Noch zwei Spiele wird Günter Abel auf der Bank der RWO-Truppe sitzen. RS unterhielt sich mit ihm vor dem Gang nach Chemnitz.

RWO: Nachgefragt bei Günter Abel

cb
19. Mai 2006, 10:13 Uhr

Noch zwei Spiele wird Günter Abel auf der Bank der RWO-Truppe sitzen. RS unterhielt sich mit ihm vor dem Gang nach Chemnitz.

##Picture:float:713:left##Noch zwei Spiele wird Günter Abel auf der Bank der RWO-Truppe sitzen. RS unterhielt sich mit ihm vor dem Gang nach Chemnitz.

RWO-Coach Günter Abel, was können Sie vor dem Samstags-Match in Chemnitz noch sagen?

Wir wollen unbedingt sehen, die Spielzeit positiv abzuschließen. Daher wird das mit Sicherheit keine Kaffee-Fahrt, wir wollen die drei Zähler haben. Denn wir haben auch eine Verpflichtung gegenüber dem Verein, den Fans und unseren Sponsoren.

Wie sieht es personell aus?

Lars Heller fehlt gesperrt, zudem hat er sich gegen Münster wieder das Nasenbein gebrochen. Bei Benjamin Reichert wird es sehr knapp. Ansonsten stehen mir die Jungs zur Verfügung, die auch gegen Münster im Kader waren.

Wie fällt Ihr erstes Fazit als Chef-Trainer der ersten Mannschaft aus?

Ich habe erkannt, mir macht das richtig Spaß, diese Aufgabe ist etwas für mich. Daher habe ich natürlich das Ziel, so hoch zu arbeiten, wie es geht.

Aber nicht bei RWO, oder?

Die Planungen sehen anders aus, so war es auch abgesprochen, daher ist das völlig in Ordnung. Jetzt gehe ich erst mal zu meiner tollen Verbandsligaelf zurück, mit der wir richtige Erfolge vorweisen können. Trotzdem möchte ich irgendwann wieder nach oben, ich habe den Ehrgeiz, später in der Oberliga zu arbeiten. Ich werde aber auch bei der evo bleiben, dennoch schaue ich langfristig über den Tellerrand, der Verbandsliga heißt. Es muss nur, was sicherlich machbar ist, mit dem Job vereinbar sein. Ich habe gemerkt, ich kann auch weiter oben mithalten.

Autor: cb

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