Am Mittwoch stand die Partie der Oberhausener gegen Bremen II am Samstag (14 Uhr)

RWO: "Weiter kein Harakiri"

cb
10. März 2006, 10:59 Uhr

Am Mittwoch stand die Partie der Oberhausener gegen Bremen II am Samstag (14 Uhr) "noch nicht auf der Kippe", wie der Sportliche Leiter Thomas Dietz erklärte.

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Am Mittwoch stand die Partie der Oberhausener gegen Bremen II am Samstag (14 Uhr) "noch nicht auf der Kippe", wie der Sportliche Leiter Thomas Dietz erklärte. Sein Zusatz: "Eine richtungsweisende Partie, ich bin sicher, wir werden genau so engagiert auflaufen, wie in den letzten Wochen. Dafür sorgen soll Coach Harry Pleß, mit dem sich RS unterhielt.

Harry Pleß, was macht die Rettungs-Rechnerei?

Ich denke, man muss 44 Punkte holen, um die Klasse zu halten, macht im Schnitt 1,15 Punkte pro Spiel, bisher haben wir 1,08 geholt. Noch fehlen uns 0,07 Zähler pro Partie.

Gegen Bremen kann man am Samstag die Bilanz verbessern. Wie sind die Vorzeichen?

Ich sage deutlich, wir müssen uns auf unsere Stärken besinnen. Mittlerweile haben wir acht Mal zu Null gespielt, die ganze Elf funktioniert defensiv. Das bedeutet aber nicht, dass wir auf einmal in der Lage sind, irgend jemanden einfach so zu besiegen. Wir werden weiter kein Harakiri spielen und nicht nervös werden.

Sie haben Beispiele im Kopf, oder?

Richtig, ich denke an die Partie in Jena. Wir sind draufgegangen wie die Kesselflicker, weil einige dachten, wir sind schon wer. Das können wir aber nicht, schon gab es vier Stück. Es wird jetzt drauf ankommen, wer zuerst die Nerven verliert. Wir haben sie in Jena verloren, Köln und Osnabrück ist das gegen uns passiert.

Ihre Prognose für den Samstag?

Wir wollen gewinnen, aber ganz entscheidend wird sein, die direkten Duelle auf keinen Fall zu verlieren. Bremen muss auch etwas machen, eine junge Elf, vielleicht machen sie den ersten Patzer. Wir werden aus einer gesicherten Deckung agieren, denn wir wollen nicht ins offene Messer laufen.

Autor: cb

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