Zwar verlor Westfalia Wickede auch das erste Spiel im Jahr 2016. In Panik brechen die Dortmunder jedoch nicht aus.

Westfalia Wickede

Schott lässt keine Panik aufkommen

Hendrik Niebuhr
24. Februar 2016, 12:14 Uhr
Foto: Neumann

Foto: Neumann

Zwar verlor Westfalia Wickede auch das erste Spiel im Jahr 2016. In Panik brechen die Dortmunder jedoch nicht aus.

Mit dem 14. Tabellenplatz, der den Abstieg in die Landesliga bedeuten würde, ist in Wickede natürlich niemand zufrieden. Am vergangenen Wochenende unterlag die Westfalia dem Tabellenzweiten FC Iserlohn. "Da kann man verlieren, auch wenn wir das nicht vorhatten", berichtet Wickedes Trainer Marko Schott. Über weite Strecken hielt Wickede gut mit, musste aber nach einer frühen Unachtsamkeit schon nach drei Minuten einem Rückstand hinterherlaufen. Kurz vor dem Schluss machte Lukas Lenz den Deckel auf die Partie drauf, nachdem Wickede zuvor die ein oder andere Torchance hatte und unter anderem an der Latte scheiterte.

"Die Tabellenkonstellation lässt sich nicht mehr viele Spiele zu, in denen wir keine Punkte holen", weiß Schott um den Ernst der Situation. In den letzten fünf Partien sammelten die Dortmunder nur einen Zähler. Im gleichen Atemzug mahnt der 41-Jährige jedoch auch zur Ruhe: "Wir werden nicht in Panik verfallen." Doch Punkte wären am kommenden Wochenende beim Holzwickeder SC verdammt wichtig. Mit einem Sieg würde die Westfalia den Rückstand auf den HSC auf drei Zähler verkürzen. Von einem richtungsweisenden Spiel möchte Schott aber nicht zwingend sprechen: "Es kann durchaus passieren, dass wir irgendwann mal fünf Punkte Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze haben. Auch dann werden wir nicht zusammenbrechen und uns nicht zerfleischen. Es gibt auch angenehmere Orte zum spielen, als in Holzwickede."

Autor: Hendrik Niebuhr

Mehr zum Thema

Wettbewerbe

Mannschaften

Rubriken

Kommentieren