Dass die eigentlich für Sonntag angesetzte Partie in Düren buchstäblich ins Wasser gefallen ist, stört TuRU-

Düsseldorf: Schneider will mit Benatelli verlängern

"Ende März ist nicht zu spät"

tr
05. März 2007, 16:07 Uhr

Dass die eigentlich für Sonntag angesetzte Partie in Düren buchstäblich ins Wasser gefallen ist, stört TuRU-"Boss" Heinz Schneider nicht. "Da kann man nichts machen. Wir wären zwar gerne im Rhythmus geblieben, aber das ist nun einmal höhere Gewalt." Derweil wird innerhalb der Mannschaft das Thema "Vertragsverlängerung" heiß diskutiert.

Schneider will die Verhandlungen erst Ende März aufnehmen. Ein im Vergleich zur Konkurrenz später Zeitpunkt. "Ich sehe das nicht so, dass wir unter Zeitdruck stehen", gibt sich der Funktionär gelassen. "Bevor ich die Gespräche aufnehme, stehen erst einmal zwei große Punkte auf dem Plan." Und die wären: "Erstens müssen unser Trainer Frank Benatelli und die Mannschaft ein Signal setzen, wohin der Weg geht", erklärt Schneider und fügt an: "Der zweite Punkt ist, dass der Vorstand erst einmal das Budget zur Verfügung stellen muss. Daran arbeite ich gerade."

Doch die Akteure wie auch der Coach wollen Planungssicherheit. Ein Argument, dass Schneider nachvollziehen kann. Deshalb macht er auch deutlich: "Unser Ziel ist eindeutig, Frank als Trainer zu behalten. Mit ihm werde ich jetzt auch ganz kurzfristig sprechen und alles klar machen." Schneider weiter: "Gleiches gilt auch für die Spieler, die sich bei uns wohl fühlen und Leistung gebracht haben." Aber was ist mit Neuzugängen? "Wir konzentrieren uns auf die aktuelle Truppe, da besteht kaum Veranlassung mit Externen aufzurüsten. Und für die wenigen Positionen ist Ende März nicht zu spät", legt sich Schneider fest.

Autor: tr

Mehr zum Thema

Wettbewerbe

Rubriken

Kommentieren