Der letzte Spieltag des Jahres 2007 steht an. Die Wunschzettel sind kurz vor dem heiligen Abend klar auf Sieg eingestellt. Schon am Freitag muss der Tabellenführer TuRa 88 gegen Aufsteiger Borth ran. Kein einfaches, aber ein durchaus machbares Los für die „Roten Teufel“. Zumal sie gerne den vier Punktevorsprung mit in die Winterpause nehmen möchten. Am Samstag geht es für Hamborn darum, weiter Boden gut in Richtung Klassenerhalt gut zu machen.

LL Niederrhein 3: 17. Spieltag: Expertentipp von Wolfgang Bloch (Sportlicher Leiter des DSV 1900)

„Wunschzettel, Hoffnung und Wiedergutmachung“

14. Dezember 2007, 17:08 Uhr

Der letzte Spieltag des Jahres 2007 steht an. Die Wunschzettel sind kurz vor dem heiligen Abend klar auf Sieg eingestellt. Schon am Freitag muss der Tabellenführer TuRa 88 gegen Aufsteiger Borth ran. Kein einfaches, aber ein durchaus machbares Los für die „Roten Teufel“. Zumal sie gerne den vier Punktevorsprung mit in die Winterpause nehmen möchten. Am Samstag geht es für Hamborn darum, weiter Boden gut in Richtung Klassenerhalt gut zu machen.

Dafür muss auch Osterfeld einiges tun, um nicht im kalten Adler-Abstiegshorst zu überwintern. Für RWO II zählt gegen die olympischen Kellerkinder aus Bocholt auch nur ein Sieg, um weiter die Aufstiegsbescherung im Blick zu haben und TuRa nicht allzu weit enteilen zu lassen.

Am Sonntag kämpfen dann noch Klosterhardt und Dinslaken um die Vorherrschaft im halbwegs sicheren Mittelfeld. Sterkrade kann mit einem Dreier Glückauf Möllen schon fast frühzeitig jegliche Hoffnung auf den Verbleib in der Liga nehmen. Für den DSV 1900 geht es mit Interims-Coach Wolfgang Bloch darum, sich ordentlich zu präsentieren. Die Mannschaft muss sich nach dem Abschied von Ex-Trainer Jörg Kessen in der letzten Woche mehr als nur Wiedergutmachung und Rehabilitation auf die Fahne schreiben.

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