Auch bei einer Niederlage im Spiel beim Hamburger SV muss der zuletzt in die Kritik geratene Trainer Mirko Slomka von Fußball-Bundesligist Schalke 04 wohl nicht um seinen Job fürchten.

Slomkas Job bei Niederlage in Hamburg nicht gefährdet

12. Oktober 2006, 14:58 Uhr

Auch bei einer Niederlage im Spiel beim Hamburger SV muss der zuletzt in die Kritik geratene Trainer Mirko Slomka von Fußball-Bundesligist Schalke 04 wohl nicht um seinen Job fürchten.

Auch bei einer Niederlage im Spiel beim Hamburger SV muss der zuletzt in die Kritik geratene Trainer Mirko Slomka von Fußball-Bundesligist Schalke 04 wohl nicht um seinen Job fürchten. `Das ist kein Schicksalsspiel für Schalke und den Trainer. Ich glaube weiter an die Mannschaft und bin optimistisch, dass sie in Hamburg die Kurve bekommt´, sagte Sportdirektor Andreas Müller vor dem Gastspiel in der Hansestadt (15.30 Uhr/live bei arena). Nach dem UEFA-Pokal-Aus gegen den AS Nancy sowie der Niederlage gegen Bayer Leverkusen müsse die Mannschaft aber eine positive Reaktion zeigen und sich das verloren gegangene Vertrauen zurückgewinnen, so Müller weiter. Auch Slomka hofft nach `vielen Einzelgesprächen´ auf eine Reaktion und betonte zugleich, man solle die Situation nicht dramatisieren.

Slomka sieht Parallelen zwischen dem HSV und Schalke in dieser Saison. `Beide Teams haben ähnliche Problemeund mussten mit viel Kritik leben. Hinzu kamen einige Verletzungen. Der einzige Unterschied war, dass Schalke mehr Punkte geholt hat.´ In Hamburg muss Slomka neben den Langzeitverletzten Sören Larsen, Gerald Asamoah und Christian Pander auch auf Nationalspieler Fabian Ernst und Verteidiger Mathias Abel verzichten. Bei Ernst, der seit längerem über Beschwerden im Adduktorenbereich klagt, wurde ein Schambein-Syndrom festgestellt. Der Ex-Bremer muss voraussichtlich zwei Wochen pausieren. Abel wurde am Donnerstag in Augsburg am linken Knie operiert. Bei einer Kernspintomographie am Dienstag wurde ein Schaden am Innenmeniskus festgestellt.

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