In den kommenden Tagen wird beim BVB auf jeden Fall viel gesprochen. Denn wie bereits berichtet stehen die Themen Sebastian Tyrala und die Keeperfrage auf dem Plan. Bei den Torhütern soll noch einmal nachgelegt werden, da durch die Verletzung von Roman Weidenfeller ein Schlussmann im Verein fehlt. Daher weiß auch Marcel Höttecke, Nummer eins der Regionalliga-Vertretung, noch nicht, was auf ihn zukommen wird:

BVB II: Marcel Höttecke plant fest mit Liga drei

Vertragsgespräche stehen an

cb
22. Januar 2008, 09:26 Uhr

In den kommenden Tagen wird beim BVB auf jeden Fall viel gesprochen. Denn wie bereits berichtet stehen die Themen Sebastian Tyrala und die Keeperfrage auf dem Plan. Bei den Torhütern soll noch einmal nachgelegt werden, da durch die Verletzung von Roman Weidenfeller ein Schlussmann im Verein fehlt. Daher weiß auch Marcel Höttecke, Nummer eins der Regionalliga-Vertretung, noch nicht, was auf ihn zukommen wird:

"Das ist ein bisschen ärgerlich, da man immer gerne Planungssicherheit hat. Ich denke, in den nächsten Tagen wird noch ein Mann kommen. Egal wie es ausgeht, ich kann eigentlich nur profitieren."

Denn wird ein Ersatz-Torwart für die Profis geholt, bekommt Höttecke die so wichtige Praxis in der dritten Liga. Kommt ein Neuzugang für die Reserve, hat er die Möglichkeit, weiter in den Profibereich zu schnuppern. So wie im Trainingslager in Marbella: "Das war ein tolles Erlebnis", betont der 20-Jährige, "ich wurde auch gegen Paderborn eingesetzt. Für mich ist es wichtig, jetzt dabei zu bleiben, ich werde weiter oben mittrainieren."

Und vermutlich unten zum Einsatz kommen, wenn "sich hoffentlich die Partien beider Teams nicht zu oft überschneiden." Mit Blick auf die Truppe von Coach Theo Schneider legt sich Höttecke fest: "Ich bin sicher, wir können das Jahr 2007 bestätigen. Auch, wenn sich einige Mannschaften nochmals verstärkt haben. Aber wir sind als Einheit so zusammengewachsen. Ich denke, wir lassen uns die dritte Liga nicht mehr nehmen." Wozu er auch beitragen kann, das kollektive Lob gab es über den Jahreswechsel.

Der Tenor: In zwei Jahren kann der 1,99 Meter-Mann die Dortmunder Nummer eins in der Bundesliga werden. Seine Reaktion: "Schön, so etwas zu hören. Aber ich habe doch noch nichts erreicht. Ich muss weiter hart arbeiten und meine Schwächen, wie das fußballerische, verbessern. Ich glaube, ich bin auf einem guten Weg."

Was sich vielleicht auch auf die Vertragsverhandlungen auswirken kann. Das Arbeitspapier des Keepers läuft aus, Angebote gab es natürlich bei einem solchen Talent. Höttecke bilanziert: "Es gibt Anfragen, aber die spielen keine Rolle. Ich fühle mich beim BVB wohl, hier will ich bleiben. In der nächsten Woche werden wir uns wohl treffen und ein Gespräch führen."

Autor: cb

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