Im Gegensatz zu seinen Teamkollegen ließ es Felix Bastians im heimischen Garten am vergangenen Wochenende eher ruhig angehen.

VfL Bochum

Drei Fragen an Felix Bastians

08. September 2016, 10:07 Uhr
Foto: firo

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Im Gegensatz zu seinen Teamkollegen ließ es Felix Bastians im heimischen Garten am vergangenen Wochenende eher ruhig angehen.

Eine kleine Verletzung hinderte ihn beim Test in Köln einzugreifen. Stattdessen nahm er einen Tag früher als seine Mannschaftskameraden bereits am Montag auf. Vor dem richtungsweisenden Auswärtsspiel bei Aufsteiger Würzburg sprach er mit größtem Respekt vor dem für alle VfL-Akteure wohl neuen Gegner. RS sprach mit dem Kapitän der Bochumer.

Felix Bastians, was kommt da für eine Mannschaft auf den VfL zu?
Zunächst einmal betreten wir Neuland. Niemand von uns hat da je gespielt. Aber das ist schon ein Gegner, der bewiesen hat, dass er sich schnell akklimatisiert in Liga Zwei.

Da sind die Ergebnisse sicherlich auch gleichzeitig Warnung... ...Ja, die sind sehr gut in die Saison gestartet. Und zum Ende der Transferperiode haben sie noch einmal Qualität dazugeholt. Kommen wir nicht mit unserer Leistung an 100 Prozent, dann wird es schwer, etwas mitzunehmen. Zwei Ergebnisse der Würzburger erscheinen mir bisher besonders bemerkenswert. Beim Spitzenreiter in Braunschweig haben sie zum Auftakt knapp verloren. Dafür haben sie die Eintracht im Pokal aus dem Wettbewerb geworfen. Mehr braucht man darüber nicht zu sagen.

In Köln haben Sie verletzt gefehlt. Ist wieder alles in Ordnung?
Ja, ich hatte Probleme mit dem Hüftbeuger. Bin deshalb zwei Tage kürzergetreten. Montag ging es mir dann besser, ich habe etwas nachgeholt. Es sollte in jedem Fall bis kommenden Freitag reichen.

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