Zlatan Bajramovic stattete seiner neuen sportlichen Heimat einen Kurzbesuch ab. Der Neuzugang des FC Schalke weilte mit seiner Freundin in Buer, sah sich einige Wohnungen an. „Ich muss mich wohl fühlen“, gab der Bosnier zu, wählerisch zu sein.

SCHALKE - Bajramovic in Buer auf Wohnungssuche

21. Juni 2005, 09:14 Uhr

Zlatan Bajramovic stattete seiner neuen sportlichen Heimat einen Kurzbesuch ab. Der Neuzugang des FC Schalke weilte mit seiner Freundin in Buer, sah sich einige Wohnungen an. „Ich muss mich wohl fühlen“, gab der Bosnier zu, wählerisch zu sein.

Zlatan Bajramovic stattete seiner neuen sportlichen Heimat einen Kurzbesuch ab. Der Neuzugang des FC Schalke weilte mit seiner Freundin in Buer, sah sich einige Wohnungen an. „Ich muss mich wohl fühlen“, gab der Bosnier zu, wählerisch zu sein.

Notfalls wird er noch ein drittes Mal das Revier aufsuchen, um das passende Objekt zu finden. „Es muss kein Riesen-Haus sein. Es sollte nicht direkt in der Innenstadt sein und vor allem nicht weit weg vom Vereinsgelände liegen“, hat Bajramovic klare Vorstellungen von seiner Bleibe, nachdem vor einigen Wochen ein erster Anlauf, im Pott heimisch zu werden, ergebnislos verlief. „Das war nicht das richtige“, winkt der 26-Jährige ab.

Seit dem WM-Qualifikations-Spielen in Valencia gegen Spanien (1:1) – zuvor gab es einen 3:1-Sieg in San Marion - hat Bajramovic Ferien. In den Urlaub wird er aber erst nach erfolgreicher Wohnungssuche fahren. „Wir haben noch nichts gebucht, entscheiden uns kurzfristig“, bleibt der Ex-Freiburger locker.

Wie die anderen Nationalspieler hat Bajramovic eine Woche länger frei und muss erst am 7. Juli zum Training antreten. Die beim Confederations Cup beschäftigten Deutschen Gerald Asamoah, Fabian Ernst und Kevin Kuranyi dürften frühestens zur Abreise ins Trainingslager an Bord gehen. „Ich freue mich schon auf den ersten Tag in Schalke. Wir haben eine richtig gute Truppe zusammen“, weiß Bajramovic, formuliert aber trotz der spektakulären Verpflichtung von Kevin Kuranyi keine unrealistischen Ziele: „Man sollte nicht vor dem Saisonstart schon sagen: Wir werden Meister. In der Bundesliga darf nur eine Mannschaft solche Ansprüche haben, das ist Bayern München. Alle anderen müssen sich hinten anstellen.“

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