. Wollen die Spieler um Neu-Trainer Marco Schott die Klasse noch halten, muss gegen Wengern heute ein Sieg her, vor allem, weil die direkte Konkurrenz am Tabellenende auch gepunktet hat am vergangenen Spieltag.

„Wir schauen überhaupt nicht auf die Tabelle und die Ergebnisse der anderen“, meint Kapitän Axel Schmeing. „Dass unsere Konkurrenten irgendwann punkten werden, war uns auch klar. Wichtig ist aber sowieso nur, dass wir unsere eigenen Hausaufgaben machen“, führt er weiter aus. In Wickede ist man aber mittlerweile wieder zuversichtlicher, die Liga halten zu können. Grund dafür ist die hervorragende Stimmung und der Umstand, dass sich alle zusammengerauft haben und als eine Einheit auftreten. „Wir trainieren gut und ich denke schon, dass wir aus den nächsten Spielen mindestens sieben Punkte holen können“, klingt Schmeing kämpferisch. „Und dann können wir auch mal wieder auf die Tabelle schauen, wenn wir ein paar Punkte mehr haben sollten.“

In dieser will sich der TuS Wengern noch ein Stück weiter nach vorn arbeiten, um sich endgültig von den Abstiegsplätzen zu distanzieren. „Unsere Situation ist noch nicht entspannt“, weiß Trainer Dean Caschili. Am Wochenende hat auch die Konkurrenz aus der unteren Hälfte gepunktet. Zudem warnt er vor dem Spiel beim Schlusslicht. „Wickede ist nicht so schlecht, wie der Tabellenplatz es aussagt. Das muss ich meinen Spielern bis zum Anpfiff auch auf alle Fälle noch deutlich machen.“

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