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Tor des Monats
Bochumer Pantovic und Schalkes Bülter sind nominiert

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Tor des Monats: Pantovic vom VfL Bochum und Schalkes Bülter sind nominiert
Foto: firo

Die ARD hat die Kandidaten für das Tor des Monats November veröffentlich: Logisch, Bochums Pantovic ist dabei. Aber auch Schalkes Bülter.

Es war abzusehen, dass er dabei ist. Wenn es um die Nominierungen für Tor des Monats geht, sollte an Milos Pantovic vom VfL Bochum kein Vorbeikommen sein. Gleich zweimal hätte der Stürmer der Bochumer die Nominierung in diesem Monat verdient gehabt, für sein jüngstes Tor aus 45 Metern gegen den SC Freiburg und zuvor für den 66-Meter-Distanzkracher gegen die TSG Hoffenheim. Nun hat die ARD-Sportschau die fünf Tore des Monats November zur Wahl gestellt. Mit dabei ist Pantovic – und auch Marius Bülter vom FC Schalke 04.

Die Konkurrenz ist hart:

Tor 1) Da wäre zunächst der Fallrückzieher von Robert Lewandowski. Der Bayern-Stürmer hatte sein Team akrobatisch in der ersten Hälfte bei Dynamo Kiew in Führung gebracht, am Ende holten die Bayern durch den 2:1-Erfolg den Gruppensieg in der Champions League.

Tor 2) In der Drittliga-Partie gegen Waldhof Mannheim traf Vincent Vermeij zum wichtigen 2:1 von der Mittellinie.

Tor 3) Holstein Kiel feierte jüngst einen 2:1-Derbysieg gegen Werder Bremen. Dabei erzielte Kiels Joshua Mees ein artistisches Tor zum 1:0. Er lag dabei im Strafraum seitlich in der Luft.

Tor 4) Mit 5:2 hatte der FC Schalke 04 den SV Sandhauen besiegt. Ein Tor ragte aber dennoch heraus: Marius Bülter erzielte das 4:2 von der Strafraumgrenze per Hacke. Auch das 2:1 hatte Bülter erzielt, aber das noch eher konventionell: Der Ball landete vor seinen Füßen, er schob das Leder mit Hilfe der Unterkante der Latte ein.

Tor 5) Nun also endlich Milos Pantovic. Zur Wahl steht sein Treffer gegen die TSG Hoffenheim vom 6. November. Mit der letzten Aktion des Spiels versenkte der eingewechselte Pantovic in der Nachspielzeit den Ball aus der eigenen Hälfte im Kasten der Hoffenheimer und setzte den spektakulären Schlusspunkt beim 2:0 seines VfL. Entfernung zum Tor beim Schuss: ca. 66 Meter. „Wir sind froh, dass er im Moment ein Zauberfüßchen hat, dass er die Situation gut erkennt“, sagte Trainer Thomas Reis. „Es ist ein toller Spieler.“

Keine Frage, auch der Treffer gegen Freiburg aus ca. 45 Metern hätte die Nominierung verdient gehabt.

Gewählt werden kann bis zum 18. Dezember (19 Uhr) unter https://www1.sportschau.de/tdm/tdm

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