Das war noch nicht der Befreiungsschlag für die U19 von RWE:

RWE

U19 erreicht gegen den WSV nur das Minimalziel

Ralf Wilhelm
05. Februar 2017, 18:28 Uhr
Foto: Michael Gohl

Foto: Michael Gohl

Das war noch nicht der Befreiungsschlag für die U19 von RWE:

Gegen den Abstiegskonkurrenten Wuppertaler SV musste sich das Team von Trainer Carsten Wolters mit einem 0:0 begnügen. „Am Ende müssen wir mit dem Punkt sogar zufrieden sein, mehr hatten wir auch nicht verdient“, zeigte sich Wolters ein wenig enttäuscht.

Es war keines der besseren Saisonspiele des ältesten Rot-Weiss-Nachwuchses. Zu ideenlos im Angriff, dafür mitunter zu sorglos in der Verteidigung, das hätte gegen einen konsequenteren und vor allen Dingen zielsichereren Gegner auch ins Auge gehen können. RWE war in Hälfte eins nur bei Freistößen von Ismail Remmo gefährlich, dem man am ehesten noch ein Führungstor zutraute.

Nach dem Wechsel wurde die Partie noch zerhackter, beide Teams rieben sich in Zweikämpfen auf. Die beste RWE-Chance vergab Baris Ekincier (67.), der im Strafraum frei zum Schuss kam, aber von einem WSV-Spieler abgeblockt wurde. Und fast wäre es noch schief gegangen: Als ein Wuppertaler verletzt im Mittelkreis am Boden lag, schaltete die komplette RWE-Abwehr ab, Phil Janicki (85.) tauchte völlig frei vor Torhüter Jaschin auf, doch der ließ die Faust herauszucken. Aufatmen auch beim Trainer: „Wir haben unser Minimalziel erreicht und den WSV auf Abstand gehalten.“ Kommende Woche geht es in Oberhausen weiter.

Autor: Ralf Wilhelm

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