Kommenden Sonntag pocht die Hammer SpVg. bei Paderborns U21 (15 Uhr) auf Wiedergutmachung nach der Niederlage gegen Kaan-Marienborn. Hamms Trainer Sven Hozjak jedoch warnt.

Hammer SpVg

Gegner Paderborn II macht auf sich aufmerksam

Niklas Berkel
04. April 2017, 15:14 Uhr
Foto: Thorsten Tillmann

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Kommenden Sonntag pocht die Hammer SpVg. bei Paderborns U21 (15 Uhr) auf Wiedergutmachung nach der Niederlage gegen Kaan-Marienborn. Hamms Trainer Sven Hozjak jedoch warnt.

"Paderborn hat eine junge, hungrige Truppe", lobt Sven Hozjak den kommenden Gegner. Er erwartet, dass die Gastgeber mit Laufstärke und einigen spielerischen Glanzpunkten gegen den Tabellenzweiten halten werden.

"Wir konnten vergangene Woche nicht unser bestes Spiel zeigen, das müssen wir unbedingt ändern. Sonst werden wir wieder ohne Punkte heim fahren", erwartet Hamms Coach, der hinzufügt: "Wir müssen wieder in die Spur kommen. Die Dinger vernünftig machen und ausführen."

Gegner Paderborn II hat in den vergangenen Wochen auf sich aufmerksam gemacht. Zwar steht die Drittliga-Reserve mit 28 Punkten auf Platz 15 und damit noch immer auf einem direkten Abstiegsplatz, konnte jedoch die letzten beiden Begegnungen gegen Roland-Beckum und auch überraschender Weise gegen Spitzenreiter TuS Erndtebrück für sich entscheiden. Für die Hammer SpVg. sollte dies Warnung genug sein, den in der unteren Tabellenhälfte stehenden Gegner ernst zu nehmen.

Für Hozjak hingegen war die Überraschung gegen Erndtebrück nicht ganz so groß: "Erwartet habe ich das natürlich nicht, aber schon im Hinspiel gegen uns offenbarte sich die Qualität Paderborns. Die waren für uns über lange Zeit ein unangenehmer Gegner." Trotz 1:0-Halbzeitführung des SCP konnten die Hammer die Partie nach einer roten Karte gegen die junge, unerfahrene Mannschaft nach der Pause noch drehen.

"Das war die Unerfahrenheit, die sie aber in den letzten Spielen wohl immer mehr abgelegt haben. Paderborns U21 ist um einiges stabiler und reifer geworden. Wir freuen uns auf eine spannenden Aufgabe", verkündet Hozjak.

Autor: Niklas Berkel

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