Mit dem 1:5 beim Lüner SV setzte die SSV Buer die Generalprobe eine Woche vor dem Meisterschaftsauftakt bei der SG Herten-Langenbochum klassisch in den Sand.

SSV BUER - Siska als Psychologe gefragt

hb
11. August 2006, 09:11 Uhr

Mit dem 1:5 beim Lüner SV setzte die SSV Buer die Generalprobe eine Woche vor dem Meisterschaftsauftakt bei der SG Herten-Langenbochum klassisch in den Sand.

Mit dem 1:5 beim Lüner SV setzte die SSV Buer die Generalprobe eine Woche vor dem Meisterschaftsauftakt bei der SG Herten-Langenbochum klassisch in den Sand. Trainer Holger Siska glaubt, daher dass seine Mannschaft nicht unbedingt als Favorit zum Revier-Nachbarn fährt.

Holger Siska, waren Sie nach dem 1:5 im letzten Test am vergangenen Sonntag beim Lüner SV in dieser Woche als Psychologe bei der SSV Buer gefragt?

Nein! Geschickterweise haben wir am Dienstag noch ein Freundschaftsspiel gegen den Gelsenkirchener Landesligisten Rot-Weiß Wacker Bismarck eingestreut, das wir mit 3:1 gewonnen haben. Beide Partien kann man nicht miteinander vergleichen. Lünen war uns spielerisch klar überlegen, wir haben eine ganz schwache Leistung abgeliefert. Bismarck hat uns dagegen agieren lassen, sodass wir wieder ein wenig Selbstvertrauen tanken konnten.

Was bedeuten die beiden völlig unterschiedlichen Vorstellungen Ihrer Mannschaft hinsichtlich des Verbandsliga-Starts in Herten-Langenbochum?

Das ist jetzt so etwas wie eine Wundertüte. Wir wissen selbst nicht wirklich, wo wir stehen. Und Langenbochum ist nach dem großen Umbruch auch schwer einzuschätzen. Nach den fünf Stück in Lünen fahren wir sicherlich nicht unbedingt als Favorit dahin. Außerdem fehlen uns mit den beiden Urlaubern Steven Engler und Rafael Mancini zwei wichtige Leute, die wir nicht so ohne Weiteres ersetzen können. Steven ist sogar auch noch im zweiten Spiel nicht dabei.

Autor: hb

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