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Halle Dortmund
"Zwischenrunde, Zwischenrunde, hey, hey!"

Dortmund: Tag 1 der Hallenstadtmeisterschaft

Die ganz großen Überraschungen blieben am ersten Spieltag der Vorrunde der 28. Auflage der Dortmunder Hallenstadtmeisterschaft aus. Und doch war's aufregend.

Denn einige Underdogs nahmen die erste Hürde auf dem beschwerlichen Weg zum großen Finale in der Westfalenhalle.

Halle Wellinghofen

Für das größte Aufsehen dürfte wohl die Zwischenrunden-Quali des VfL Hörde sorgen. Denn nach der 1:2-Auftaktpleite gegen den TSC Eintracht Dortmund und einer noch ausstehenden Partie gegen den übermächtigen Hombrucher SV schien das Schicksal der Hörder besiegelt. Doch ein Fauxpas des TSC brachte den VfL wieder zurück ins Rennen: Eintracht hatte in seiner Auftaktpartie einen nicht spielberechtigten Kicker eingesetzt und bekam folgerichtig die drei Zähler wieder abgezogen. So kam der VfL noch ins Überkreuzspiel, wo RW Barop mit 3:0 bezwungen werden konnte und so glücklich das Ticket für die Zwischenrunde gelöst wurde. Zum TSC gesellten sich in der Halle Wellinghofen die Favoriten vom Hombrucher SV und Kirchhörder SC.

Die Ergebnisse aus Wellinghofen im Überblick: Gruppe 1: reviersport.de/pokal/halle-t28-v-17.html Gruppe 2: reviersport.de/pokal/halle-t28-v-18.html


Halle Huckarde

„Zwischenrunde, Zwischenrunde, hey, hey, hey“, schallte es laut durch die Halle Huckarde nach dem Überkreuzspiel. Doch nicht der leichte Favorit, der A-Ligist Blau-Weiß Huckarde, hatte Grund zum Jubeln, sondern B-Liga Spitzenreiter TuS Deusen hattemit 2:1 im Nachbarschaftsduell das bessere Ende für sich und qualifizierte sich so neben den Favoriten TuS Rahm und Arminia Marten. Deutlich engagierter gingen die Underdogs im Entscheidungsspiel zu Werke und sicherten sich durch Treffer von Marcel Eigenwillig, übrigens der Sohn von FC Brünninghausen-Coach Frank, und Christian Müller den verdienten Einzug in die nächste Runde. Daran änderte auch der Anschlusstreffer durch Huckardes Radig zwei Sekunden vor Schluss nichts mehr.

Die Ergebnisse aus Huckarde im Überblick: Gruppe 1: reviersport.de/pokal/halle-t28-v-1.html Gruppe 2: reviersport.de/pokal/halle-t28-v-2.html


Halle Nette

Alles in der Reihe. So könnte man den Verlauf hingegen in der Halle Nette an Tag eins beschreiben. Dank eines 3:0-Sieges im direkten Vergleich mit dem SC Osmanlispor sicherte sich Hellweg Lütgendortmund den Sieg in Gruppe 1. Das gleiche gelang auch Ortsnachbar SG, so dass im Entscheidungsspiel der SCO auf den Zweiten der Gruppe 2, Germania Westerfilde traf. Schon während der zwei mal zehn Minuten plus anschließender Verlängerung hatten beide Teams Lust auf Fußball und netzten jeweils vier Mal ein. Daher musste das Achtmeterschießen herhalten. Und da hatten die Türken die deutlich besseren Nerven. Während sie alle Bälle vom Punkt versenkten, scheiterten die Germania-Kicker gleich zwei Mal und schieden letztlich mit 6:8 Toren verdient aus.

Die Ergebnisse aus Nette im Überblick: Gruppe 1: reviersport.de/pokal/halle-t28-v-13.html Gruppe 2: reviersport.de/pokal/halle-t28-v-14.html

Halle Brackel

Die Entscheidung vom Punkt konnte der haushohe Favorit SV Brackel in seinem Überkreuzspiel gegen Tura Asseln mit 5:1 zwar locker verhindern, dennoch überraschte es, dass die Schmeing-Elf diesen Weg überhaupt beschreiten musste. Schuld daran war eine knappe 1:2-Niederlage in der Gruppe gegen Liga-Konkurrent SC Husen-Kurl, der sich dort als Erster durchsetzen konnte. Gleiches gilt für einen der absoluten Favoriten auf den Gesamtsieg: den ASC 09. Der startete in Gruppe 2, legte zwei lockere Siege (11:0 gegen TuRa Asseln und 7:1 gegen TuS Neuasseln) hin und marschierte erwartungsgemäß in die nächste Runde. Dank des besseren Torverhältnisses schaffte TuRa dann den Sprung in das Überkreuzspiel, musste dort allerdings die Segel streichen.

Die Ergebnisse aus Brackel im Überblick: Gruppe 1: reviersport.de/pokal/halle-t28-v-9.html Gruppe 2: reviersport.de/pokal/halle-t28-v-10.html

Halle Nord

So richtig konnte man den SC Dortmund in diesem Jahr nicht einschätzen. Auch die Schwarz-Gelben aus der Nordstadt sich offenbar selbst nicht, wie sie in den Medien verlauten ließen. Doch was in ihnen steckt, zeigten sie dann auf dem Parkett der Halle Nord. Erst übertölpelten sie den TuS Hannibal mit 2:1, dann ließen sie ein 5:3-Sieg gegen den in der Halle sonst so starken VfL Kemminghausen folgen. Und schwupps war die nächste Runde erreicht. Ähnlich locker startete der FV Scharnhorst in Gruppe 2 durch. Siege gegen Türkspor (4:3) und Viktoria Kirchderne (5:3) sorgten für die direkte Zwischenrunden-Qualifikation. Deutlich mehr strecken musste sich die Kemminghauser. Doch dank einer konzentrierten und kämpferisch überzeugenden Vorstellung hatten sie am Ende gegen Türkspor mit 2:1 die Nase vorn und schafften so ebenfalls den Sprung unter die letzen 32.

Die Ergebnisse aus der Halle Nord im Überblick: Gruppe 1: reviersport.de/pokal/halle-t28-v-5.html Gruppe 2: reviersport.de/pokal/halle-t28-v-6.html

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