Mit großer Hoffnung geht der abstiegsbedrohte Castroper A-Kreisligist SC Arminia Ickern in die am kommenden Wochenende beginnende Rückrunde. Trotz lediglich zwei Siegen in der Vorrunde,  macht die Rückkehr von Spielertrainer Dimitrios Barliatsos neuen Mut.

Castrop-Rauxel: Rückkehrer Barliatsos geht in Ickern mit drei Neuen in die Rückrunde

Genclik-Akteure sollen Qualitätsschub bringen

Felix Guth
20. Februar 2007, 14:19 Uhr

Mit großer Hoffnung geht der abstiegsbedrohte Castroper A-Kreisligist SC Arminia Ickern in die am kommenden Wochenende beginnende Rückrunde. Trotz lediglich zwei Siegen in der Vorrunde, macht die Rückkehr von Spielertrainer Dimitrios Barliatsos neuen Mut.

Der 34-jährige kehrte aus Hillerheide an die Glückaufkampfbahn zurück. Die Mannschaft präsentierte sich zumindest in der Vorbereiung formverbessert. Dazu trugen auch die drei Zugänge bei, die Barliatsos für die Arminen gewinnen konnten: Vom Castroper Bezirklsligisten SV Yeni Genclikspor kamen Raif Akuzzu und Sedat Olgunsoy. Routinier Volker Brzwoski verwarf seinen Entschluss vom Karriereende und schnürt in der Rückrunde noch einmal die Stiefel für das Schlusslicht der Herner Kreisliga-A-Staffel.

Einen personellen Rückschlag muss der neue Spielertrainer allerdings in der Besetzung seines Angriffs verkraften. Marc Quinkenstein, noch der gefährlichste der mit erst 15 Toren eher zahnlosen Arminia-Offensive, steht berufsbedingt nicht mehr zur Verfügung. Zudem verletzte sich SCA-Libero Christian Thiemann im letzten Testspiel gegen den TuS Rahm (4:4) und fehlt beim Rückrundenstart gegen Fortuna Herne.

Autor: Felix Guth

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