Das 3:3-Remis in Iserlohn haben die Erkenschwicker verdaut. Gestern jagte die Spielvereinigung den Aufsteiger Neheim mit 5:0 vom Stimberg.

SPVG ERKENSCHWICK: Das einfache Rezept

tr
13. Oktober 2003, 09:58 Uhr

Das 3:3-Remis in Iserlohn haben die Erkenschwicker verdaut. Gestern jagte die Spielvereinigung den Aufsteiger Neheim mit 5:0 vom Stimberg.

Das 3:3-Remis in Iserlohn haben die Erkenschwicker verdaut. Gestern jagte die Spielvereinigung den Aufsteiger Neheim mit 5:0 vom Stimberg.

"Nach dem Match in Iserlohn war ich schon ziemlich angefressen", gibt SpVg-Trainer Michael Pannenbecker zu. "Aber wir haben darüber gesprochen und ziehen nun die positiven Aspekte aus dem Unentschieden."

Die wären: "Wir haben zur rechten Zeit einen Dämpfer bekommen. Natürlich hätte ich gerne zwei Punkte Vorsprung gehabt, aber durch die Zähler-Abgabe der Herner sind wir mit einem blauen Auge davon gekommen." Die Konsequenz des Nackenschalgs ist eindeutig: "Die Spieler haben verstanden, dass man nicht mal so eben gegen irgend einen Verein aus dieser Liga gewinnen kann", erklärt der 38-Jährige. "Jeder hat seine Fehler eingesehen und die Selbsterkenntnis ist das Wichtigste."

Autor: tr

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