Trotz des nicht ganz so erfolgreichen Starts in die Saison ist der Trainer von Westfalia Wickede nicht unzufrieden.

Westfalia Wickede

Kein Grund zu Besorgnis

Carlo Strauß
03. September 2015, 10:37 Uhr
Foto: Ketzer

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Trotz des nicht ganz so erfolgreichen Starts in die Saison ist der Trainer von Westfalia Wickede nicht unzufrieden.

Gemessen an den nackten Zahlen liegt die Annahme nahe, dass der Saisonstart für Westfalia Wickede in der Westfalenliga 2 missglückt wäre. Doch Coach Marko Schott schiebt solchen Gedankengängen direkt einen Riegel vor: "Wir hatten den gleichen Start wie letztes Jahr und sind daher noch absolut im Soll." Die bisherigen vier Punkte aus drei Spielen geben am Pappelstadion deswegen auch keinen Grund zur Besorgnis.

Durch das große Verletzungspech und die vielen Urlauber haben wir noch nicht das gewünschte Leistungsniveau
Trainer Marko Schott

Allein drei Spieler stehen dem Coach wegen Kreuzbandrissen nicht zur Verfügung. Schott: "Durch das große Verletzungspech und die vielen Urlauber haben wir noch nicht das gewünschte Leistungsniveau. Daher kommen dann auch noch ein paar Fitnessprobleme hinzu." Eine Prognose für die Saison sei zu diesem frühen Zeitpunkt und aufgrund der derzeitigen Umstände daher auch schwierig zu stellen. Doch Schott sieht schon Besserung, was das Personal angeht. So kommen die Urlauber und die angeschlagenen Spieler nach und nach wieder, sodass auch da bald wieder mehr Möglichkeiten vorhanden sein sollten.

Im Hinblick auf die kommende Begegnung gegen den Kirchhörder SC weiß der Linienchef und Stürmer in Personalunion um die Brisanz eines Derbys: "Das wird wieder ein ganz enges Spiel. Da entscheiden manchmal Nuancen. Es gibt hier bei uns keine Derbys, die 4:0 oder 5:0 ausgehen."

Da man schon viele Derbys gespielt hat, kennt man sich und weiß um die Stärken und Schwächen des Gegners. Nichtsdestotrotz möchte Schott voll auf Sieg spielen. Vielleicht können dann auch die Rekonvaleszenten [person=6121]Anil Konya[/person] und [person=13803]Nils Dietz[/person] dazu beitragen, wieder in die Erfolgsspur zu kommen, weil beide ihrem Team zuletzt nicht helfen konnten.

Autor: Carlo Strauß

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