Die drittschwächste Heimmannschaft (ein Sieg, zwei Remis und vier Niederlagen) trifft auf die schlechteste Auswärtstruppe (sieben Niederlagen).

KLOSTERHARDT: Positives Heimerlebnis gefordert

16. Dezember 2006, 13:12 Uhr

Die drittschwächste Heimmannschaft (ein Sieg, zwei Remis und vier Niederlagen) trifft auf die schlechteste Auswärtstruppe (sieben Niederlagen).

Die drittschwächste Heimmannschaft (ein Sieg, zwei Remis und vier Niederlagen) trifft auf die schlechteste Auswärtstruppe (sieben Niederlagen). Der Kenner weiß, dass es sich dabei um die Partie Arminia Klosterhardt gegen den SC 26 Bocholt handelt. Dennoch möchten beide Teams das Abschluss-Match vor der Winterpause erfolgreich gestalten. „Das ist unsere letzte Chance auf ein positives Heimerlebnis, aber auch für den SC, der seinerseits sicherlich mit einem Erfolg den Neustart im nächsten Jahr angehen möchte“, berichtet Achim Meyer, der Arminen-Coach.

Nach dem „K.O.-Schlag“ in letzter Sekunde bei der TuRa gilt es umso mehr diesen Dreier gegen den Tabellenletzten zu holen. Meyer: „Es wurde alles sachlich und nüchtern analysiert. Gerade die jungen Akteure waren sehr geknickt, aber das gehört dazu. Aus Fehlern lernt man, vor allem nach dieser Partie.“
Die verlorenen Punkte wollen sich die Oberhausener nun am Samstag wiederholen. „Wenn da nicht unsere Heimschwäche wäre. Es wird sicherlich ein schwieriges Match. Gerade zuhause dürfen wir uns nicht selbst überschätzen. Zu einem gutem Spiel gehört auch Qualität dazu, die wir in TuRa nicht unbedingt gezeigt haben. Da haben wir es versäumt, die Tore zu erzielen und den Sack zuzumachen“, erklärt Meyer und fügt an: „Ansonsten ist die Saison bisher optimal verlaufen. 17 Spiele und hoffentlich 25 Punkte stehen uns dann sehr gut zu Gesicht. Darauf werden wir nach der Pause aufbauen.“

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