Die letzten theoretischen Zweifel am Klassenerhalt sind beseitigt, der DSC Wanne-Eickel will am Pfingstmontag in der Tabelle noch weiter nach vorn kommen.

Wanne-Eickel

Nach der Rettung will der DSC klettern

Stephan Falk
15. Mai 2016, 09:07 Uhr
Foto: Tillmann

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Die letzten theoretischen Zweifel am Klassenerhalt sind beseitigt, der DSC Wanne-Eickel will am Pfingstmontag in der Tabelle noch weiter nach vorn kommen.

Das Thema war ja schon vorher so gut wie durch. Aber Holger Flossbach, Trainer des DSC Wanne-Eickel, hat es trotzdem erfreut zur Kenntnis genommen, dass der Fußball-Westfalenligist mit dem 2:1 über Hedefspor Hattingen den Klassenerhalt theoretisch und praktisch geschafft hat: „Damit haben wir jetzt nichts mehr zu tun“, so Flossbach. In den drei Spielen bis Saisonende will sich der Tabellenneunte noch um den einen oder anderen Platz verbessern.

Vor dem Auswärtsspiel am Pfingstmontag (15 Uhr) beim Zwölften Westfalia Wickede hat Flossbach aber einiges an der Aufstellung zu basteln. [person=6354]Christian Melchner[/person] hat nach wie vor Schmerzen wegen seiner Verletzungen an den Fersen, und nach Nick Träptau fällt mit [person=13886]Eduard Sprenger[/person] der nächste Offensivmann aus. Der Stürmer, der gegen Hedefspor verletzt vom Platz musste, hat sich einen Leistenbruch zugezogen.

Trotz dieser Personallage geht Flossbach die letzten drei Spiele dieser Saison optimistisch an: „Bis Platz fünf ist es ja eng in dieser Liga.“ Dort steht die Spvgg. Olpe und ist vier Zähler von den Wanne-Eickelern entfernt.

Für Gastgeber Wickede geht es zum Saisonschluss aber noch um den Klassenerhalt. Die Westfalia liegt nur zwei Zähler vor der SG Finnentrop/Bamenohl, die als Drittletzter auf dem ersten Abstiegsplatz steht. Der DSC Wanne-Eickel hat zu diesem Rang bei noch drei ausstehenden Spielen zehn Punkte Vorsprung. Am vergangenen Sonntag mussten die Wickeder eine 0:4-Niederlage beim Zweiten FC Brünninghausen abnicken.

Neuer Mann im Trainerteam

Eine weitere Personalie hat sich in dieser Woche geklärt, zur kommenden Saison gehört Sebastian Sommer zum Trainerteam des Westfalenligisten – wobei Holger Flossbach, wie er sagt, statt Co-Trainer die Bezeichnung „Trainer-Kollege“ lieber sei.

Autor: Stephan Falk

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