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Cranger Kirmes-Cup
DSC Wanne-Eickel steht erneut im Finale

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Cranger Kirmes-Cup: DSC Wanne-Eickel steht erneut im Finale
Foto: Dietmar Wäsche

Im ersten Halbfinale des Cranger Kirmes-Cup 2022 gewann der DSC Wanne-Eickel im Elfmeterschießen mit 5:4 gegen die SpVgg Erkenschwick.

Am Freitag stand das erste Halbfinale des diesjährigen Cranger Kirmes-Cup auf dem Spielplan. Im Dr. Jovanovic-Glück-Auf-Stadion traf der DSC Wanne-Eickel auf die SpVgg Erkenschwick. Nach 90 Minuten stand es 2:2, deshalb musste die Entscheidung im Elfmeterschießen fallen. Am Ende triumphierte der DSC mit 5:4 und hat somit die Möglichkeit, im Finale den Titel aus dem vergangenen Jahr zu verteidigen. Damals gewann der Westfalenligist mit 4:2 gegen den SV Sodingen.

In einer hitzigen Partie führte Wanne-Eickel früh mit 2:0, weil Erkenschwick auf der anderen Seite gleich mehrere hochkarätige Torchancen liegen ließ. Noch in der ersten Halbzeit verwies der Schiedsrichter einen Spieler beider Mannschaften des Feldes. Nach einem Foulspiel gerieten die Akteure der Teams aneinander und mussten anschließend mit neun Mann das Spiel fortführen.

DSC-Trainer Sebastian Westerhoff fand die Entscheidung zu hart: „Ich glaube, es war von beiden Seiten nicht so schlimm, dass man da Rot geben muss.“

Erkenschwick machte in der zweiten Halbzeit weiter Druck und konnte zum 2:2 ausgleichen. Für den Sieg sollte es aber trotz einer Vielzahl an Tormöglichkeiten nicht reichen. Im Elfmeterschießen versagten der Spielvereinigung die Nerven und die Mannschaft schied nach zwei verschossenen Strafstößen aus dem Turnier.

„Für mich war es genau das Spiel, was ich sehen wollte. Es war sehr intensiv, mit vielen Zweikämpfen und hoher Laufarbeit. Ich habe eine sehr gute erste Halbzeit von uns gesehen. Der zweite Gegentreffer darf uns so nicht passieren, aber schlussendlich war das 2:2 auch verdient“, kommentierte Westerhoff den Finaleinzug.

Erkenschwick-Trainer Magnus Niemöller sah trotz des bitteren Ausscheidens eine starke Leistung seiner Elf: „Wir wären sicher auch kein unverdienter Sieger gewesen. In der zweiten Halbzeit war es ein Spiel auf ein Tor, auch defensiv haben wir kaum was zugelassen. Aus den Chancen hätten wir mehr machen müssen. Wanne wollte das Spiel über die Zeit schaukeln und hat sich dann ins Elfmeterschießen gerettet.“

Im Finale trifft der DSC am Sonntag auf den Lüner SV, der sich im zweiten Spiel des Tages gegen den Gastgeber SV Sodingen durchsetzen konnte.

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