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Eine Änderung in Wolfsburg - Latza in der Startelf

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Schalke: Eine Änderung in Wolfsburg - Latza in der Startelf
Foto: firo

Der FC Schalke spielt ab 15:30 Uhr in Wolfsburg. Eine Änderung gibt es nach dem 2:2 gegen Gladbach.

Schön klingt die Zahl nicht: In der 1. Bundesliga hat der FC Schalke 04 seit 29 Spielen auswärts nicht mehr gewonnen. Der letzte Sieg liegt zwei Jahre und neun Monate zurück, es war ein 2:1 bei Werder Bremen im November 2019, als die Zeiten noch besser werden und unter Trainer David Wagner eine Zukunft im europäischen Fußball wahrscheinlich schien. Danach gab es erst eine schlimme Krise, dann den Abstieg. Im 30. Versuch tritt Königsblau am Samstag beim VfL Wolfsburg an (15.30 Uhr/Sky). Klappt es dann?

Eine einfache Aufgabe ist das nicht. Beide Teams sind mit einem Punkt aus den ersten beiden Spielen gestartet, die Wolfsburger haben mit dem neuen Trainer Niko Kovac aber große Ambitionen - sie wollen um einen Platz in den Top 6 mitspielen und sich möglichst für einen internationalen Wettbewerb qualifizieren.

So spielen Wolfsburg und Schalke

Wolfsburg: Casteels - Otavio, Bornauw, Lacroix, van de Ven - Guilavogui - Kaminski, Arnold - Svanberg, Marmoush - Nmecha. Trainer: Kovac.

Schalke: Schwolow - Brunner, Thiaw, Yoshida, Ouwejan - Zalazar, Latza, Kral, Krauß - Bülter, Terodde. Trainer: Kramer

Der Spielverlauf ist deshalb simpel vorherzusehen. Die Schalker werden dem Gegner den Ball überlassen, wie schon in den ersten beiden Spielen. Da kamen sie im Schnitt auf 32 Prozent Ballbesitz - Platz 18 in der Liga. Schalke-Trainer Frank Kramer erwartet von seiner Mannschaft viel Laufstärke und diesmal über 90 Minuten Präzision im Umschaltspiel - vor einer Woche hatte das beim 2:2 gegen Borussia Mönchengladbach nur etwa 60 Minuten funktioniert. Die Wolfsburger seien, so Kramer, eine Mannschaft mit viel Geschwindigkeit, die auf Dominanz und Flexibilität im Spielaufbau setzen würde. Auch vor den Standardsituationen, die Wolfsburgs Kapitän Maximilian Arnold schlägt, warnte Kramer.

Personalsorgen hat der Trainer nicht: Erneut hatte er die Qual der Wahl für den 20-Mann-Kader. Lediglich Dominick Drexler (Rot-Sperre), Talent Sidi Sané und der erkrankte Tobias Mohr fehlen.

Da Mohr nicht spielen kann, gibt es in der Startelf eine Änderung: Kapitän Danny Latza feiert sein Startelfdebüt in dieser Saison.

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